Dell Latitude E6400 XFR:
Manche mögen es hart
Dell stellt mit dem Latitude E6400 XFR seine Version eines Laptops vor, der einiges einstecken kann.
Laptops sind ebenso praktisch wie empfindlich. Ein leichter Stoss, ein wenig Feuchtigkeit, und schon ist das Gerät hinüber. Allerdings ist es auch nicht so ganz leicht, ein Laptop für eher unfreundliche Arbeitsbedingungen fit zu machen. Allein die Feuchtigkeit ist ein großes Problem, kriecht sie doch durch jeden Lüftungsschlitz und Stecker in den Rechner. Logischerweise lassen sich die Hersteller die erreichte Robustheit bezahlen, da macht Dell keine Ausnahme:
Dell verwendet für das Gehäuse der Latitude ein Material, das sich “PR-481″ nennt und vom Hersteller als “Ballistic Armor Protection System” bezeichnet wird. Klingt sehr martialisch und leider lässt sich darüber nicht mehr raus finden, als Dell in seiner Presseerklärung beschreibt.
Auf jeden Fall soll das Material die Stossfestigkeit verdoppeln und der Rechner hält einen Sturz aus einer Höhe von 1.20 Meter aus. Zusätzlich verkratzt die Oberfläche nicht mehr so leicht und man hat den Korrosionsschutz verbessert.Wie üblich kann man das Gerät bei Dell nach eigenen Wünschen konfigurieren, aber die Sache ist nicht günstig. Der Basispreis des Dell beträgt schon 3290 Euro (ohne Mehrwertsteuer). Steckt man einen Intel Core 2 Duo P9600 (2.66GHz) rein, kommen alleine noch mal 262 Euro hinzu, 4GB RAM schlagen mit heftigen 302 Euro zu Buche, was den Preis schnell auf mehr als 4000 Euro treibt.
Nicht gerade ein Schnäppchen, aber die Konkurrenz ist da auch nicht viel günstiger. Bestellen kann man den Dell Latitude E6400 XFR beim Hersteller.





















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