Sony Vaio Z:
Update fürs Top-Modell

Sony rüstet das Vaio Z ordentlich auf und verpasst dem Laptop 8 GB RAM und einen stärkeren Prozessor.

Sony Rechner sind meist sehr hübsch, aber auch ordentlich teuer. Um das zu beweisen, verpasst der japaniche Hersteller seiner Z-Linie ein Update und gibt es richtig Gas. Und günstiger werden die Rechner dadurch vermutlich auch nicht. Dafür kann sich der Käufer über jeden Menge CPU-Power und SSD-Speicher freuen:

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Windows Vista Service Pack 2:
Endlich angekommen

Microsoft veröffentlicht nun das zweite Service Pack für Windows Vista, das einige Verbesserungen mit bringt.

Einen wirklich guten Ruf hat Vista ja nicht gerade. Zu lahm, zu kompliziert und das UAC ist eine nervige Katastrophe, das einen mit Meldungen wie “Sie haben einen Stecker eingesteckt” erfreut. Ich hatte die erste Version von Vista und sie gehasst. Seit April läuft es auf meinem Rechner aber wieder und ich muss sagen, dass es mich weitaus weniger nervt, als ich dachte. Was zum einem am installierten Tweak UAC Programm liegt, zum anderen aber auch daran, dass mein Rechner die nötige Kraft hat. Jetzt kommt für Vista das zweite Service Pack, das weitere Verbesserungen verspricht:

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Palm Pre:
Video des Interface

Wann das neue Palm Pre auf den deutschen Markt aufschlagen wird, ist noch unsicher, aber es gibt schon mal was zu sehen.

Angesichts des Marketing-Buzz, der in den USA gerade um das neue Palm Pre gemacht wird, könnte man auf den Gedanken kommen, Palm habe die Welt der Kommunikation neu erfunden. Ob dem so ist, und was das Palm Pre taugt, wird man sehen müssen. Ich bin ja vor allem auf den europäischen Markt ziemlich skeptisch, und ob Palm in den USA den BlackBerrys das Leben schwer machen kann, ist auch noch nicht sicher. Allerdings – das User Interface sieht schon mal gut aus, wie ein Video beweist:

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transtec CUDA-Supercomputer:
Rechne, Knecht!

transtec stellt zwei Computersysteme vor, in denen die eigentliche Rechenarbeit durch die Grafikkarte übernommen werden.

Von außen sieht man dem CUDA-Boliden seine außerordentlichen mathematischen Fähigkeiten gar nicht an (Bild: transtec)
Von außen sieht man dem CUDA-Boliden seine außerordentlichen mathematischen Fähigkeiten gar nicht an (Bild: transtec)
Die Rechenleistung vieler Grafikkarten sind inzwischen deutlich höher als die der Prozessoren, denen sie dienen. Das machen sich Anwender zunutze, indem sie Programme schreiben, die bestimmte Operationen in den Grafikprozessor (GPU) auslagern. Die hierzu verwendete Programmiermethode nennt sich CUDA (für Compute Unified Device Architecture). transtec bietet jetzt speziell mit CUDA-Karten ausgestattete Computer an, die für besonders rechenintensive Arbeiten die GPU beanspruchen, und bei denen die eigentlichen CPUs mehr oder weniger nur die Aufsicht führen. Es gibt eine Workstation-Variante mit maximal zwei Teraflops und eine Rackmount-Version mit maximal vier Teraflops Rechenleistung. Zum Einsatz kommen im transtec 1000W CUDA Supercomputing PC TESLA 1060 Computingkarten, im 1000R CUDA Supercomputer die noch leistungsfähigeren TESLA 1070-Systeme. Beide Systeme sind mit Linux und Windows kompatibel. Mit Preisen ab ca. 7.400 Euro sind CUDA-Systeme allerdings weniger für den “Normalanwender”, sondern vor allem für Unternehmen oder Institutionen wie Universitäten oder Forschungsinstitute interessant.

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Santok STK In-Car-Splitter:
Der Zigarettenanzünder-Hub

Der Santok STK In-Car-Splitter hilft dem automobil-affinen Geek mehr Gadgets im Auto aufzuladen.

Wir hatten bereits hier das kompakte USB-Ladegerät für den Zigarettenanzünder von Belkin erwähnt. Nennt man das Belkin einen Raumjäger des Zigarettenzünders, dann ist der Santok STK In-Car-Splitter das Mutterschiff. Den Namen hat es sich beim dem Aussehen aber auch hart verdient. Selten hat man etwas gesehen, was ebenso praktisch wie hässlich ist. Aber es zählen ja die inneren Werte. Und die sind nicht schlecht:

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Lenovo IdeaPad S12:
Es ist ein Ion-Netbook

Lenovo bringt mit dem IdeaPad S12 das weltweit erste Netbook mit Nvidias Ion-Plattform.

Ja, Netbook-Hersteller müssen sich ständig etwas Neues ausdenken, um die Kunden kaufwillig zu halten. Und ja, die Achillesferse vieler Geräte ist die Grafikleistung. Lenovo verbaut daher die Ion-Plattform in das IdeaPad S12. Nach dem Nettop Acer Aspire Revo ist das S12 damit derzeit das einzige bekannte Ion-Netbook. Und auch der Rest klingt vielversprechend:

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GameDr Video Game Timer:
Einfach mal abschalten

Eltern, die die Daddelzeit ihrer Sprösslinge gerne im Griff haben, drehen Xbox und Co. mit dem GameDr einfach den Saft ab.

Spielekonsolen: Schlecht für schulische Leistungen, Körpergewicht und den Sozialisationsprozess im Allgemeinen. Dieser Ansicht sind zumindest viele Eltern und möchten deshalb die an der Daddelkiste verbrachte Zeit klar begrenzen.

Wenn aber die Muße für tägliche Streitereien a la “noch fünf Minuten, bitteeee” fehlt, soll’s der GameDr Video Game Timer richten. Mit bewusst herbei geführtem Stromausfall:

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HTC Lancaster:
Wir müssen leider draussen bleiben

HTC veröffentlicht exklusiv für AT&T in den USA ein Android Handy, das man gerne hier auch hätte.

Noch gibt es nur zwei Android Handys in Europa zu kaufen, und beide haben so ihre Schwächen. Das T-Mobile G1 nervt mit einem schwachen Akku, hat dafür aber eine feste QWERTZ-Tastatur. Die fehlt dem Vodafone Magic, das aber dafür die weitaus bessere Batterie macht. In den USA gibt es demnächst ein weiteres HTC Gerät mit Android, dass offenbar beide Welten friedlich vereinigt.

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Trypticon Laser Mouse:
Mach’ mir den Transformer

Um ihre finsteren Machtpläne zu verwirklichen, verwandeln sich die Decepticons in alles. Auch in USB-Mäuse.

“More than meets the eye” – ein Slogan, der Tranformers-Fans seit Jahrzehnten begleitet. Der anstehende zweite Hollywood-Film zu den sympathischen Faltrobotern hat eine ganze Reihe von Gadgets auf den Markt gespült.

So auch Trypticon: Die Laser-Maus verwandelt sich in Sekundenschnelle in die Kommandozentrale der bösen Decepticons.

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DSLR Remote Controls:
Foto-Fernsteuerung per iPhone

Wer seine Digitalkamera gerne aus der Entfernung per iPhone auslösen lassen möchte, der wird bald im App Store fündig.

Die DSLR-Kamera an Ort A, der Besitzer mit iPhone an Ort B – und trotzdem kommt sekundengenau ein Foto zustande. Diesen Spaß verspricht onOne Software mit einer iPhone App namens “DSLR Remote Controls”.

Zwar wird die App nur mit Modellen von Canons EOS-Reihe funktionieren, doch die Idee des Fernauslösers klingt vielversprechend. Wenn da nicht das aufwändige Setup wäre:

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