Cabledrop:
Nie mehr Kabelsalat

Mittels des kleinen Cabledrop kann man Stromkabel zu Hause besser sortieren.

Eines Tages wird man vermutlich nur noch mit einem Lächeln an die Zeit denken, in denen man mit Kabeln rum hantieren musste. So lange man aber nicht seine Elektrogeräte wie einen Computer kabellos am eigenen Stromnetz anmelden kann, muss wohl weiter schauen, dass man das Kabelchaos ein wenig im Griff behält:

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General Mobile DSTL1:
Android mit zwei SIM-Karten

Die hier nicht sonderlich bekannte Firma General Mobile veröffentlicht ein durchaus interessantes Handy.

Ich laufe meist mit zwei Handys rum. Mein privates Handy und dann ein Testhandy. Das ist schon relativ unpraktisch, weil es auch bedeutet, dass man zwei Ladegeräte mit sich rumschleppt. Davon abgesehen, dass man nie so recht weiß, wo man beide Geräte unterbringen soll. Eins stört immer. Deutlich netter wäre es, wenn man in einem Gerät beide SIM-Karten unterbringen könnte. General Mobile hat nun als erster Hersteller ein Android-Handy vorgestellt, dass genau diese Funktion hat:

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Sony Ericsson Aino:
Smartphone für Anfänger

Das Aino von Sony Ericsson soll all jene ansprechen, die viel Wert auf gute Fotos legen.

Sony Ericsson geht es nicht gut. Vor ein paar Tagen bestätigte Sony, dass die Mobilfunksparte dringend Geld braucht. Und zwar nicht zu knapp. 100 Millionen Euro sollen fehlen, die man versucht per Bankkredit zu bekommen. Oder dadurch, dass man mehr Handys verkauft. Ganz besonders große Hoffnungen legt man dabei auf das Saito, das man im letzten Winter unter dem Namen “Idou” vorgestellt hatte. Damit will man iPhone und Android Kunden ergattern. Aber auch mit dem Aino soll einen Alternative angeboten werden:

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Cambrionix USB Hub:
49 USB Anschlüsse

Der Cambrionix USB Hub macht einen zwar arm, dafür bekommt man aber 49 USB-Anschlüsse.

Neulich hatten wir schon einen USB-Hub, der mit insgesamt 16 (2 x 8 für zwei Rechner) USB-Anschlüsse glänzte, aber selbst dieser Hub kann sich hinter dem, was die britische Firma Cambrionix da gebastelt hat, einfach nur verstecken. Die Briten haben es geschafft, dass man gleich 49 USB-Sticks nebeneinander laufen lassen kann:

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Prey:
Kostenlose Diebstahlsicherung

Mit der kostenlosen Software Prey kann man seinen Laptop auch nach einem Diebstahl sichern.

Laptops sind teuer und deswegen werden sie gerne geklaut. Egal, ob im Zug, in einem Strassencafé oder sonst so – Langfinger greifen gerne zu. Ist der Rechner einmal weg, sieht man ihn vermutlich nicht mehr wieder. Es sei denn, man hat eine Software laufen, die laufend meldet, wo der Laptop gerade steckt. Bisher waren diese Diebstahlsicherungen teuer, doch jetzt gibt es eine Open Source Variante:

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Alienware M17x:
Dicker Freund

Mit dem Alienware M17x gibt es jetzt ein Laptop, das selbst hohen Gamingansprüchen gerecht wird. Das hat allerdings auch einen Haken.

Über die Pro und Contra Argumente in Sachen Gaming und Laptop kann man sich vermutlich eine ganze Nacht streiten. Die Befürworter sind der Meinung, dass man einen Laptop deutlich besser transportieren kann, als einen Desktop. Deren Vertreter sind aber der Meinung, dass man einen Desktop deutlich leichter upgraden kann. Alienware stellt jetzt einen Laptop vor, der so gut ausgestattet ist, dass man Desktop Liebhaber ins Grübeln kommen könnten:

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Atom Wood:
Hölzerner PC-Mod

Mit seinem Freizeit-Projekt zeigt uns Chris Crook, dass die Möglichkeiten des Materials für das PC-Gehäuse noch lange nicht ausgeschöpft sind

Ein sperriger PC ist oft ein ungebetener Gast im gemütlichen Ambiente des heimischen Wohnzimmers. Zu groß ist der Kontrast zum hölzernen Mobiliar. Entweder wollte Hobby-Schreiner Chris Crook dieses Problem aus der Welt schaffen, oder er hatte einfach zuviel Zeit, als er seinen “Atom-Wood” baute: Ein PC mit Holz-Gehäuse.

In einem dreistöckigen Holzkasten, hat Chris das Innenleben seines Computers untergebracht. In mühevoller Kleinstarbeit wurde, dass Gehäuse zurecht gesägt und für die später folgenden Komponenten angepasst. Das Gerät, welches von einem Intel Atom-Prozessor angetrieben wird, beinhaltet alle wichtigen Anschlüsse, wie USB und VGA.

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Sony Ericsson Satio:
Aus Idou wird Satio

Da ist es also, das lang angekündigte und von vielen sehnsüchtige Sony Ericsson Satio.

Als Sony im letzten Winter das Idou als Konzept vorstellte, war die Begeisterung sofort groß. Sony hat schnell reagiert und aus dem Konzept ein richtiges Telefon gemacht. Das ist derartig voll gestopft mit Funktionen, dass man kaum weiß, wo man anfangen soll. Im Prinzip handelt es sich um eine Digitalkamera mit eingebauten Walkman und einem Smartphone. Könnte das Satio die Zukunft der Smartphones zeigen? Wie üblich bei Sony, ist die Kamera ein Hauptbestandteil des Handys. 12,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus und einem Xenon-Licht sind aber auch ein konkurrenzloses Angebot. Dazu hat man einige Motivprogramme und einen Bildstabilisator eingebaut:

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Guillemot HWUm-300 USB:
Klein, kleiner, Hercules

Guillemot stellt jetzt einen besonders kompakten WLAN-Adapter vor: den Hercules HWUm-300.

Der laut Hersteller “kleinste am Markt verfügbare WLAN-Stick” ragt bei 3,5 cm Länge nur 2,2 cm aus dem Gehäuse. Er gehört zu der “WiFi für alle”-Produktreihe – WiFi hat nichts mit HiFi zu tun, sondern bezeichnet ein Konsortium, das eine Norm für schnurlose Netzwerke (WLAN) festlegt. Der Draft-N-Stick ist nach dieser Norm zertifiziert und qualifiziert sich damit für den Einsatz in aller Welt. Sein flaches Design (0,5 cm hoch) lässt einen benachbarten USB-Ports vollständig frei zugänglich – er braucht also auch keine zusätzliche “Kabelpeitsche” für den Anschluss. Gleich zwei Sende-/Empfangsantennen sorgen zudem für optimalen Empfang auch in weniger gut abgedeckten Bereichen eines Hotspots oder Routers.

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Q-Sound Headphones:
Ökologische Kopfhörer

Shepeleff Stephens entworfene Kopfhörer sehen außergewöhnlich aus und nutzen gleichzeitig die naturgegebenen Sonnenstrahlen für eine längere Akkulaufzeit.

Es steht mal wieder eine längere Bahnfahrt bevor, die wie so meist nicht gerade spannend wird. Aus dem Grund sucht man kurz vorher schon unter leichtem Zeitdruck alle nötigten Sachen zusammen. Natürlich darf dabei der MP3-Player oder iPod nicht fehlen. Modern ist es, die Kopfhörer drahtlos mit dem Musikplayer zu verbinden, was für mehr Flexibilität sorgt. Jedoch haben solche Bluetooth-Geräte den Nachteil einer begrenzten und meist erschreckend geringen Akkulaufzeit, was die zuvorgenannte Flexibilität wiederum einschränkt. Solch ein Manko verspricht Stephen mit seiner neuen Erfindung einzusparen:

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