Toshiba Portégé R600:
Teurer Alleskönner
Der Toshibas Portégé R600 verfügt über 512 GB SSD, was den Rechner nicht gerade günstig macht.
Schneller Rechner, viel Speicher, eine lange Akku-Laufzeit und das für einen günstigen Preis. Ein kleiner Traum vieler Netbook-User und der neue Toshibas Portégé R600 (Affiliate-Link)kommt der Sache immerhin schon mal nahe. Denn dank eines großen SSD Speichers muss man bei diesem Rechner so schnell keine Enpässe befürchten und der Akku soll angeblich fast einen halben Tag im Dauerbetrieb durchhalten:
Ein 12.1 Zoll Display mit einer Auflösung von 1280 x 600 Pixeln hat genau die Größe, die man für ein Laptop braucht, um sich im Netz vernünftig zu bewegen. Die LED-Hintergrundbeleuchtung ist dabei abschaltbar, was zusätzlich den Akku schont.
Angetrieben wird der Toshibas Portégé R600 von einem Intel Core 2 Duo SU9400 (3 MByte Cache, 1,40 GHz, 800 MHz FSB), der von mindestens 2 GB RAM unterstützt wird. Doch Herzstück des Rechners sind die 512 GB SSD, die immerhin 180 MByte Schreibgeschwindigkeit erreichen. Das ist nicht schlecht, verglichen mit dem, was normale Festplatten leisten, aber noch weit von den Spitzenwerten anderer SSDs entfernt. Doch diesen Wert hoch zu schrauben, wäre vermutlich noch teurer geworden.In Sachen Konnektivität ist der Rechner gut ausgestattet. WLAN und Bluetooth sind sowieso dabei, als kleines Extra gibt es auch ein UMTS-Modul mit HSDPA. Interessant wird es in Sachen Akku-Laufzeit. Toshiba gibt immerhin 9.5 Stunden an, was sicher an dem geringen Stromverbrauch der SSD liegt. Wie das in der Realität aussieht, wird man aber noch sehen müssen.
Bisher gibt es den Rechner nur in den USA, wo er aber leider auch schon über 3000 Dollar kosten soll. Wann er in Deutschland erscheint, steht noch nicht fest.



























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Foursquare
Flickr-Profil






Hallo,
Ganz tolle Ausstattung. Doch was mich bei diesem Gerät/Preis stört ist, dass es nur ein VGA-Ausgang hat. Ein DVI wäre trotzdem wünschenswert mit einem VGA-Adapter zum Anschliessen an einen Projektor.
Ansonsten ein ganz tolles Teil :-D
tja das ist natürlich schon eine hausnummer. aber ich gebe meinem vorredner recht, wenn man schon so arbeitet und eine solche ssd deren speed für ein notebook durchaus reicht einbaut, sollte man auch an dvi nicht sparen.
die akkulaufzeit finde ich sehr gut, wenn sie stimmt.
der preis ist allerdings auch eine hausnummer :-)