Century USB-DockingStation:
Universalgenie
Die Century 3-in-1-USB-Dockingstation ist die ideale Ergänzung für jeden Netbook-Besitzer.
Notebook oder Netbook Besitzer haben schon nicht leicht. Aufgrund des geringen Platzes sind die Erweiterungsmöglichkeiten begrenzt. Oftmals beschränken sich diese auf wenige USB-Anschlüsse, Audio Ein- und Ausgang und ein Videoausgang in Form von VGA oder DVI. Möchte man zusätzlichen Speicher, MP3-Player oder Handys anschließen, muss auch schon wieder ein USB-Hub her, was aber den Platz und den Kabelsalat auf dem Tisch auch nicht verringert. Die Century 3-in-1-USB-Dockingstation soll vieles verbessern.
Zwar staubt mein DVD-Laufwerk auch so vor sich hin, aber es ist wenigstens da, wenn es mal braucht. Zum Beispiel um die neue Ubuntu 9.04 Version aufspielen oder um das Image von Windows 7 zu erstellen. Da hilft so eine Dockingstation natürlich sehr.
Der Speicher genügt nicht mehr? 160 GB sind schnell aufgebraucht. Auch ein Slot für eine 2,5″ Festplatte (auch SSD) ist enthalten. Es gibt dazu noch einen 4cm-Lüfter damit der Rechner nicht zu heiß wird. Die zusätzlichen 2 USB-Ports kann man als Zugabe verstehen, inklusive aktiver Stromversorgung für besonders stromhungrige Peripherie.
All dies wird in einem schönen schwarzen Gehäuse geliefert. Wünchenswert für die nächste Revision wären vielleicht Expresscard/PCMIA-Slots oder ein Kartenleser. Nichtsdestotrotz sind die ca 100 $ für viele Netbookbesitzer sicherlich gut angelegtes Geld, auch wenn die Dockingstation vorläufig nur in Japan erhältlich ist.




















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Also ganz ehrlich: nett geschrieben, aber was ist da jetzt genau dran und drin?
Wie wird das angeschlossen? Per USB, oder ist deas abstehende Ding da ne Antenne?…
Hallo
die Dockingstation wird per USB angeschlossen.
Das abstehende Ding ist der 4cm Lüfter.
Nam
Naja eher nicht, sonst würde sich dir diese Frage nicht stellen.
Außerdem hätte der Verfasser den Artikel auch nochmal Korrektur lesen sollen, dann wäre ihm auch der Fehler im zweiten Absatz aufgefallen.
Korrektur lesen ist sowieso ein Fall für sich.
Ich habe leider noch keinen Artikel auf neuerdings gelesen, der nicht irgendwo ein Wort verloren hätte, grammatikalisch inkorrekt oder schlichtweg falsch geschrieben gewesen wäre.
Aber es kommt ja auf den Inhalt an.. und der ist gut!
Im Grunde eine coole Idee – auf der anderen Seite frage ich mich, wie viele Leute ihr Netbook zu Hause tatsächlich als Ersatz für ihren stationären PC oder ihr Notebook verwenden. Da müssten in der Station dann noch ein paar Ram und ein aktuelles Betriebssystem enthalten sein, dann würde ich direkt zuschlagen :-)