Scosche Inline Controller:
Adapter für den neuen Apple iPod
Der Scosche Inline Controller löst das Problem, das viele mit dem neuen iPod Shuffle von Apple haben.
Der neue iPod Shuffle war gerade auf dem Markt, da kam auch schon die erste Kritik. Da Apple sämtliche Bedienelemente vom Gerät in die Kopfhörerkabel gelegt hat, ergibt sich das Problem, dass man auch nur noch die mitgelieferten Kopfhörer nutzen kann. Deren Qualität zum einen, aber auch die Passform zu anderen, ist nicht jedermanns Sache. Jetzt gibt es Abhilfe:
Der US-Hersteller Scosche hat in in erstaunlicher Geschwindigkeit einen Adapter angekündigt, der die Kopfhörer von Apple umgeht. Dabei wird einfach der Adapter einfach zwischen das Gerät und die Kopfhörer gesteckt. Die Bedienung soll dann so wie immer erfolgen.
Leider gibt es bisher nur die Ankündigung und dieses Produktbild, aber man kann davon ausgehen, dass Scosche nicht der einzige Anbieter einer solchen Lösung sein wird. Ein wenig ärgerlich mag es für manche aber doch sein, denn jetzt muss man für den iPod extra noch mal Geld ausgeben muss, will man seine Kopfhörer nutzen.
Via Coolest Gadgets.





















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also, wer dann noch so einen scheiß ei-pott kauft, dem ist nicht mehr zu helfen. das ist dann das wirklich ärgerliche!
schrott-pott für 75 Tacken kaufen, um dann für die möglichkeit, den eignen kh zu verwenden, nochmals vllt. 30 ocken zu opfern!
jo, klar ey!
Finde ich auch nicht gut. Optisch ist das gute Stück wieder sehr hübsch aber die gängelung seitens Apple ist nicht schön. Ich meine man hätte ja wenigstens die Fernbedienung so machen können das man dort Kopfhörer anschließen kann. Oder wenn schon dann wenigstens InEar dazupacken können. Aber die Standard Apple Kopfhörer sind fürn Arsch.
Leute, hört doch auch, ewig rumzuheulen… das ist so unfassbar nervig!
Keiner zwingt euch, den neuen Shuffle zu kaufen, also tut nicht so!
Wenn Apple morgen ein iPhone ohne Kopfhörerbuchse rausbringt, ist das eben so, und die werden nen Scheiss tun und das ändern, nur weils ein Paar Kunden nicht passt.
Apple hat seine Zielgruppe für den Shuffle und das ist gut so.
Wer in diese Zielgruppe nicht hineinpasst, hat noch immer genug Alternativen seitens Apple.
…Wenns denn überhaupt ein iPod sein muss…
oje, wer heult denn rum. sorry das man eine meinung hat…
Oder mit deinen Worten: Hör doch auf rummeckern. Keiner zwingt dich hier etwas auf meine Meinung zu schreiben.
Hmm, das Problem ist also dass man seine 300€-Bose-Oder-Shure-Oder-Sennheiser-Kopfhörer nicht an einen MP3-Player anschliessen kann? Wer das macht, hat sowieso was falsch investiert.
Christopher Breen von Macworld.com drückt es wohl am besten aus: Der grösste Teil der iPod-Kunden im allgemeinen und der iPod-Shuffle-Kunden im Speziellen kehrt sich nicht um andere Kopfhörer und verwendet einfach das Standardteil.
(Welches meiner Meinung gar nicht so schlecht tönt, von den mitgelieferten Sony-Kopfhörern ist man sich da ganz anderen Schrott gewöhnt.)
ich habe keine 300 Euro teile dran hängen aber welche die taugen. Die mitgelieferten finde ich nur schmerzhaft und auch nicht sonderlich gut vom sound her. es gibt auch um die 30 – 50 euro schon gute kopfhörer.
Apple verlangt Authentifizierungschip für Kopfhörer des neuen iPod shuffle
Als Apple in der vergangenen Woche den neuen iPod shuffle vorstellte, ärgerte sich manch einer über den Schritt, dass sich das neue Gerät erst einmal nur mit Apples Kopfhörer steuern lässt. Zwar kündigte recht bald der erste Hersteller an, ebenfalls kompatible Kopfhörer zu liefern, allerdings sorgt jetzt ein weiterer Punkt für Ärger. So kommt im Kopfhörer ein “authentication chip” zum Einsatz, ohne den der vollständige Betrieb nicht möglich ist. Möchte ein Dritthersteller kompatible Zubehörteile fertigen, so muss er ebenfalls diesen Authentifizierungschip einsetzen. Apple behält damit die volle Kontrolle über diesen Bereich des Zubehörmarktes. Wer sich grundsätzlich daran stößt, dass ein Hersteller übermäßig viel Einfluss auf den Markt hat, wird diesen Schritt sicherlich nicht begrüßen. Die Electronic Frontier Foundation verurteilt in einem Kommentar diese Produktentscheidung, da sich die Vereinigung grundsätzlich gegen ein Übermaß an DRM oder anderen Hardwareeinschränkungen ausspricht. Für den Benutzer, der ohnehin nur das mitgelieferte Zubehör nutzen möchte, ändert das Vorhandensein des Chips erst einmal nichts, theoretisch ist jedoch eine Einschränkung des Angebots von anderen Herstellern denkbar. (fen)