Intel lässt die beiden recht neuen Core i7 CPUs 940 und 965 schon im Sommer auslaufen.
Wer gerade darüber nachdenkt, einen neuen Rechner zu kaufen, sollte vielleicht noch ein paar Wochen warten. Intel hat bekannt gegeben, dass man den i7 940 und den i7 965 in den nächsten Wochen aus der Produktion nimmt. Gefühlt sind die Core i7 CPUs ja gerade erst ein paar Monate auf dem Markt, also ist die Maßnahme schon etwas verwunderlich. Zumal die Preise für die Prozessoren auch noch unvermindert hoch sind. Was genau hat Intel vor?
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Das Nokia E52 rundet das Angebot von Nokia in Sachen HSDPA nach unten ab und ist kein schlechtes Angebot.
Es ist kein Geheimnis, dass man in Zukunft sehr viel Geld über das Handy verdienen kann. Die Provider verdienen daran, dass der Kunde teure Flatrates bucht, die Handyhersteller, weil man mittlerweile jedes Jahr ein neues Endgerät braucht und die Softwarehersteller verdienen natürlich über die Applikationen. Voraussetzung für die Teilnahme an der schönen neuen und vor allem mobilen Konsumwelt ist ein HSDPA-fähiges Handy. Die waren bisher recht teuer, aber Nokia ändert das:
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Über die Webseite telegramstop.com kann man altmodische Telegramme versenden.
Es war ja nicht alles schlecht, früher, als es dieses Internet noch nicht gab. Während heute Twitter Meldungen schneller verglühen und vom Aufmerksamkeitshorizont verschwinden, als man lesen kann, konnte man früher Briefe immerhin noch aufheben und sammeln. Hatte man was sehr dringendes zu sagen, konnte man ein Telegram schicken. Das geht jetzt wieder, paradoxerweise dank einer Webseite:
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Der CEO von RIM bestätigte, dass es noch in diesem Jahr eine neue Version des BlackBerry Storm geben wird.
Wie
gestern berichtet, verkauft sich das Storm in den USA wirklich gut. Und dies trotz der teilweisen verheerenden Kritik der Experten und der User, die sich über ein lahmes Interface, einen schlimmen Browser und vor allem über die Abwesenheit von WLAN aufregen. Warum man das Gerät, dass man ja direkt gegen das iPhone positioniert hat, überhaupt ohne WLAN auf den Markt gebracht hat, wird wohl auch ein ewiges Geheimnis von RIM bleiben. Das soll jetzt wohl geändert werden:
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RipNAS bringt das erste lüfterlose Netzlaufwerk mit SSD-Speicher auf den Markt. Und CDs rippt das Gerät auch noch.
NAS-Laufwerke sind schon was Praktisches: Per Ethernet-Kabel ins heimische Netzwerk integriert streamen Sie Musik und Video auf die Computer oder fristen ihr Dasein als simple Datenspeicher. Das Statement SSD verzichtet überdies auf Lüfter sowie mechanische Komponenten und sieht dank gebürstetem Alu auch zwischen Verstärker und Konsole gut aus.
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Mit dem GX633 will die Mittelklasse Laptops auch für Gamer interessant machen.
Wer sich nur partiell für Spiele interessiert, hatte es in den letzten Jahren schwer. Entweder verzichtete man auf den Spielspaß, oder man musste kräftig Geld ausgeben, wollte man wenigstens ruckelfrei in einer 1024er Auflösung spielen. Da die Hardware besser geworden ist, kann man mittlerweile auch für weniger Geld ein paar Stunden rumballern. MSI überträgt das jetzt auch auf einen Laptop:
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Der SRV-1 Blackfin ist ein winzig kleiner, fahrbarer Roboter, den man per WLAN steuern kann.
Was man mit ein paar Transistoren und ein wenig Geschick nicht so alles anstellen kann. Den Beweis liefert der SRV-1 Blackfin, ein kleiner Roboter, den man ganz nach Belieben per Fernsteuerung auf Reisen schicken kann. Ganz so trivial ist die Sachen natürlich nicht, denn es steckt schon etwas mehr Technik in dem Ding. Wegen seiner Bauweise, kann man damit auch die letzten Ecken in seinem Garten entdecken, oder einfach mal nach schauen, was sonst noch so unter dem Bett versteckt liegt:
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Seit gestern gibt es den ersten Release Candidate von Windows 7. Damit soll man Vista ersetzen können.
Ich hatte Windows 7 seit Januar auf meinem Produktivrechner laufen. Was eher ein Versehen war, weil ich bei der Installation die falsche Partition gewählt hatte, und 7 sich über das XP System installiert hatte. Dies geschah allerdings so reibungslos, dass ich es einfach gelassen habe. Mit dem neuen Rechner bin ich auf Vista zurück, was recht gut ging, aber einige Sachen vermisse ich dann doch. Laut Microsoft kann man den Release Candidate problemlos über Vista drüber bügeln:
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Der Kindle 2 ist gerade erst auf dem Markt, da legt Amazon mit dem Kindle DX nach.
Der neue Kindle scheint, zumindest wenn man den Pressemitteilungen von Amazon glaubt, ein großer Erfolg zu sein. So groß, dass man wohl auch von Zeitungen angesprochen wurde, die gerne ihre Produkte ebenfalls auf dem Kindle sehen würden. Statt des Abos des Printproduktes, würde man gerne ein Abo auf dem Kindle verkaufen. Doch wegen des kleinen Screens lassen sich Printinhalte nur schwer darstellen. Das soll sich ab Herbst ändern:
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Wer mehrere Serial ATA-Festplatten im RAID-Verbund sicher und/oder schnell betreiben möchte, obwohl der Controller das nicht beherrscht oder zu wenig Anschlüsse bietet, dem hilft dieser Steckadapter weiter.
RAID ist die Abkürzung von “Redundant Array of Independent Disks” und bildet aus zwei oder mehr Festplatten einen Verbund, in dem die Daten entweder besonders sicher (durch “Spiegeln”) oder schnell (durch kombinierte Speicherung über mehrere Festplatten) ist – oder eine Kombination aus beidem. Es braucht aber immer mindestens zwei Laufwerke und einen Controller, der RAID unterstützt. Fehlt letzterer oder wenn ein SATA-RAID-Controller mit nur zwei Anschlüssen einen Port schon durch ein schnelles optisches Laufwerk (z. B. Blu Ray Disk) belegt hat, dann hilft der DawiControl DC-5220 RAID weiter. Der wird einfach hinten auf eine Festplatte gesteckt, eine zweites (möglichst gleiches) Laufwerk wird daran angeschlossen und der Controller dann mit dem vorhandenen SATA-Anschluss im PC – oder, falls das nicht geht, ist sogar der Anschluss via USB möglich.
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