GPS-Inhalator:
Wo ist das Asthma?
Der GPS-Inhalator soll Quellen aufspüren, die ein tödliches Asthma auslösen können.
Ich persönlich bin kein Asthmatiker, stelle mir aber ein solches Leben als sehr schwer vor. Der Inhalator muss immer dabei sein, und man muss sich immer über seine Umwelt informieren. Zum Glück gibt es aber auch Technik, die nicht nur unser Bedürfnis nach Spaß deckt, sondern auch Technik, die einem Kranken hilft. Wissenschaftler möchten nun des Asthmatikern helfen, indem sie den Inhalatoren GPS Chips einbauen.
David Van Sickle vom Department of Population Health Studies der Universität Wisconsin-Madison will GPS-Chips in den Inhalatoren benutzen, um potentiell gefährliche Gegenden aufzuspüren. Immer dann wenn jemand seinen Inhalator benutzt, wird das GPS Signal aufgezeichnet und an die Server weitergereicht. Erkennt man eine gewisse Häufung in einem Gebiet, kann von von negativen Umwelteinflüssen ausgehen, die man anschließend untersuchen kann.
Mit dieser Entwicklung will David Van Sickle auf potentiell gefährliche Zonen speziell für Menschen mit einer Lungenkrankheit hinweisen. Mehr Infos gibt es auch unter physorg.com.





























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