Taser Axon:
Kameras für die Polizei
Das Axon System von Taser gibt jedem Polizisten eine persönliche Kamera, die alles aus seiner Sicht aufzeichnet.
Bei manchen Dingen weiß man auch nicht, ob sie nun einen Vorteil bringen, oder nicht. So auch beim Taser Axon, einem neuen System, dass der Hersteller gerne an die US-Behörden verkaufen würde. Dabei handelt es sich um eine Kamera, die in einem Ohrstück befestigt ist, und alles aus der Sicht eines Polizisten aufzeichnet. Gleichzeitig gibt es einen kleinen PDA, der weitere Informationen bereit hält. Die Daten landen aber nicht bei den Behörden, sondern auf einem anderen Server:
Die Kamera zeichnet alles auf, was der Polizist in seinem Sichtfeld hat. Dabei kann er zwischen einem “Normal”, “Event” oder “Privat” Modus wählen. In letzterem wird die gesamte Aufzeichnung dann komplett gestoppt.
Die Daten werden auf einem kleinen PDA gesammelt, dessen Akku ca. 12 Stunden hält. Gespeichert werden die Daten aber nicht auf dem Rechner des Beamten. Sie werden mittels einer Ladestation auf einen Server von Taser überspielt, wo sie, laut Hersteller, mittels eines doppelten Hash Algorhythmus, sicher liegen. Sie können weder gelöscht, noch verändert werden.Als Normalbürger kann man das System natürlich nicht erwerben und so wundert es auch nicht, dass Taser noch keinen Preis für das System genannt hat. Man kann aber davon ausgehen, dass ähnliche Kameras in naher Zukunft auch auf dem allgemeinen Markt erhältlich sind.






















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da müsste mann den noch ein gps & gsm modul einbauen.damit mann den polizisten immer orten kann,oder die bilder live angucken.
oder die behörden könnten dann damit den/die polizisten per voice control über funk bequem von computer aus fernsteuern. :D
So etwas sollte jeder tragen macht viel unzuverlässige Zeugen überflüssig.
Hehe, irgendwann muss jeder so ein Ding tragen, die Daten werden in Echtzeit auf Server in Köln und Wiesbaden überspielt. Und wehe, da ist eine Lücke oder mal nichts zu sehen.
Vorteil ist natürlich, dass klar ist, wer bei rot gefahren ist und wer nicht.
Oder bei denen hier:
http://maps.google.com/help/maps/streetview/
Dann könnten die sich die lästige rumfahrerei sparen und ihre Bilddaten direkt von ihren Nutzern beziehen.
Genau. Und dann gibt es beim googeln nach “Keen” auch gleich den Standort und das was er gerade sieht. :-D