Test Swisscom HTC Magic:
Verbindungen jederzeit

Das Android-Touchtelefon HTC Magic zeichnet sich durch enorm simple Bedienung (mit Google-Account) aus – und durch Verbindungsfreude.

HTC Magic im Swisscom-Design und in weiss.

HTC Magic im Swisscom-Design und in weiss.

Im dritten Teil des HTC-Magic-Tests schauen wir auf die Verbindungen, die das Android-Telefon bietet. Kein Mobiltelefon hat bisher eine konsequentere Integration in die Netzwelt gebracht.

Don hat das HTC Magic mit Android 1.5 in der deutschen Vodafone-Version getestet – und die Schweizer Swisscom hat uns zeitgleich ihre Version zur Verfügung gestellt. Mich hat das weisse Android-Telefon sofort in seinen Bann gezogen: Noch nie war das Einrichten eines Geräts so simpel. Letztmals ähnlich begeistert war ich vor rund fünfzehn Jahren angesichts des ersten Palmpilot, der auf Knopfdruck – und mit Kabelanbindung an den PC – Adressen, Termine und Notizen in einem Aufwisch synchronisierte.

HTC Magic Android-Mobiltelefon
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Seither hat sich die IT-Welt massiv weiterentwickelt (und Palm hat nur zeitweise mitgehalten), aber noch immer passiert vieles, auch beim hochgepriesenen iPhone, via Kabel oder Funk-Verbindung mit dem PC.

Das Android 1.5-Telefon Magic von HTC allerdings zeigt, was Google mit dem Betriebssystem beabsichtigt: Den endgültigen Sprung über den PC hinweg. Ich habe das Test-Magic in vier Tagen noch kein einziges Mal mit einem meiner Rechner verbunden – aber denoch sind alle wesentlichen Daten auf beiden Geräten vorhanden.

Keine SimCard? Kein Problem.

Keine SimCard? Kein Problem.

Anders als Don habe ich auch nicht fünf Minuten, sondern ein paar Sekunden auf den Download meiner gegen 1000 Kontakte, aller Termine für die nächsten Monate und Tausenden von Emails gewartet: Nach dem Einschalten des Android-Telefons habe ich meine Google-Accountdaten eingetippt und eine WLAN-Verbindung hergestellt – das wars.

Weil Swisscom vergessen hat, eine Simcard mitzuliefern, und ich meine Swisscom-Abokarte nur ungern aus meinem Nokia E71 klaube, das mir via Wlan und UMTS meine beiden Voice-Over-IP-Telefonnummern (eine in der Schweiz und eine ind en USA) bereitstellt, habe ich das HTC Magic als reines Surfboard im Wlan-Betrieb.

Wo nämlich andere Handys ohne Simcard schlicht jeglichen Dienst verweigern, blendet das HTC lediglich ein kleines Warnsymbol ein – und lässt sich darüberhinaus bedienen, als ob nichts wäre. Emails und neue, im Google-Kalender eingerichtete Termine gelangen, Wlan-Empfang vorausgesetzt, in Echtzeit auf das HTC Magic. Das Instant-Messaging via GTalk ist ebenso ständig online wie das Äquivalent zu Apples Appstore, der “Android-Market”, der vollständig integriert ist und Zugriff auf Tausende kostenloser Applikation bietet, als ob sie bereits auf dem Gerät vorhanden wären: Der Download und die Installation dauert meistens nur ein paar Sekunden.

Skype auf dem HTC Magic

Skype auf dem HTC Magic

Alles, was irgendwelche Zusatzfunktionen braucht, schaltet sich selber ein (und hoffentlichen wieder aus): Googlemaps bringt sofort die eigene Position via GPS auf den Schirm (und überträgt sie via “latitude”, sofern eingestellt, in Googles “wo sind meine Freunde”-Echtzeitdienst), GTalk lauert im Hintergrund.

Bluetooth allerdings erweist sich als Enttäuschung. Zwar lässt sich das Android-Telefon mit meinem Notebook (Sony, 5 Jahre alt) und meinem Nokia E71 relativ problemlos pairen. Aber danach geht gar nichts: Das Sony, das einen Dienst-Scanner als Software mitbringt, erkennt kein einziges Standard-Bluetooth-Protokoll auf dem HTC Magic. Und mein Nokia E71, das ich jeweils zum Versenden meiner elektronischen Visitenkarte benutze, findet zwar das Android-Telefon, muss aber jede Übertragung – ob Text oder Bild – unverrichteter Dinge abbrechen: Diese Erscheinung kenne ich ansonsten nur im Kontakt mit dem iPhone: Auch kein einziges der Apple-Telefone hat je mit einem meiner Geräte eine brauchbare Verbindung aufgenommen.

Verbindungsmöglichkeiten satt.

Verbindungsmöglichkeiten satt.

Dass beispielsweise die Bildgalerie am HTC Touch auf Android im “senden” Menu eines Bildes Picasa, Gmail, Email oder MMS, aber nicht Bluetooth vorschlägt, lässt auch darauf schliessen, dass die Funktechnik (noch) fast gar nicht integriert ist. Auch wenn es zutrifft, dass Bluetooth unbequem, stromfressend, kompliziert und deswegen bald schon obsolet ist: Noch ist es nicht so weit, und ich möchte die Technik, wenn sie denn verbaut ist, auch nutzen können.

Etwas eigenartig mutet auch die USB-Verbindung an: Eingestöpselt am PC, lädt sich das HTC Magic nämlich einfach am PC-Akku auf, aber ansonsten ist es am Windows-PC nicht sichtbar – bis ich mit dem Finger die obere Statuszeile des Android-Telefons öffne und dort eine Schaltfläche erscheint, mit der das Telefon zum Lesegerät für die integrierte 1GB-Micro-SD-Karte gemacht wird. Warum man das per Befehl auslösen müssen soll, entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen.

Kein Anschluss unter Stanard-SIP.

Kein Anschluss unter Stanard-SIP.

Die Wlan-Verwaltung dagegen funktioniert über die Systemeinstellungen/Wlan einfach und problemlos – allerdings wird ein verstecktes Wlan, für das ich den WEP-Schlüssel einmal eingegeben habe, beim nächsten Besuch am gleichen Ort nicht mehr automatisch erkannt. Mein Nokia E71 merkt sich dagegen jede Verbindung und bringt mich nach erstmaligem Kontakt in Zukunft jederzeit sofort darüber vollautomatisch wieder auf meine Internet-Telefonleitungen.

Hoffnungsvolle Ansätze gibts im Softwarebereich – aber es bleibt vorerst bei Ansätzen. Skype ist als Betaversion für Android verfügbar und funktioniert für Chats ganz gut. Mit einem Wermutstropfen: Die Applikation bleibt nicht im Hintergrund geöffnet wie etwa Gtalk – wenn man Skype verlässt, kommen keine Messages mehr durch (im Test sah es allerdings so aus, als ob man bei den Skypebuddies weiterhin als angemeldet erscheint). Anrufe nimmt die Skypesoftware zwar entgegen und setzt sie auch ab. Aber das funktioniert offenbar ausschließlich via Mobiltelefonverbindung – im reinen Wlan-Betrieb ist der Anrufen-Knopf nicht sichtbar.

Googlemaps auf dem Google-Handy...

Googlemaps auf dem Google-Handy...

Das Killerkriterium für die Anschaffung des HTC Magic (oder jeden anderen Android-Phones) wäre für mich indes die Nutzung mit VOIP, und zwar mit dem verbreiteten Internet-Telefoniestandard SIP. Während alle neueren Nokia-Telefone und viele andere Markengeräte bereits in der Betriebssystemsoftware auf SIP ausgerichtet sind, findet sich in Android 1.5 dafür keinerelei Anwendung.

Auf dem “Market” voller kostenloser Anwendungen dagegen ist “Sipdroid” downloadbar, ein äusserst schlanker Client für SIP-Telefonie, der die Internet-Telefonie vollständig in den Telefonteil des Magic integrieren soll: Auf Voreinstellung wird damit jedes abgehende Gespräch via Internet abgewickelt; eine der zu wählenden Nummer vorangestellte Raute schaltet um auf Mobiltelefonie. Das ist vielversprechend, aber noch nicht wirklich reif. Sipdroid funktioniert weder mit meinem amerikanischen noch mit meinem Schweizer SIP-Abodienst; einzig über den Umweg der kostenlosen Internet-Telefonzentrale pbxes.com lässt sich eine Verbindung einrichten, die zwar zuverlässig abgehende, aber nur sporadisch eingehende Gespräche durchstellt. Selbst wenn das alles funktionieren würde, wäre es für mich nicht ausreichend, weil Sipdroid vorerst nur ein Konto verwaltet.

Mein persönliches Fazit:

Labyrinth macht Gebrauch von den Sensoren des HTC Magic

Labyrinth macht Gebrauch von den Sensoren des HTC Magic

Das HTC Magic mit Android 1.5 beeindruckt mich zwar durch die Software. Namentlich das Soft-Keyboard, das meiner Ansicht nach sensibler reagiert und auch mit der Wortvorschlag-Software bessere Resultate liefert als das iPhone, hat mich positiv überrascht. Aber einen Text oder auch nur eine Email möchte ich damit nicht schreiben.

In Sachen Bedienbarkeit ist Android ein Musterbeispiel für eine intuitive Schnittstelle. Fast jede Aktion ist mit maximal zwei fingerspitzen-Tipps erledigt; Programme müssen nicht geschlossen werden, sondern verziehen sich selber entweder in den Hintergrund oder schliessen sich wieder.

Im 'Market' gibts Software satt.

Im 'Market' gibts Software satt.

Der Bildschirm des HTC Magic gehört zum besten, was ich bisher gesehen habe.

Der kleine Trackball ist eine raffinierte Idee, wird aber angesichts des Touchscreens nur grade benutzt werden, um in Websites von Link zu Link oder in Texten von Buchstabe zu Buchstabe zu scrollen.

Die Verbindungwut des HTC Magic ist sehr bequem, solange es um die integrierten Google-Anwendungen geht – inklusive Google Tasks, denn obwohl Android keine integrierte Todo-Liste mitbringt, gibts auch hierfür im Market hervorragende und integrierte Lösungen. Besonders angetan hat es mir “Astrid”, ein Taskmanager mit vielfachen Einstellmöglichkeiten, Integration in den Google-Kalender und Synchronisierung mit “Remember the Milk”.

Sky Map von Google:

Sky Map von Google:

...öffnet ein Fenster zum realen Himmel und findet sogar Himmelskörper. Ideal für Mondfotografen.

...öffnet ein Fenster zum realen Himmel und findet sogar Himmelskörper. Ideal für Mondfotografen.

Etwas enttäuschend ist das scheinbar funktionslose Bluetooth, der Mangel an einem brauchbaren, im Hintergrund laufenden Skype-Client und – für mich zumindest – der fehlende SIP-Client.

neuerdings.com auf dem HTC Magic.

neuerdings.com auf dem HTC Magic.

Aber das sind Software-Teile, die jederzeit nachgerüstet werden können und mit Garantie auch werden. Nach nicht ganz zwei Jahren mit Nokias Symbian hat mich die Android-Systemsoftware mit dem begeistert, was mich vor fünfzehn Jahren schlagartig zum Palm-Fan werden liess: Mit der weitgehenden Integration von Netz, Daten und Anwendungen. Sowas hat im Jahr 2000 Bill Gates mit Microsofts “.Net” versprochen, und kürzlich hat es Apple mit dem iPhone aufgegriffen.

Astrid: Umfangreiche Task-Liste für Android

Astrid: Umfangreiche Task-Liste für Android

Jetzt kommt also Google. Und ich würde mich darauf mit einem schmucken Gerät wie dem HTC einlassen, wenn das System bereits voll ausgereift wäre. Aber erstens gehöre ich zu jener Minderheit, die am Smartphone Texte tippt – und da geht nichts über ein mit den Daumen bedienbares Keyboard mit einer Textkorrektur von der Qualität jener, die Nokias E71 bietet.

Und dann ist da noch das Palm Pre, das, wenn es alle Erfahrungen Palms eingeflossen sind, mehr als ein spätes Rettungsboot für Palm sein könnte.

Das HTC Magic (Affiliate-Link) ist in der Schweiz bei Swisscom erhältlich: Mit dem Daten-fast-Flatratetarif “liberty Grande” kostet das HTC Magic mit Android 1.5 bei Swisscom inklusive 8GB Micro-SD-Karte 149 Franken. Ohne Abo ist es in den Swisscom Shops für 799 Franken erhältlich.

 

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7 Kommentare

  1. Also ich kann noch immer nicht verstehen, warum jetzt bei dem dämlichen Nachfolger vom G1 so ein Wirbel gemacht wird. Das hässlige Ding hat ja nicht mal eine QWERTZ-Tastatur, es ist doch ehlends mühsam und langsam um Texte zu schreiben!

    Für mich kann immoment keiner das G1 in seiner Kathegorie toppen, vll kommt noch ein Blackberry in die Nähe – aber mehr nicht.

    Cheers

  2. Die Funktionen an dem Gerät sind schon recht ordentlich. Es fehlt an nichts und die Bedienung ist ansich auch nicht schlecht, wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat.

    Also ich finde das Gerät nicht schlecht.

  3. @Miguel: Das mag ja sein, aber absolut alles was dieses Ding kann, kann das G1 schon lange und wie gesagt – es hat auch eine Tastatur! :)

  4. … und ich werde trotzdem aufs Pré warten…! Ich bin überzeugt, dass das Pré ein Killergerät wird. Marketingtechnisch hätten sie Apple auch bedrängen und nach deren Vorgehen auch mal unfertige Geräte auf den Markt schiessen können… mit Bananensoftware notabene, die dann eben beim Kunden reift. Schöne neue Welt!

  5. Die Tastatur sollte mal abnehmbar sein, beides hat seine Vorzüge.

  6. @ Marc Gunit: Da bin ich ganz deiner Meinung! Ich habe das G1 nun seit einigen Wochen und bin sehr zufrieden. Die Tastatur war für mich das ausschlaggebendste Kriterium.

    Und da das Magic und das G1 das gleiche Betriebssystem haben, können beide natürlich auch das gleiche! Deshalb versteh ich auch manche Berichte nicht die es schaffen, dem Magic bessere Funktionen zuzurechnen (damit meine ich nicht diesen Bericht). Oder hab ich was falsch verstanden? Android Version X ist gleich Android Version X! Basta!

  7. Danke. Dieser fundierte Testbericht über das neue Google-Handy Android HTC Magic ist vom Feinsten was ich im Netz darüber aufstöberte. (Swisscom kann im Übrigen noch keinen Liefertermin bekannt geben.)

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