Tesla Model S:
Fast erschwingliches E-Auto
Der US-Hersteller Tesla hat ein neues Elektroauto vorgestellt, das schon fast bezahlbar ist.
Ob Elektroautos, oder jene mit einem Wasserstoffantrieb in Zukunft den Planeten und die Mobilität retten, ist noch keine ausgemachte Sache. Der Hersteller Tesla setzt voll auf einen Elektroantrieb, der kompakt und verbrauchsgünstig. Bis zu 480 Kilometer soll man mit einer Ladung weit kommen:
Bisher hat Tesla ungefähr 300 Exemplare seines sehr teuren Roadsters vorgestellt, der zuweilen noch mit Kinderkrankheiten kämpft. Das neue Modell richtet sich aber eher an Familien, die einen Wagen mit Elektroantrieb suchen und das nötige Kleingeld haben.
Platz genug hat der Wagen, der Antrieb sitzt samt der Batterien unter dem Wagen. Das führt dazu, dass man nicht nur einen Kofferraum hat, sondern zusätzlich einen zweiten, der unter der Motorhaube platziert ist. Das Wagen soll 210 km/h schnell sein und von Null auf Hundert in rund fünf Sekunden sprinten.Die Akkus halten, je nach dem welche man gewählt hat, zwischen 260 und 480 km/h. Je nach dem, mit viel Spannung man sie vorsorgt, sind sie unterschiedlich schnell wieder voll. Bei 480 Volt sollen gerade mal 45 Minuten vergehen. Die 480 Kilometer klingen natürlich schon mal nicht schlecht. Damit kommt man von Berlin nach Hamburg, will man allerdings nach Köln, wird man eine längere Pause einlegen müssen.
Ab 2011 soll der Wagen über die Strassen rollen, und der Basispreis liegt bei rund 43.000 Euro. Das ist jetzt nicht wirklich günstig, aber die Entwciklung solcher Antriebskonzepte steht halt noch am Anfang.

























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“Die Akkus halten, je nach dem welche man gewählt hat, zwischen 260 und 480 km/h”
Ich glaub da hat sich ein “/h” zu viel reingeschlichen. Das soll doch eher eine Reichweite von 260-480 km sein, nehme ich mal stark an und nicht eine Geschwindigkeit von 260-480 km/h oder? ^^
480km ist doch viel zu wenig. Das ist wie ein Benziner mit 10km Reichweite.
Sind 480 km wirklich zu wenig? Für den Alltagsbetrieb dürften sie völlig ausreichen, selbst wenn man längere Strecken pendelt. Auf langen Strecken muss man eine Pause einlegen, aber die ist zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sowieso angebracht. Und wenn man mit der Familie reist, macht man die Pausen auch. Für Leute, die jeden Tag die Strecke Köln-Berlin in 3 Stunden fahren ist die Kiste sicher nicht konzipiert.
Also ich finde den Preis völlig in Ordnung, da das Fahrzeug ja von der Austattung her der oberen Mittelklasse zuzuordnen ist.
@Leonhard: Eins ist klar, mehr ist immer besser! :-)
Andererseits musste ich mit dem aktuellen C180 (bei flotter Autobahnfahrt) auch alle 500km tanken. Das habe ich letzte Woche mit einem Wagen von Sixt ausprobiert. Zugegeben, ich war nicht gerade begeistert von dieser “Reichweite”, aber es wird doch kaum jemand behaupten, die Mercedes C-Klasse wäre keine reisetaugliche Limousine…
P.S. Die Kosten pro Tankfüllung betragen für die C-Klasse größenordnungsmäßig das Zehnfache der Kosten pro Akkuladung für den Tesla (vorausgesetzt die technischen Daten können beim Serienmodell in etwa eingehalten werden).
Das Gesparte Spritgeld kann man aber gleich in einen Satz neuer Akkus investieren, die wohl alle paar Jahre fällig sind.
naja bei den benzinern gings auch nicht lange bis einige tuner anfingen variabel nozzle turbine,ladeluftkühlung und und distickstoffmonoxid injektoren zu verbauen.
frag mich also wie lange es geht bis die ersten tunern ihrem tesla eine Radionuklidbatterie einbauen ? dann muss mann dann nur noch alle 5-20 jahre eine neue batterie kaufen – :S selbstvertändtlich sollte man dann umfallfrei bleiben XD