EV-o RR:
Elektro Motorrad der Zukunft
Mit dem EV-o RR wird nicht das erste E-Bike gezeigt, aber zumindest eins, das wirklich flott unterwegs ist.
Ob Elektromotoren wirklich die Zukunft der Mobilität sind? Die Autoindustrie arbeitet schon länger an Elektromobilen, ohne dass ein brauchbares wirklich aufgetaucht wäre. Strom mag auf den ersten Blick umweltschonender als Benzin oder Diesel sein, aber irgendwie muss der Strom ja auch produziert werden. Dennoch zeigt die EV-o RR dass man auch in ein Motorrad einen Elektromotor einbauen kann.
Es gab schon den ein oder anderen Versuch einen Elektroroller zu bauen, doch selbst das klappte bisher nicht so richtig. Zu dem waren die Roller recht lahm, und so mit nicht brauchbar. Echte Motorrad-Fans wollen zu dem ja auch ein wenig Beschleunigung unter dem Hintern spüren.
Die EV-o RR schafft dies, denn laut des Herstellers beschleunigt sie in unter 4 Sekunden auf Tempo 100. Eine Höchstgeschwindigkeit und die Reichweite wurden leider nicht erwähnt, dafür aber schon mal ein Preis. Rund 28.000 Dollar, also ca. 21.000 Euro soll das Bike kosten.
Bisher ist es nur Einzelstück, aber es sieht doch schon ziemlich produktionsfertig aus. Sollten sich genügend Interessenten finden, wird man wohl in die Produktion gehen. Anfragen kann man bei Evo Desing Solutions deponieren.
Via Wired.
























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ob elektromotoren die zukunft sind? ja, auf jeden fall. die bisherigen elektromobile krankten nicht an schlechten motoren, sondern an miesen batterien. wenn die industrie die lithium-ionen-technik auch für autos in den griff kriegt, geht es erst richtig los.
mit dem chevrolet volt wird das erste massentaugliche elektromobil 2010 auf den markt kommen. ebenfalls zu erwähnen ist das project bette place von shai agassi.
[Edit: Link und Name entfernt, bitte Kommentarregeln beachten.]
unfug.
die einzige rentable möglichkeit ist die brennstoffzelle.
man braucht nur endlich einen investor, der die wüsten dieser welt mit solar-anlagen zupflastert, um dort das wasser aus umliegenden meeren erst zu entsalzen und dann aufzuspalten.
wasserstoff lässt sich erstens besser und einfacher transportieren und ist zweitens wesentlich einfacher in einem auto zu lagern.
und jetzt kommt mir nicht mit explosionsgefahr oder so, sowas hat es in der geschichte des wasserstoffautos bisher noch noch nie gegeben.
ergo: wesentlich einfacher, leichter und effizienter
unfug :)
wasserstoff lässt sich viel schlechter transportieren.
achja, stimmt, hatte ich fast vergessen, man muss rohre anstatt kabeln verlegen.
dafür ist die effektivität (Energie, die in wasserstoff gespeichert ist) esentlich höher.
das rechnet sich also
ja da geht doch was http://www.erockit.net/ wer sich ein wenig mit permanent motoren auseinander setzt wird auch bald das potiential von http://mdr.de/einfach-gen…aktuell/5334672.html erkennen