Celestron Teleskop NexStar 8 SE:
Dem Himmel so nah

Echte Sternegucker werden das Celestron Teleskop NexStar 8 SE (Affiliate-Link)lieben, auch wenn es nicht gerade günstig ist.

Ostern habe ich mal wieder die Stadt verlassen und ein paar Tage auf dem Land verbracht. Während der lauen Abende, als es schon dunkel war, fiel mir als Stadtmensch mal wieder auf, wie viele Sterne man sehen kann, wenn kein störendes Licht einfällt. Ein Teleskop hätte ich in dem Moment gerne gehabt, um den Sternen ein wenig näher zu sein. Da ich kaum bis keine Ahnung habe, was da am Himmel funkelt, wäre das folgende Teleskop schon recht praktisch gewesen. Denn das findet die Sterne praktisch komplett von alleine und kann auch von Laien wie mir bedient werden:

Denn das Celestron wird von einem Motor betrieben und verfügt über eine interne Datenbank. Die umfasst rund 40.000 Objektem welche mittels Knopfdruck erreicht werden können. Ein eigenes GPS-Gerät läßt auch anschließen. Zusätzlich gibt es etwas, was sich “SkyAlign” nennt.

Darunter versteht der Hersteller eine Technologie, die das “Einnorden” eines Teleskop überflüssig macht. Man drückt einen Knopf und das Gerät sucht auf Grund der Sternpositionen selber, wo sich alles andere befindet. Reinschauen muss man allerdings immer noch selber.

Celestron wirbt auch damit, dass man das Gerät transportieren und im Urlaub verwenden kann. Sicher, einen schicken Alu-Koffer gibt es optional zu erwerben, aber bei einem Gewicht 24 Kilo wird das Teleskop vermutlich nicht als Handgepäck im Flugzeug akzeptiert.

Zu dem ist das Fernrohr, das einen Spiegeldruchmesser von 200mm hat, auch nicht gerade ein Schnäppchen. 1740 Euro kostet das Gerät bei Amazon (Affiliate-Link).

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1 Kommentar

  1. Keen
    schrieb am 17. April 2009 um 14:44 Uhr (#)

    Interessanter Ansatz. Haben die Seefahrer vor 500 Jahren schliesslich auch schon so gemacht. Aber weshalb denn überhaupt noch ein GPS-Gerät anschliessen? Im Prinzip sollte sich die Position des Teleskops ja ebenfalls anhand der Sterne bestimmen lassen.

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