Canon EOS 500D, Speedlite 270EX, Pixma Pro:
Paradies für Fotoamateure

Canon verkündet gleich vier Neuheiten, die unsere Herzen höher schlagen lassen: Die neue Canon Digital-Spiegelreflexkamera EOS 500D (Affiliate-Link), ein neues Elektronenblitzgerät sowie zwei Drucker, mit denen sich die Bilder auch in entsprechender Qualität ausgeben lassen.

Die EOS 500D bietet eine Auflösung von 15,1 Megapixel. Das ist nicht revolutionär mehr als bei der Vorgängerin, revolutionär ist da eher, dass sie einige der Eigenschaften der “größeren Geschwister” EOS 50D und 5D geerbt hat. Als erstes sei hier die Möglichkeit genannt, Filme auch in Full-HD-Qualität (1.960 x 1.080 Pixel) aufzunehmen, und zwar mit 20 Bildern je Sekunde. Gemeinsam mit den anderen Kameras der 5er-Reihe hat sie außerdem den schnellen Digic-4-Prozessor sowie den 7,6-cm-LCD-Monitor mit VGA-Auflösung und LiveView. Wer sein in diesem Jahr zum letzten Mal gezahltes Urlaubsgeld für die Kamera ausgeben will, muss mindestens 800 Euro für den Body parat halten, mit Objektiv kostet die Kamera je nach Brennweitenbereich etwa 900 oder 1.300 Euro.

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Nordic Rock:
Whisky auf echtem Rock

Statt eines Eiswürfels, kann man sich auch gekühlte Steine names Nordic Rock ins Glas werfen.

Manchmal wundere ich mich schon, was man nicht alles so zu kaufen kann. Das es nun jemanden gibt, der eine bestimmte Steinart so zurecht klöppelt, dass man sie in ein Glas werfen kann, wo sie ein Getränk kalt halten sollen, ist allerdings wirklich etwas ungewöhnlich. Auf der anderen Seite – wie unfassbar genial ist das denn bitte?

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Technisat DigiCorder HD S2 Plus:
Echter Twin-Tuner, neuer Name

Der Technisat DigiCorder HD S2 ist nun in der Version mit echtem Twin-Tuner erhältlich. Um die Verwirrung zu beseitigen, heißt das modifizierte Modell nun DigiCorder HD S2 Plus.

Der Technisat DigiCorder HD S2 ist fast überall Testsieger geworden: Überzeugende Bildqualität und eine Bedienung ohne störende Eigenheiten lassen darüber hinwegsehen, daß das Gerät auch preislich vorne liegt.

Nur die Eigenart, zwar einen Twin-Tuner zu haben, von dem jedoch nur einer HDTV-Signale in DVB-S2 empfangen konnte, störte: HDTV gleichzeitig ansehen und aufnehmen war so nicht möglich.

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Samsung N310:
Netbook im Industriedesign

Das Samsung N310 revolutioniert zwar nicht den Markt der Netbooks, kann aber mit einem ausgefallenen Design punkten.

Es ist natürlich immer eine Variante, wenn man auf einem überfüllten Markt auf das Design setzt. Zwar erfindet Samsung das Rad nicht neu, aber man hat Industriedesigner Naoto Fukasawa angeheuert, der Leben ins langweilige Netbook-Aussehen bringen soll. Das ist ihm durchaus gelungen. Technisch hat man allersdings zu bewährten Dingen gegriffen, aber immerhin hat man dem N310 noch UMTS/HSDPA mit auf den Weg gegeben:

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Rota-Rota Combo USB-Hub :
USB-Anschlüsse mit Thermometer

Der Rota-Rota Combo USB-Hub hat nicht nur klappbare USB-Anschlüsse, sondern auch ein Kartenlesegerät. Und ein Thermometer!

USB-Hubs sind praktisch, wenn es am heimischen Computer an USB-Anschlüssen mangelt. Aber sie nur neben dem Rechner auf dem Boden liegen zu haben ist eher unschön. Besser, man verpasst ihnen noch ein paar Zusatzfunktionen, so dass sie auf dem Schreibtisch ihren Platz als Staubfänger einnehmen können. Der Rota-Rota Hub hat also ein paar Zusatzfunktionen und ein Thermometer:

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Stealth LPC-625F Fanless Mini PC:
Winziges Arbeitstier

Von Moritz Zielenkewitz

Die Firma Stealth bringt mit dem 625-F einen neuen Vertreter der LittlePC-Reihe. Der Winzling kommt trotz Core 2 Duo komplett ohne Lüfter aus. So viel stillschweigende Power hat ihren Preis.

Den Leistungszuwachs von Prozessoren und Grafikkarten bezahlt man meist mit zwei Dingen – mehr Stromverbrauch und Lüfter, deren Lautstärke schon mal nerven kann. Mit Maßen von 20 x 20 x 6 Zentimetern kann der Stealth LPC-625F jedem Schuhkarton Konkurrenz machen. Für die Wärmeableitung des passiv gekühlten Mini-PCs sorgen Aluminium-Gehäuse und Kühlrippen. Der Käufer wird dadurch mit geringer Lautstärke und reduzierter Vibration des Geräts belohnt:

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Amazon MP3:
Kommt die Konkurrenz zu iTunes?

Ein Wirtschaftsmagazin verkündet den Start des Amazon-MP3-Portals in Deutschland noch vor Ostern.

Bislang war iTunes in Deutschland der Platzhirsch, was Musik zum Download betraf. DRM ist bei iTunes inzwischen Geschichte und die heruntergeladenen AAC-Dateien können nun auch – wenn auch unter Qualitätsverlust – auf MP3 konvertiert werden.

Andere Angebote wie Musicload sind wegen hoher Preise, DRM und Windows-Media-Formaten unbeliebt, die von Media-Markt und Saturn-Hansa neuerdings angebotenen günstigen MP3-Downloads haben noch Stabilitätsprobleme.

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Sony RHT-Serie:
Möbel für’s Heimkino

Großer Fernseher, aber müder Sound und trotzdem keine Lust auf eine passende Anlage? Genau für diese, doch sehr ausgewählte Kundengruppe bietet Sony eine Lösung namens RHT-TV-Stands.

Früher hießen sie Fernseh-Tische, dann wurden daraus Media-Boards – heute heißen sie TV-Stands. Richtig, es sind die kleinen (oder auch großen) Tische auf denen das heimische TV-Gerät glänzen soll. Bei Sony glänzt in Zukunft nicht nur mehr der Fernseher, sondern auch gleich der TV-Stands der RHT-Serie. Richtig was auf die Ohren gibt’s dann auch noch.

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Sony Ericsson Xperia X1 im Test (2):
Viele viele bunte Bildchen

Das Xperia (Affiliate-Link) schlägt in der Reihe der Sony Ericsson-Handys aus der Art: Es basiert auf Windows Mobile. Damit der Anwender das nicht direkt merkt, versteckt es sich jedoch an vielen Stellen, zuallererst hinter dem “X-Panel”.

In der unendlichen Reihe “ich wär so gerne ein iPhone” hat sich Sony Ericsson dazu hinreißen lassen, dem Xperia eine Benutzeroberfläche mit Icons zu spendieren. Man stellt sich das richtig vor: Der SE-Chef ruft: “Die Kunden laufen uns davon. Vorschläge?”, und einer antwortet: “Wir verteilen bunte Bildchen!” – und schon war das “X-Panel” geboren. Vor einem Jahr noch als “iPhone-Killerapplikation” (also nicht für es, sondern um es…, Sie verstehen schon) gepriesen, ist es still geworden. Vielleicht weil gut gewollt doch nicht gleich gut gekonnt ist. Im “X-Panel” ist ein Raster von Icons, mit dem man auch verschiedene Hintergründe wählen kann. Doch auch bestimmte Anwendungen wie ein Musikplayer sowie ein UKW-Radio sind hier zu finden.

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Handpresso Wild:
Espresso-Maschine to go

Mit der Handpresso Wild bekommt man eine sehr handliche Espresso-Maschine, die die Armmuskulator trainiert.

Als jemand der keinen Kaffee trinkt, habe ich die Veränderung der Kaffee-Kultur in den letzten Jahren schon bemerkt. Statt langweiligen Filterkaffee gibt es jetzt halt überall Latte macchiato und den auch wenn möglich “to go”. Außerhalb der Zivilisation wird es allerdings schwer mit dem Espresso. Es sei denn, man hat diese Maschine im Koffer:

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