Shuttle X 5000TA:
EagleTec Nano Flash Drive:
Drei Gramm USB
Den winzigen USB-Stick von EagleTec kann man im Gegensatz zu seinen großen Brüdern nicht nur verlieren. Man kann ihn auch verschlucken.
Der USB Nano Flash Drive von EagleTec ist nur noch sechs Millimeter lang und gehört damit sicherlich zu den kleinsten USB-Speichermedien auf dem Markt. Den Großteil des Platzes nimmt bei dem Gerät der USB-Anschluss selbst ein.Vorteil: Das Nano Flash Drive kann eingesteckt bleiben, ohne zu stören. Nachteil: Das Teil dürfte auch regelmäßig abhanden kommen.
Spork:
Essen wie Spock auf der Enterprise
Wer schon Uniform, Phaser und Communicator besitzt, der wird sich freuen, dass es jetzt das ultimative Teil gibt, mit dem man sich als “Member of Starfleet” ausweisen kann: den Spork.
Dabei handelt es sich um ein Besteck, das neben Uniform, Phaser und Communicator nachweislich jeder ausgehändigt bekommt, der auf einem Schiff der Sternenflotte anheuert. Die original Replika des Spork (aus “spoon” und “fork” – englisch für Löffel und Gabel) gibt es nur 1701 mal und laut Angabe von ThinkGeek auch nur bei ihnen, zum Preis von 22,99 US-Dollar (umgerechnet ca. 18 Euro). Der Spork ist voll einsatzbereit und funktioniert (im Gegensatz zu den Phasern und Communicatoren) auch in unserem Zeitfenster des Universums.WeraMouse V2:
Die Maus in der Hand
Als eine praktische Erfindung könnte sich WeraMouse V2 erweisen, die die Maus mobil macht.
Ich gebe es gerne zu – an meinem Rechner hängt die Maus an einem Kabel. Ich kann mit den Akku-Mäusen nichts anfangen, auch aus der Befürchtung raus, der Akku könne mich genau dann verlassen, wenn ich die Maus wirklich brauche. Auf der anderen Seite sind kabelgebundene Mäuse gerade dann nervig, wenn man sich entspannt zurücklehnen möchte, um ein wenig im Netz zu surfen. Die WeraMouse V2 erscheint mir da als nette Alternative:MSI Wind Top AE1900:
Günstiger Desktop Rechner
Der MSI Wind Top AE1900 revolutioniert nicht gerade die PC-Welt, macht sie aber etwas günstiger.
Was man mit einer Atom CPU nicht so alles machen kann. Wenn man bedenkt, dass die kleinen Prozessoren aus dem Hause Intel immer noch schneller sind, als das, was man vor ein paar Jahren noch unter dem Schreibtisch hatte, dann kann man sich vorstellen, wie es in der Zukunft zu gehen wird. Doch heute haben wir erst einmal nur die Atoms und mit denen lassen sich auch hübsche Desktop PCs befeuern. MSI stellt einen solchen vor, der sogar einen Touchscreen hat:Sharp Mebius PC-N70A:
Streicheleinheit
Je mehr Hersteller ein Stück vom Netbook-Kuchen abhaben wollen, desto ähnlicher sehen sich die Modelle. Das neue Sharp Mebius bildet eine berührungsempfindliche Ausnahme.
Wer das Mebius PC-NJ70A aufklappt, wird einen Unterschied zu Eee PC und Co. entdecken: Das Touchpad des Netbooks ist zugleich ein eigenes vier Zoll messendes LCD. Auf diesem kleinen Zusatz-Monitor könnte das Betriebssystem künftig wichtige Informationen ausgliedern – oder auch Minispiele anzeigen.Eine Auflösung von 854×480 Pixeln schafft das Bonus-Display von Sharps nächstem Netbook. Multitouch-Gesten sollen darauf ebenso möglich sein wie die Bedienung per Stylus-Stift. Der Hauptbildschirm besitzt übrigens eine Diagonale von 10,1 Zoll.
Philips GoGear Luxe:
mp3 Player mit Handyempfang
Der neue Philips GoGear Luxe mp3-Player spielt nicht nur Musik, sondern kann auch Handy Gespräche entgegen nehmen.
mp3-Player sind nun wirkliche keine neue Sache mehr. Sie unterscheiden sich meist höchstens in der Ausstattung und darin, welche Formate sie abspielen können. Seit dem Apple und andere Hersteller die Player aber mit weiteren Funktionen aufgebohrt haben, übernehmen reine mp3-Player immer mehr Funktionen. Der neue GoGear Luxe kann jetzt auch Handygespräche annehmen:Fujitsu PalmSecure:
Sesam öffne dich!
Fujitsu hat eine neue Technologie im Bereich Sicherheit entwickelt, die keine Berührung durch Finger oder Handfläche mit herkömmlichen Erkennungsgeräten zur Identifizierung von Personen benötigt.
Man kennt das ja aus Filmen wie Star Wars. Kurz die Hand vor einen Monitor gehalten und schon geht die Tür auf. Dieses Gefühl kann man jetzt schon bald mit der neuen Entwicklung von Fujitsu nachempfinden. Der Hersteller hat ein Sicherheitsschloss entwickelt, das dass Venenmuster mit einem bereits in der Datenbank abgespeichertem Muster vergleicht und somit die zugriffsberechtige Person erkennt und das Verschlossene freigibt. Oder es vor nichterwünschten Personen schützt:» weiterlesen
Gadget Orchester:
Musik für Nerds
Da hat sich einer sehr viel Mühe gemacht und aus alten Computerzubehör ein Orchester zusammen gestellt.
Was soll man nur mit alten Rechnern und deren Zubehör machen? Die meisten Menschen werfen die veraltete Technik in den Müll, bzw. entsorgen sie. Das muss aber gar nicht sein, wenn man denn viel Zeit hat und einen sehr großen Hobbykeller. Ein User namens “bd594″ aus Kanada hat ein Video bei You Tube hochgeladen, in dem er zeigt, dass man mit sehr viel Zeit und alten Komponenten in der Lage ist, “Bohemian Rapsody” von Queen mit alten Rechnern zu spielen. Video nach dem Klick:Belkin Micro Auto Charger:
VW Golf mit USB onBoard
Der Belkin Micro Auto Charger bringt unauffällig einen USB-Port zum Aufladen von diversen Gadgets in die Schlitten der Geeks.
USB entwickelt sich zu einem viel universelleren Schnittstelle als gedacht. War es ursprünglich als Schnittstelle für die Datenübertragung konzipiert, einigten sich erst letztens die Mitglieder der GSM Association, darunter Größen wie Nokia, Samsung, Motorola, LG und Sony Ericsson, auf die Benutzung des Micro-USB Anschlusses als universelle Aufladeschnittstelle. Ab 2012 soll es auch ein einheitliches Ladegerät für alle Geräte geben.
Auch wenn diese Einigung sicher lobenswert ist, so haben wir aber schon heute Unmengen an Gadgets, die sich per USB aufladen lassen. Der Belkin Micro Auto Charger bringt nun einen USB-Port in unser Auto und lässt einen auf langen Reisen auch mobil Saft tanken.








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