Shuttle X50:
Tragbarer Touchscreen-Nettop

Von Moritz Zielenkewitz

Der taiwanesische Hersteller Shuttle bringt mit dem X50 einen Nettop-PC, der dank Tragegriff und Standfuß mobil einsetzbar sein soll. Atom-basierter Dualcore und Touchscreen komplettieren das Angebot.

Mit einem Gewicht von 3,6 Kilogramm und einer Tiefe von gerade einmal 36 Millimetern wirkt der Shuttle X50 wie frisch einer Schlankheitskur entsprungen. Das Display mit einer Diagonalen von 15,6 Zoll schafft eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Der Touchscreen lässt sich mit den Fingern oder dem mitgelieferten Stylus bedienen, auf Multitouch muss die berührungsfreudige Kundschaft aber verzichten.
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AD-150 Flugroboter:
Terminators Vorgänger

Die Flugroboter kommen: Mit dem AD-150 will American Dynamic Flight Systems die erste voll autonome Kriegsmaschine auf die Schlachtfelder bringen.

American Dynamic Flight Systems hat dieser Tage die ersten Modelltests am AD-150 durchgeführt, der das Zeitalter der Maschinenkriege um eine Dimension erweitern soll: Die Luft. Denn der AD-150 soll einer der ersten autonomen Flugroboter werden.

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Pearl Portally TV 3,5:
DVB-T-Watchman im Quickcheck

Von einem “Mini-Fernseher” träume ich schon mindestens, seitdem wir in Rainman sahen, wie er mit seinem tragbaren Fernseher keine Folge der geliebten Gerichtsshow mehr verpassen musste. Das muss ich in Zukunft auch nicht mehr, verspricht Pearl. Ich habe den Portally DVB-T ausprobiert, und zwar den kleineren der beiden “digitalen” Schau-Männer.

Das Gerät ist schnell angeschlossen, mit Teleskopantenne versehen und eingeschaltet. Der Sendersuchlauf ist nach etwa einer Viertelstunde abgeschlossen und findet fast alle Sender des DVB-T-Bouquets, obwohl ich genau im Randbezirk zweier Sendeantennen wohne. Sender selbst mit mehr Leistung zeigen jedoch Klötzchen deswegen, nur ab und zu kommt ein Sender sauber und weitgehend unterbrechungsfrei. Mangels Adapter kann ich auch keine Antenne mit Verstärker anschließen. Die Darstellung wird jedoch von einem weiteren Detail wesentlich getrübt:

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Prototyp von Asus und Intel:
Touchscreen-Mix aus Laptop und eBook-Reader

Von Moritz Zielenkewitz

Die Arbeit der Notebook-Community WePC.com hat erste Früchte in Form einer Designstudie getragen.

Hersteller von Note- und Netbooks öffnen sich zwar dem Touchscreen, klammern sich aber weiterhin an die mechanische Tastatur. Das erstmalig auf der CeBIT ausgestellte Gerät verlässt ausgetretene Pfade und zeigt ein “Dual Panel”-Konzept mit zwei jeweils 13 Zoll großen Touchscreen-Displays. So wird der Laptop zu einem mobilen Tausendsassa:

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Logitech Cooling Pad N100:
Kühlung für Notebook und Benutzer

Logitech bietet mit dem Cooling Pad N100 ein neues Konzept, das vor allem für die Anwender nützlich ist, die ihr Notebook im Bett oder auf der Couch benutzen.

Die tragbaren Computer werden immer beliebter, denn sie bieten den unschlagbaren Vorteil, überall eingesetzt werden zu können – nicht nur im Büro, sondern auch im Wohn- oder Schlafzimmer. Leider werden sie an der Unterseite häufig ziemlich heiß. Das Logitech Cooling Pad N100 schützt den Anwender einerseits vor einer zu starken Wärmeentwicklung, andererseits sorgt es für eine bessere Belüftung des Rechners. Die Oberfläche der Notebook-Halterung ist mit Schlitzen versehen, durch die ein Ventilator die Luft leise und gleichmässig verteilen kann. Die Konstruktion ist laut Logitech robust und dürfte auch wildere Spielesessions im Wohnzimmer überstehen.

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Sony PRS-505:
Mit eigener Community

Auf der Leipziger Buchmesse stellte nun auch Sony ihr E-Book vor. Gleichzeitig wurde der READERclub, eine Online-Community für E-Book-Freunde, erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Wenn es nach Sony gehen würde, dürften wohl schon bald alle Buchdrucker ihre Arbeit an den Nagel hängen. E-Book heißt die Zukunft, behauptet zumindest Sony. Ob das Marcel Reich-Ranicki so gefallen würde? Vielleicht merkt er den Unterschied aber auch gar nicht, kommt das Sony PRS-505 E-Book mit seinem Ledereinband vom Äußeren erstaunlich nahe an ein echtes Buch heran. Zusätzlich hat Google Nutzern des Sony-Readers ein ziemlich großes Geschenk gemacht:

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Microsoft Internet Explorer 8:
Habe fertig!

Ab sofort können Anwender – eine ausreichend schnelle Flatrate sowie ein freier Download-Server vorausgesetzt – die finale Version von Microsofts jüngstem Browser herunterladen.

Die Installation von Microsoft Internet Explorer 8 geht erstaunlich zügig vonstatten
Die Installation von Microsoft Internet Explorer 8 geht erstaunlich zügig vonstatten

Die Adresse lautet http://www.microsoft.com/windows/internet-explorer/worldwide-sites.aspx, hier muss man wählen, in welchem Land man wohnt und mit welchem Betriebssystem der Browser eingesetzt werden soll (alles vor Windows XP wird nicht mehr unterstützt). Anschließend klickt man auf “Öffnen” (falls die englische Website nicht verständlich ist) und folgt nach Herunterladen der Software errötend ihren Spuren.

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Reise Massage Gerät:
Sanfte Vibration am Bein

Das “Traveler’s Leg Massager” Gerät soll bei Flugreisen vor gefährlichen Thrombosen schützen.

Fliegen macht Spaß. Langstreckenflüge in der Economy-Class sind für jeden Menschen über 1.50 Meter Körpergröße jedoch eine Art Vorhölle. Man kommt sich vor wie eine Henne in der Legebatterie. Nach zwei Stunden gehen meistens die Schmerzen in den Beinen los, was auch nicht ganz ungefährlich ist. Da können unter Umständen Thrombosen entstehen, ein Phänomen, dass man unter dem Begriff “Tourist-Class-Syndrom” kennt. Ein Massage Gerät soll das vermeiden:

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Sony Ericsson Outdoor Wireless Speaker MS500:
Musik ist in der Luft

Der Sony Ericsson MS500 Lautsprecher empfängt die Musik per Bluetooth und macht ein Ende mit dem Kabelsalat.

Handys sind zwar mittlerweile die besseren mp3-Player, aber die eingebauten Lautsprecher klingen doch meist eher erbärmlich. Aber wie bekommt man am Strand die Musik vom Handy auf einen Lautsprecher, wenn man den romantischen Sonnenuntergang mit ein wenig Frank Sinatra untermalen will? Die Antwort liefert Sony Ericsson mit dem MS500:

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Fujitsu FLEPia:
E-Book-Reader in Farbe

Der Fujitsu FLEPia ist richtig teuer, hat dafür aber ein Farbdisplay.

E-Reader werden offenbar von vielen Firmen als “der” Trend für die nächsten Jahre angesehen. Amazon und Sony sind schon auf dem Markt, der Fujitsu FLEPia (die Namen werden auch immer komischer) ist der nächste Reader, der nach Käufern sucht. Die sollten allerdings eine dicke Geldbörse haben:

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