Dell Inspirion Mini 10v:
Dell treibts bunt
Dell erweitert die “Mini” Serie der Netbooks um ein weiteres Gerät und etliche Farben.
Mein neuer Rechner hat zum ersten Mal in meinem Leben eine andere Farbe als dieses verwaschene Weiß (80er) oder Silber (seit dem). Obwohl – Schwarz ist jetzt auch keine Farbe, die einen jeden Morgen in Jubelschreie ausbrechen lässt. Aber was anderes gab es halt nicht. Netbooks sind da schon etwas weiter, vor allem wenn man nicht auf den Preis achten muss. Dell hat jetzt seine Netbooks ins Farbtöpfchen geworfen und präsentiert mit dem Mini 10v noch ein Einsteigermodell:
Der Name des Netbooks verrät schon seine Größe: Man wird von einem 10 Zoll Monitor begrüßt, wenn man den Rechner aufklappt. Unter dem bunten Kleid verbirgt sich solide Technik.
Ein Intel Atom N270 (1,6 GHz, 533 MHz FSB, 512 KB L2-Cache) ist verbaut, dazu gibt es 1GB RAM, die obligatorische Webcam und WLAN. Beim Speicher gibt es nur eine 8GB SSD. Dell spricht zwar in der Pressemitteilung davon, dass man sich auch für eine 160GB HDD entscheiden könne, doch im Auswahlmenü ist die nirgends zu sehen. Das Netbook wird mit Ubuntu ausgeliefert, aber nur in der Version 8.04. Die neue 9.04 muss man also selber installieren.
Ab 249 Euro geht der Spaß los. Will man seine und die Augen anderer Menschen mit Farben wie “Ice Blue” oder “Jade Green” verwöhnen, kommen gleich mal 29 Euro hinzu. Das war es dann schon an Möglichkeiten, den Dell technisch zu erweitern. Für unter 300 Euro ist der Mini 10v aber ein Angebot, dass man ernst nehmen sollte.

























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Obwohl Dell hochwertige und solide Kost anbietet:
ich wette hier hält der Akku auch nur 4Stunden trotz Atom-Platform; denn Energiemanagement ist bei Dell unter aller Sau! Und der Preis ist doch lächerlich 8GB für 250€??? Jeder andere Anbieter hat besseres zum gleichen Preis.. Ich weiß nicht wo Dell soviel Mut hernimmt – in Zeiten der Krise.
Oder weiß jemand was genaues?