Panasonic Lumix DMC-GH1:
Du schon wieder!

Fotokameras, die ganz unbemerkt auch Video aufzeichnen können, gibt es schon eine Weile, auch als digitale Spiegelreflexkamera. Die Panasonic Lumix DMC-GH1 ist aber noch gefährlicher – sie merkt sich jeden, der ihr einmal gegenüberstand…

Eigentlich war es erstaunlich, daß es für den Micro-Four- Thirds- Standard noch keine videotaugliche Kamera gab. Zur CeBIT 2009 hat Panasonic dies nun nachgeholt:

Die “Prosumer”-DSLR Nikon D90 ebenso wie die Profi-DSL Canon 5D Mark II können bereits HD-Videos aufzeichnen. Die hochauflösenden Bildsensoren der DSLRs legen dies ja nahe.

Bei der Panasonic Lumix DMC-GH1 kann nun auch Video im HD-tauglichen AVCHD-Format aufgenommen werden. Damit der Videoton, in Dolby Digital Stereo aufgezeichnet, keine Störgeräusche enthält, wurde das Zoomobjektiv extra auf geräuscharmes Arbeiten umkonstruiert.

Da sich auch im Videomodus Blende und Belichtungszeit manuell einstellen lassen, sind interessante Effekte möglich.

Doch nun das Ungwöhnliche: Die Gesichtserkennung!

Diese gilt eigentlich eher als “Deppen-Feature” bei Digitalkameras und soll gerüchteweise bei einigen Modellen auch Hinterteile als “Gesichter” erkennen. Bei der Panasonic Lumix DMC-GH1 müssen jedoch Innenminister Schäuble und der BND die Hände im Spiel gehabt haben: Sie merkt sich einmal erkannte Gesichter – und den Namen dazu. Wenn einem dann ein Bankräuber eilig entgegen gerannt kommt, braucht man nur noch abdrücken – und kennt den Namen. Oder?

Die Panasonic LUMIX DMC-GH1 wird zusammen mit dem Objektiv LUMIX G VARIO 14-140 mm / F4.0-5.8 Asph. / OIS ab Ende Mai in den Farben Schwarz und Rot für einen Listenpreis von 1550 Euro erhältlich sein. Genaueres zu ihren fotografischen Fähigkeiten auf unserem Schwesterblog fokussiert.com

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