Pentax Optio E75:
Viele Pixel für wenig Geld
Pentax hat sein Einsteigermodell, die Optio E75, leicht verbessert. Es gibt mehr Ausstattung und Programme.
So unüberschaubar der Markt der kleinen Digitalkameras auch ist, wenn man sich auf ein paar Eckpunkte festlegt, kommt man ganz gut zurecht. Will man ein Weitwinkel? Wie groß soll der Zoom sein? Soll die Kamera alles alleine machen, oder wünscht man sich Einstellmöglichkeiten? Und was will man ausgeben? Da DSLRs mittlerweile dank einiger Auslaufmodelle auch nicht mehr so viel teurer als eine gute Minikamera sind, lohnt sich für viele Verbraucher der Blick ins günstige Preissegment. Genau hier hat Pentax nun nach gelegt.
Die Optio E75 deckt nur einen relativ kleinen Zoombereich ab. Bei 32mm geht die Sache los, bei 96mm hört es wieder auf. Das ist deutlich weniger, als die Konkurrenz so anbietet, die allerdings auch schon mal teurer sein kann.
Auf einem 2,7 Zoll großem Display kann sehen, was man gerade fotografieren möchte, und Pentax hat die Motivprogramme erweitert. So findet man jetzt auch ein “Nachtprogramm”, also ein Programm für lange Belichtungszeiten, was man bisher vermisst hat. Gerade Nachtaufnahmen werden wohl gerne gemacht, besonders im Urlaub.
Der Sensor ist 1/2,33 Zoll groß und liefert 10.2 MP ab, der ISO Bereich reicht von 80 bis 1600. Wobei man man sich vermutlich nicht über ISO 200 herauswagen sollte, wenn die Bilder nicht komplett verrauscht sein sollen.
Der Preis geht in Ordnung. 120 Euro veranschlagt Pentax, man kann aber davon ausgehen, dass der Preis schnell unter 100 Euro liegen wird. Wer nicht viel erwartet und nur eine Kamera fürs Handschuhfach sucht, kann hier sicher wenig falsch machen.












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