Apple iMac:
Kräftige Renovierung
Apple hat seine iMac Reihe einer tiefgreifenden Renovierung unterzogen und die Rechner technisch auf den neuesten Stand gebracht.
Selbst als PC-Nutzer muss sagen, dass ich jedesmal, wenn ich die großen iMacs sehe, doch ziemlich beeindruckt bin. Sie sehen einfach gut aus und würden selbst meinen chronisch vollgepackten Schreibtisch einen Hauch Glanz verleihen. Jetzt hat Apple sie auch auf den neuesten Stand der Technik poliert. Am hohen Preis hat sich leider nichts geändert:
Dabei hat Apple die gesamte iMac Familie etwas aufgehübscht. Der kleine 20 Zoll iMac hat jetzt einen 2,66 GHz schnellen Core 2 Duo Prozessor, 2 GB DDR3 RAM und verfügt über eine etwas kleine 320 GB Festplatte. Dafür hätte Apple gerne 1099 Euro.
Die meisten werden sich jedoch für das 24 Zoll Modell interessieren, dass es in zwei Varianten gibt. Für 1399 Euro gibt es Core 2 Duo mit 3,06 GHz sowie 4 GByte DDR3-Speicher und eine 620 GB HDD. Dazu kann man eine GeForce GT 120 mit 256 MByte GDDR3, GeForce GT 130 mit 512 MByte oder eine ATI Radeon HD 4850 mit 512 MByte zusätzlich auswählen.
Das Spitzenmodell hat einen Core 2 Duo mit 3,06 GHz mit 4 GByte DDR3-Speicher. Eine GeForce GT 130 mit 512 MByte GDDR3-Speicher ist dabei, ebenso eine 1TB große HDD. Dafür möchte Apple aber schon 2099 Euro haben.
Das klingt etwas happig, aber man darf nicht vergessen, dass man ein 24 Zoll Display mit voller HD Auflösung bekommt. Zwar ist Apple immer noch ein gutes Stück teurer als ein vergleichbarer PC, aber so groß ist der Unterschied nicht mehr. Da sich diese Rechner eher an User richten, die halt einfach einen Rechner zu Hause hinstellen wollen, mit dem sie arbeiten und der gut aussieht, sollte man Vergleiche mit aufgebohten Core Duo Gamer PCs nicht machen.
Die Geräte sind ab sofort bei Apple erhältlich.























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Zum einen gibt es eine kräftige Preiserhöhung bei allen ‘besseren’ Modellen, zum anderen hat man sich wieder schön neue Namen ausgedacht. Statt Nvidia 9500 nimmt man GT 120 und hinter der GT 130 verbirgt sich eine 9600 die bekanntlich nicht viel schneller ist als eine geforce 8800.
Besonders hart trifft es wohl jetzt die Medienbranche mit den neuen MacPro preisen. Statt auf den Markt zu reagieren und günstige Workstation anzubieten (da kostet ein i7core knapp 1600,-) geht man ofensive vor und holt sich die neuen Xeons für schlappe 1200,- pro CPU. Unter 3000,- Euro gibt es nur eine single Core Xeon der eigentlich nichts anderes ist als ein i7core, für den doppelten Preis.
Da heißt es warten, bis die Preise wieder fallen.
Aber wer Leistung braucht steckt im Dilemma. Den außer MacPro gibt es keinen Quadcore und schon winkt pearC mit einen Quad für 830,-.
Einzig interessant bleibe die iMacs die danke billig CPU von Intel und LG Massenproduktsmonitor günstig im Preis bleiben. Nun ja solange man die bitter Pille der 1 Jahres Garantie zu schlucken bereit ist.
Naja, wenn ich mir die All-in-one Rechner von Dell, HP oder Sony anschaue, ich der 24″ Imac doch relativ preiswert.
Und die 24″ Version wurde 200 Euro günstiger, daher kann man nicht überall von einer Preiserhöhung sprechen.
ich hätte gern den mac pro mit 2 4ern und 8gb ram für 2000euro! :)
Das wurde ja auch mal Zeit, dass Apple neue iMacs raus bringt.
Schön, dass das 24″ jetzt schon für 1400 angeboten wird. Aber das Spitzenmodell kostet jetzt 400 Euro mehr und Quadprozessoren gibts immer noch nicht. Das ist schade. Ich wollte mir eigentlich unbedingt einen 24″ holen, wenn die Neuen rauskommen, aber ich dachte die hätten bessere und neuere Prozessoren.