Novatel Mifi:
Per Anhalter ins Internet
Der Novatel Mifi macht aus dem 3G-Netz Internet einem WLAN-Accespoint.
Möchte man heutzutage Internet auch außerhalb seines Reviers genießen, so ist dies immer wesentlich komplizierter als zu Hause. Man kann sich um eine Suche nach kostenlosen Hotspots bemühen, wobei ich vorallem in letzter Zeit die kostenlose Happy Hour bei den McDonalds-Hotspots in Anspruch genommen habe. Nachteil dieser WLAN Lösungen ist, dass diese nur punktuell vorhanden sind. Sobald man sich wegbewegt, hat man das Signal verloren. Möchte man flexibler sein, kommt man um das 3G Netz nicht umhin. Doch das Gefummel mit Tethering bei Smartphones oder mit externen USB-Modems ist nicht gerade schön. Der Novatel Mifi kann nun beide Probleme lösen:
Der Novatel Mifi macht im Grunde nichts anderes als das Internetsignal aus dem 3G-Netz zu nehmen und das in ein WLAN Signal umzuformen. Das alles geschieht in einem Gehäuse mit iPhone Formfaktor mit nur einem Ein/Aus Button.
Klein, handlich und passt somit in jede Hosentasche. So hat man überall und flexibel Internet und kann dennoch die Vorteile von WLAN ausnutzen, denn so können auch mehrere Benutzer das Internet nutzen (das Passwort steht praktischerweise auf der Rückseite), auch mit nicht-3G-kompatiblen Geräten wie dem iPod Touch. Der Mifi läuft mit einer Batterie für bis zu 4 Stunden Laufzeit und 40 Stunden Standby.
Ab Juni soll das Gerät erhältlich sein, leider erst mal nur in den USA. Aber man kann es beim 3G Store für 399 Dollar bestellen.




















Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Foursquare
Flickr-Profil






Na wenn das nicht mal cool ist. Einer hat ne Flatrate für Mobilfunk und alle anderen in der Gruppe loggen sich mal schnell in das gemeinsame WLAN Netz zum Austausch von Unterlagen für die Uni ein.
Was ist denn der Vorteil gegenüber Softwarelösungen, wie z.B. JoikuSpot? Das geht auch mit meinem WLAN-fähigen Mobiltelefon, ich brauche keine 2. SIM-Karte und es kostet etwas weniger…
Man hat schon einige Vorteile mit dem Wifi:
1. sind solche Software wie JoikuSpot bestimmt nicht die einfachsten(wobei ich das nicht beurteilen kann) Beim Mifi muss man nur anmachen und schon läufts.
2. Außerdem soll die Reichweite von dem Mifi besser sein als normale Handys, da dies schließlich sein Spezialgebiet ist.
3. Weiterhin hat nicht jeder ein Handy, auf dem Joikuspot läuft. Läuft das nicht nur auf Symbian? Oder auch auf Java?
Aber so oder so ist es wohl eher eine Geschmacksfrage. Mir gefällt auf jeden Fall die einfache Handhabung um wie beispielsweise oben das Internet auch gemeinsam zu nutzen.
Also ich habe zuhause den huawei e 960 Wireless internet gateway. der ist echt praktisch.unterwegs empfehle allerdings auch ich die mobiltelefon lösung .wenn mann denkt das heute so gut wie jedes telefon ein umts modem drinn hat.dann noch so ein mifi teil mit sich herumzuschleppen?Joikuspot muss mann übrigens auch nur einschalten und mann kann loslegen.und wer halt kein symbian handy hat der kann kann es ja mit bluetooth versuchen . mit nokia one touch access auf dem netbook ist das über bt mit dem handy ins internet gehen,genau so einfach wie das licht einschalten.
wass allerdings seit dem iphone auffällt,ist das die zugangsserver für mobile internet zusehends an ihre leistungsgrenzen stossen weill sich zuviele mobile internet user anmelden wollen-daraus resultieren unzählige verbindungsabbrüchen und minutenlang dauerender seitenaufbau.
Joikuspot ist toll, aber: Es macht nur Adhoc WLAN, kein Port Forwarding, etc. Es gibt doch noch Geräte z.B. BlackBerry die nicht mit Joikuspot connecten. Zudem ist oft die Handy-SIM nicht die optimale Daten-SIM, z.B. im Ausland…je nach Einsatz Grund genug für ein zweites Gerät.
Der Mifi hat übrigens nebst HSDPA und HSUPA noch einen netten Speicherkartenslot mit dem man Daten für die Wlan Clients im Netz bereit stellen kann…funktioniert einwandfrei, von “schleppen” kann bei den 81g und sehr klein keine Rede sein. ;-) Ich habe auf http://kurzer-url.ch/0f8vx3 einige Bilder eingestellt.