BlackBerry Curve:
Nummer Eins auf dem US-Markt
Laut einer Studie aus den USA ist auf dem dortigen Markt das BlackBerry Curve die Nummer Eins in Sachen Verkauf.
Der Markt der Smartphones wächst, und das zur Freude der Hersteller. Nachdem man die Kunden die letzten Jahre mit Handys ausstaffiert hat, die etwas weniger können, kann man jetzt wunderbar nachlegen und die neuen Funktionen der Telefone vermarkten. Zwar verkauft man immer noch mehr “normale” Handys, aber das wird sich wohl bald ändern. Der Platz an Sonne in Sachen verkaufter Premium Handys ist also duchaus begehrt. Bisher konnte den das Apple iPhone für sich behaupten, doch die Zeiten sind vorbei:
Erstaunlicherweise hat das BlackBerry Curve das iPhone vom Spitzenplatz verdrängt. Gründe hier für gibt es einige. Zum einen wird das Curve ziemlich aggressiv im Massenmarkt vermarktet, zum anderen sind die Mail-Funktionen des BlackBerry weiterhin ungeschlagen.
Bis auf den Touchscreen sind die technischen Daten ähnlich, das Blackberry verfügt aber, glaubt man der Werbung und den Berichten der Anwender, über einen besseren Akku. Apple muss das gerade mal ein Jahr alte UMTS iPhone also schon verbessern, will man weiter mithalten. Daran sieht man auch, wie schnell die Hersteller unter Druck geraten.Zählt man die Verkäufe auf den anderen Plätzen mit, sind alle Hersteller weit abgeschlagen, denn die anderen BlackBerrys belegen die weiteren Plätze. Dabei ist die gute Platzierung des BlackBerry Storms eine kleine Überraschung, waren die Kritiken doch teilweise eher negativ, um es mal freundlich zu formulieren:
1. RIM BlackBerry Curve (alle 83XX Modelle)
2. Apple iPhone 3G (alle Modelle)
3. RIM BlackBerry Storm
4. RIM BlackBerry Pearl (Alle Modelle, außer dem Flip)
5. T-Mobile G1
Auf Platz Fünf findet sich zur Freude von T-Mobile das G1 wieder, was schon etwas überraschend ist, aber auch zeigt, wie stark Android auf dem Vormarsch ist. Ich vermute mal, dass sich die Situation bis zum Ende des Jahres etwas verändern wird, wenn die anderen Provider ihre Android-Telefone bringen. Dazu erwartet man in den USA quasi minütlich die Veröffentlichung des Palm Pre.
Die Studie stammt von der NPD Group, einer Marktforschungsfirma aus den USA.






















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Finde ich jetzt nicht sonderlich überraschend, denn welche Firma setzt schon im großen Stil iPhones ein.
Firmenkäufer sind wirklich ein großer Teil… in übrigen NPD-Group, sowas ist hier zu Lande aber nicht schick.