PUMA von GM und Segway:
Rollende Telefonkabine
General Motors und Segway präsentieren den PUMA: Die zweiplätzige Version des urbanen Kurzdistanzfahrzeugs, als das der Segway einst reussieren sollte.
Na Bitte, General Motors denkt doch an die Umwelt. Eben haben die Detroiter in New York die experimentelle Version des PUMA vorgestellt (personal urban mobility and accessibility): Der Puma ist ein zweiplätziges Stadtfahrzeug, das auf der Technologie von Segway beruht, auf zwei Rädern unterwegs ist, den Stadtverkehr revolutionieren soll und mehr wie eine rollende Telefonkabine oder eine Mülltonne aussieht als wie eine Raubkatze. Statt benzinsaufender Autos werden bald schon alle Innerstädter in PUMAs durch die Gegend kutschieren, will uns GM weismachen. Der PUMA soll rund 50 Stundenkilometer schnell sein und ebenso viele Kilometer Reichweite haben, bevor er für rund 50 Cent wieder aufgeladen werden muss.
Das Fahrzeug ist, wie die Segway Personal-Transporter, auf zwei Rädern unterwegs und wird durch Computersteuerung im Gleichgewicht gehalten.



























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Jetzt ist auch klar warum GM pleite ist. Das Vehicle sieht nicht nur häßlich aus, sondern auch bei einem Unfall möchte ich nicht in so einem Vehicle sitzen.
Anstatt solche unnützen Fahrräder zu entwicklen, sollte GM ein kleines sicheres Elektrofahrzeig entwicklen, das $7500 kostet. Nur mit innovativer und preiswerter Technik kann man die Masse der Kunden begeistern. Alles andere ist nur spielerei.
Man mag sich über das Design streiten können, dennoch bin ich der Meinung dass GM mit dem PUMA vielleicht sogar den richtigen Weg geht. Wie oft brauchen wir schon einen kompletten 5-Sitzer?
Für mittellange Strecken, die zu lang für Fahrrad und Fuß sind, ist der PUMA doch ideal?
Für Strecken, die zu lang fürs Fahrrad sind, ist der Akku zu schwach.
Super, jetzt kann man sogar zu zweit auf die Fresse fallen.
toll, mit stuermilliarden sich die technik von anderen firmen zusammenkaufen.