Hypermac:
32 Stunden Akku-Laufzeit für den Mac

Don Dahlmann, 5. Mai 2009 16:36 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Hypermac ist eine etwas groß geratene Zusatzbatterie für das MacBook.

Es ist ein merkwürdiger Wettlauf, denn die Akku-Hersteller in den letzten Jahren immer wieder verloren haben. Kaum haben die ihre Batterien so getrimmt, dass sie ein paar Prozent mehr Leistung haben, ziehen die Hardwarehersteller mittels neuer Komponenten nach, die dann wieder mehr Strom verbrauchen. So ist es kein Wunder, dass die meisten Laptops seit Jahren kaum länger als zwei Stunden laufen. Man braucht also Zusatzakkus, so wie den Hypermac:

Die Batterie gibt es in verschiedenen Größen. Das kleinste Modell, der MBP-060 Akku, liefert 60Wh und damit kann man die Arbeitsdauer der meisten MacBooks auf über 10 Stunden verlängern. Der ganz große Brummer liefert dann schon 220Wh und damit soll man in der Lage sein, das MacBook 32 Stunden am Stück zu betreiben.

Wer auch immer so lange arbeiten will oder muss, er braucht auch eine Menge Geld. 500 Dollar will der Hersteller Hyperdrive für die großen Akku haben. Das ist eine Menge Geld für ein paar Stunden Unabhängigkeit. Und die Sache hat noch einen Haken, denn nach 1000 Ladezyklen ist der Spaß vorbei. Mehr schafft der Hypermac-Akku nicht. Aber das macht immerhin dreieinhalb Jahre kontinuierlicher Benutzung möglich. Vorausgesetzt, man findet auch immer wieder eine Steckdose für den Hypermac-Akku.

Hypermac

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4 Kommentare

  1. robert
    schrieb am 5. Mai 2009 um 21:16 Uhr (#)

    Hm, also so richtig zum mitnehmen ist neben Telefon eigentlich nur das Netbook. Zumindest ein sehr kleiner und leichter Laptop sollte es schon sein. Wieso also soll man sich dann ach noch ein Aggregat mitschleppen? Nebenbei bemerkt, ein Auto hat auch einen Akku, nennt sich Autobaterie und liefert ebenfalls lange guten Strom für den Laptop.

  2. rox
    schrieb am 6. Mai 2009 um 11:30 Uhr (#)

    für des geld kann man sich auch nen dieselgenerator kaufen, und der is handlicher :D

  3. saperalot
    schrieb am 6. Mai 2009 um 13:57 Uhr (#)

    Ich habe mich eigentlich schon oft gefragt warum man bei Netbooks nicht mehr Akkus verbaut. Klar wegen Gewicht vielleicht. Aber wenn ich alle die ansehe die ich zerlegt habe dann währe in 90% der Fälle genug Platz hier und dort noch eine Zelle zu integrieren. Ein Asus 900 zb. darin hätten locker noch zwei Zellen Platz gehabt so viel Freiraum ist da und das ohne die Belüftung zu hindern.

  4. Daniel
    schrieb am 20. Januar 2010 um 23:07 Uhr (#)

    Die Hypermac Akkus gibt es jetzt auch direkt in Deutschland bei http://www.iworkcase.com

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