RadiForce LS560W:
Nur echt mit 3.840 x 2.160 Pixeln
Der LCD-Monitor von Eizo Nanao schafft 4k2k, also doppelte Full-HD-Auflösung. Aber erstmal nicht im heimischen Wohnzimmer.
RadiForce LS560W, so der Name des Monitor-Monstrums, das Eizo Nanao derzeit entwickelt. Auf 56 Zoll Bildschirmdiagonale kann das Gerät 8,3 Megapixel anzeigen. Auch wenn die enorme Auflösung die Gaming- und Video-Enthusiasten begeistern dürfte – erst einmal bekommt den Monitor jemand anderes.
Der RadiForce LS560W ist für Operationssäle geplant, in denen hochauflösende Aufnahmen von Organen und Apparaturen angezeigt werden müssen. Die 3.840 x 2.160 Pixel sollen dafür sorgen, dass nur noch ein einziger Monitor nötig ist.
Laut Eizo Nanao bietet der LCD-Bildschirm einen Blickwinkel von 176 Grad, ein Kontrastverhältnis von 1200:1 und kommt mit einem speziellen Interface daher, das Videosignale an einer beliebigen Stelle des Monitors anzeigen können soll.
Ab dem 1. Juli 2009 soll der RadiForce verfügbar sein – ob überhaupt Privatpersonen in den Genuss kommen und zu welchem Preis, ist noch nicht bekannt.
























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Glaube kaum das hochauflösend und hochleistung wie sie beim gaming abverlangt wird da hand in hand gehen.
Denn ob die grafikkarten es schaffen so viele pixel in der gewünschten zeit zu adressieren,ist mal das eine.und Ob der monitor danach auch eine genug schnelle leitung hat um die adressen auszuliefern,geschweige den die tft-matrix die nötige reaktionszeit besitzt ist fraglich. aber für organe zu präsentieren sicher das non-plus-ultra
und man beobachte die möglichkeiten in der Medienbranche! wenn ich mir so überleg mein Photoshop/Indesign/… auf 4k2k powered by EIZO… *lechtz*
Geschwindigkeit ist auch bei 8-MP keine Hexerei.
Der neue Radiforce LS560W von EIZO wird über 2 x Dual – Link DVI – Eingänge angesteuert. Das kann heute jede bessere Grafikkarte die man ab € 300.- erwerben kann. Mit dieser Ansteuerung werden 60 Vollbilder pro Sekunde übertragen. Im Kino sieht man nur 24 Bilder / Sek. und die Bewegungen sind trotzdem flüssig.
Auch die Reaktionszeit des MVA – LCD-Moduls lässt mit 6,5 ms Gray to Gray keine Wünsche offen. Nur TN-Zellen sind 1-2ms schneller mit dem Nachteil eines schlechten Blickwinkels.
Wie schnell die Bilder berechnet werden hängt nur in zweiter Linie von der Monitorauflösung ab. Entscheidend ist hier die Größe des zu bearbeitenden Bildmaterials. In Zeiten schneller CPUs und Grafikprozessoren die über PCI-Express – Bus verbunden sind ist das aber kein Problem mehr.
Auch in der Medizintechnik ist Geschwindigkeit gefragt. Mammographiebilder mit bis zu 100MB Größe müssen in Echtzeit bearbeitet werden. Das schlagende Herz eines Kleinkindes muss verzerrungsfrei dargestellt werden und in der Kardiologie, wenn der Arzt einen Katheder in eine Arterie schiebt, muss das Bild nahezu verzögerungsfrei auf dem Bildschirm erscheinen.
Die Auflösung beträgt insgesamt 4 x Full HD, 2 x horizontal multipliziert mit 2 x vertikal.