Hunt-and-Peck Keyboard:
Endlich eine logische Tastatur

Das Hunt-and-Peck Keyboard ist die Erlösung für all jene, die mit dem normalen Tastatur-Layout nicht klar kommen.

Der erste Blick, den man auf eine Tastatur wirft, wird meist von einem gewissen Unverständnis begleitet. Da hat man sich jahrelang damit die beschäftigt, das Alphabet in der richtigen Reihenfolge zu bekommen und dann kommt offensichtlich ein Witzbold an und würfelt die Buchstaben wieder durcheinander, so dass man alles wieder neu lernen darf. Muss das sein? Nein, muss es nicht. Ein Keyboard-Entwickler hat mit wenig Tippern ein Einsehen und die passende Tastatur heraus gebracht:

Ein netter Mensch aus den USA ist auf die Idee gekommen einen Tastatur zu entwickeln, wo die Tasten alphabetisch angeordnet sind. Für alle, die eher selten schreiben oder eben mit dem “Ein-Finger-Suchsystem” unterwegs snd, wird das Keyboard eine Erleichterung sein.

Damit auch User mit der Tastatur arbeiten können, die da normale Layout gewöhnt sind, kann man die Belegung der Tasten umschalten. Man muss also nicht wieder alles neu lernen, wenn man vor so einem Keyboard sitzt.

Das Hunt-and-Peck Keyboard gibt es bei Fast Finger und kostet rund 21 Dollar.

Via Bookofjoe.

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6 Kommentare

  1. Robert
    schrieb am 1. Juni 2009 um 17:52 Uhr (#)

    *gähn* das das Thema nicht totzukriegen ist. Es ist völlig unnütz, eine Alphabetisch geordnete Tastatur zu benutzen. Hat ja einen tieferen Sinn warum Tastaturen heute so sind wie sie sind. Einerseits liegts an alten Schreibmaschinen und andererseits daran, wie oft man bestimmte Buchstaben braucht.

  2. s4b3r
    schrieb am 1. Juni 2009 um 18:01 Uhr (#)

    Ich finde das auch schwachsinnig.
    Das 10-Finger System wurde nicht umsonst entwickelt!

    Jedesmal wenn ich auf der Xbox360 tippen muss, überkommt mich das grosse Kotzen, da dort die virtuelle Tastatur auch alphabetisch sortiert ist -.-#

  3. Stefan S.
    schrieb am 2. Juni 2009 um 09:02 Uhr (#)

    Ein Keyboard-Entwickler hat mit wenig Tippern ein Einsehen

    Ist falsch aber lustig :-) Sollte es nicht Wenig-Tippern heissen?

  4. zeitgeist
    schrieb am 2. Juni 2009 um 19:09 Uhr (#)

    Das eine wunderbare Idee. Warum aktuelle Tastaturen so ergonomisch sein sollen verstehe ich nicht: Links ganz oben das Q? Rechts unter den Fingern die Umlaute? Wie ungemein praktisch!

  5. Stonert
    schrieb am 2. Juni 2009 um 20:40 Uhr (#)

    Allerdings sehr praktisch und das hat nichtmal was mit dem 10-Finger-System zu tun. Ich habe dieses System nie gelernt und kann dank dieser Anordnung, die wohl wirklich auf der Häufigkeit der Benutzung der Buchstaben beruht, wunderbar schnell schreiben, als ob ich das 10-Finger-System gelernt hätte.
    Warum das ganze mit alphabetischer Ordnung einfacher sein soll ist mir schleierhaft. Immerhin muss man sich trotzdem daran gewöhnen, wo welcher Buchstabe sitzt, auch wenn man das Alphabet auswendig kann.

    MfG Stonert

  6. tsetse
    schrieb am 3. Juni 2009 um 22:58 Uhr (#)

    dahlmann ist halt ein viel TIPPER und da kommt es dann auf die sinnhaftigkeit seiner ergüsse ebenso wenig an, wie auf die ergonomisch-logische anordnung der taster auf einem schlüsselbrett!

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