3K Razorbook 400:
Geiz ist geil
Mit der 2. Generation des Razorbooks 400 nimmt 3K-Computers die Definition des Netbooks als billiges Notebook sehr ernst.
Netbooks erobern immer mehr den Markt. Was spricht auch dagegen schnell ein wenig Geld für ein kleines schmuckes Gerät auszugeben, um auch unterwegs nicht auf den Computer verzichten zu müssen. Waren früher Laptops eher noch für Leute, die beruflich nicht auf die Mobilität verzichten konnten, so haben viele Haushalte heute Notebooks in der Wohnung stehen, aber immer mehr greifen zu einem Netbook.
Dabei waren Netbooks anfangs eher lahme Linuxkisten, doch die Zeiten sind dank Intel Atom Prozessoren vorbei. Dazu gibt es größere Displays, größere Festplatten, integrierte UMTS-Modems usw. Es geht aber auch anders. 3K-Computers geht den ursprünglichen Weg und bringt ein Razorbook 400 in einer neuen Auflage raus.
Man darf von diesem Notebook nicht viel erwarten. Er ist zwar schön klein mit seinem 7″-Display, sogar im Vergleich zu anderen Netbooks, allerdings ist auch “klein” drin:
- geringe Auflösung: 800 x 480
- ein ARM 400 MHZ-Prozessor, da stecken sogar in Handys stärkere Prozessoren
- 128 MB RAM
- 4GB Solid-State Speicher
- im CMOS fest-gespeichertes Windows CE
- 2-Zellen Akku mit 2100 mAh
























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Ein Rasierbuch also :-) Für unterwegs als Rechner und zuhause als Mailserver *lechz* :D