Lenovo USB to DVI:
High Definition USB-Video
Der Lenovo Adapter sorgt für einen problemlosen Anschluss von mehreren HD Displays.
Der Trend geht nicht in Richtung größere Monitore auf dem Schreibtisch, wo ohnehin bei 30″ Schluss ist, sondern zu mehreren mittelgroßen Monitoren. Doch gerade bei billigen Bürorechnern oder Notebooks ist die Anzahl der vorhandenen Schnittstellen zur Ansteuerung von Displays recht klein.
Abhilfe schafft der Displaylink-Standard, den auch der neue USB-to-DVI-Adapter (Affiliate-Link) von Lenovo integriert hat. Denn mit der neuen Auflage der Displaylink-Chips sind nun auch Übertragungen in HD möglich. Der Displaylink-Standard beruht dabei auf der Videoübertragung über die USB-Schnittstelle.
Dementsprechend liegt der Vorteil gegenüber konventionellen Monitoranschlüssen auf der Hand: Theoretisch lassen sich beliebig viele Monitore anschließen, wofür man mit konventionellen Grafikkartensets ein Vermögen ausgeben müsste. Der Nachteil liegt in den mangelhaften Ressourcen des Adapters im Vergleich zu herkömmlichen Grafikkarten, die vorhandene CPU und GPU muss dann das Rendering unterstützen. Bei vielen Monitoren sorgt das dementsprrechend für eine hohe Last des Rechners. Zusätzlich kommt nochmal die schmale Bandbreite von USB 2.0 hinzu, welche sich mit USB 3.0 aber sicher verbessern wird.
Nichtsdestotrotz bringt Lenovo seinen USB-to-DVI Adapter raus, der erstmalig in der Lage ist, Bilder in HD-Auflösung (max. 2048 x 1152 bzw. 1920 x 1200) zu übertragen. Vergessen werden dabei sollte aber nicht, dass aufgrund der schmalen Bandbreite die Wiederholungsrate relativ niedrig ist. Daher ist der Adapter eher für statische Anwendungen im Büro, Developmentprogramme und fürs Web geeignet. Somit stört auch das fehlende HDCP nicht. Dennoch sorgt der Adapter für eine bessere Vergrößerung der Arbeitsfläche, die effektiver ist als durch eine bloße Verlängerung der Bildschirmdiagonalen.



















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