Garmin-Asus nüvifone M20:
Smartphone mit Navigation

Das Garmin-Asus nüvifone M20 ist ein Highend Businesstelefon mit Navigation und HSDPA.

Das GPS, Navigation und Handy immer mehr miteinander verschmelzen ist kein Geheimnis. Wir hatten neulich schon das nüviphone G60, dass aber eher noch ein Navigationsgerät ist. Das M20 zäumt das Pferd von der anderen Seite auf und gibt sich als Handy, dass eben auch navigieren kann:

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gScreen G400:
Mit dem Zweiten sieht man besser

Das gScreen G400 Laptop hat gleich zwei Bildschirme, die die täglich Arbeit erleichtern sollen.

Es wird eng auf dem Desktop. Zahlreiche Applikationen, Sidebars, Ticker und andere Dinge beanspruchen nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern auch den wenigen Platz, den man im Sichtfeld hat. Abhilfe schafft entweder ein sehr großer Bildschirm oder, noch besser, zwei Stück. Das geht aber nur mit Desktop Rechner, bei Laptops sieht es bisher schlecht aus. Das möchte das gScreen G400 ändern:

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Motorola Flip:
Werbung aus der Steinzeit

Das Motorola Flip war in den USA das erste massentauglich Handy für das auch kräftig Werbung gemacht wurde.

Lange waren Handys überdimensionale Ziegelsteine, die auch ebenso schwer waren. Die Strahlungswerte lagen so hoch, dass man eine Mikrowelle ersetzen konnte, und ein längeres Telefonat führte nicht nur zu einem heißen Kopf, sondern auch zu Muskelkater, denn das Telefon wollte ja auch erst mal so lange am Ohr gehalten werden. Das Motorola Flip war das erste Handy, dass kompakt und leicht war. Für Motorola war eine Goldgrube, wie man in einer alter Werbung sehen kann:

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Toshiba ex21:
Kino in der kleinsten Hütte

Toshiba bietet mit dem ex21 einen “Extreme Short throw”-Beamer, der durch seine extrem weitwinklige Linse große Projektionen bereits bei einem Abstand von einem halben Meter ermöglicht.

Dadurch ist es möglich, den Bildwerfer nicht hinter dem Auditorium, sondern davor zu platzieren. Mit einer “nativen” XGA-Auflösung ist er zwar nicht perse HDready, kann aber auch Futter von höheren Auflösungen darstellen (für Schrift weniger empfehlenswert, aber bei Filmen unproblematisch). Der eingesetzte “NCE4-Bildchip” (NCE steht für “Natural Color Enhancer”) wird durch die “Brilliant Color-Technologie” unterstützt und bietet 2300 ANSI-Lumen. Der ex21 ist ab Januar zum Preis von etwa 1.500 Euro im Fachhandel verfügbar.

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BeamDVD im Test:
“Meine DVD liegt noch in der Videothek”

Online-Videodienste haben nur begrenzte Auswahl, Offline-Videotheken sind umständlich. BeamDVD will nun beide Welten kombinieren.

Eine ziemlich kuriose (und teilweise zweifelhafte, siehe Textende) Lösung bietet “BeamDVD“: Wenn man dort einen Film ansehen will, wird die gewünschte DVD in einen Computer gelegt und abgespielt.

Hä? Wieso wird nicht einfach eine Datei gestreamt wie bei jeder normalen Online-Videothek?

Das hat lizenzrechtliche Gründe:

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Pearl Portally:
Überall Fernsehen?

Jetzt, da DVB-T flächendeckend verfügbar ist, rollt die Gerätewelle für den Fernsehgenuss unterwegs an. An vorderster Front bietet Pearl die Portally-Modelle mit 3,5-Zoll- und 7-Zoll-Diagonale an.

Eigentlich hätte man ja erwartet, dass bei uns mehr unterwegs ferngesehen wird. Doch was in den USA gang und gäbe ist, erfreut sich hier keiner Beliebtheit. Die Anwender schauen Videos oder hören Musik, Podcasts, ja, aber das normale Fernsehprogramm wird verschmäht. Das lag bisher an der mangelhaften Übertragungsqualität kleiner Geräte, und als die Technik es hätte erreichen können, wurde das analoge Signal abgeschaltet – lange bevor digital ein adäquater Ersatz gefunden war. Doch nachdem DVB-T nahezu flächendeckend verfügbar ist, kommen die ersten Geräte.

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Samsung Blue Earth:
Umweltfreundlich ist blau

Das Umweltbewusstsein der Menschen wird immer größer. Die Industrie muss auf den “grünen Zug” aufspringen und Samsung versucht das direkt mit einem Solar-Handy, dem BlueEarth.

Grün ist beliebt. Nicht unbedingt die Modefarbe 2009, aber sicherlich ein wichtiges Zeichen für die Umweltfreundlichkeit von Produkten. Samsung möchte auch was von dem Kuchen haben und präsentiert das neue BlueEarth-Solarhandy. Das blaue Mobiltelefon ist auch richtig schön grün:

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Burger King USB-Sticks:
Gehaltvolles Fast Food

Für kurze Zeit bietet die Fastfood-Kette Burger-King drei ungewöhnliche USB-Sticks an: sie haben die äußere Form von Pommes, Hamburger oder einer Cola.

USB-Speichersticks sind normalerweise langweilige graue, weiße oder silberne Stäbchen, die einander häufig gleichen und auch mal vergessen lassen, was sie enthalten oder leicht verloren gehen. Burger King bietet jetzt in einer Sonderaktion seine drei Basisprodukte in Miniatur mit integriertem USB-Speicherstick an. Der Stick kostet 5,99 Euro und fasst 1 Gigabyte – genügend für die gerade aktuell bearbeiteten Projekte.

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u-paq Media-Center:
Quadratisch, leise, leistungsfähig

u-paq bietet Media-PCs an, die nicht nur gut aussehen, sondern auch leise sind – und genügend Leistung für die hohe Belastung liefern, die Audio und Video so mit sich bringen.

Bei Computern, die den Einzug ins heimische Wohnzimmer schaffen sollen, kommt es auf zwei wesentliche Dinge an: sie müssen leise sein und gut aussehen. Zumindest wenn es nach den “weniger technikaffinen” Menschen in unserem Umfeld geht. Wer etwas davon versteht, fügt hinzu: außerdem müssen sie auch noch leistungsfähig sein. Denn ein “Nettop” mit einfacher Atom CPU geht schon mal in die Knie, wenn der “Content” in High Definition geliefert wird und zugleich weitere Aufgaben im Hintergrund erledigt werden. u-paq hat das erkannt und packt schon in die “base”-Baureihe einen Dual-Core-Atom-Prozessor vom Typ 330, in den größeren Geräteserien “smart” und “fab” stecken Zweikern-Notebook-CPUs. Dank breiten Kühlrippen aus Alu brauchen die u-paqs keine aktive Kühlung per Lüfter und sind extrem leise.

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Technisat Sat-Stuhl:
Unauffällig die weite Welt ins Haus holen

Für Wohnhäuser, in denen das direkte Anbringen einer Satellitenschüssel am Haus oder auf dem Balkon nicht erlaubt ist, bietet Technisat jetzt eine Alternative: eine in einen unauffälligen Gartenstuhl integrierte digitale Satantenne.

Die immer besser werdende Empfangstechnik erlaubt immer kleinere Antennen, die auch hinter (nicht abschirmenden) Materialien verborgen werden können. Technisat integrierte jetzt ihre kleineren Sat-Empfangsantennen in einen Balkonstuhl. Sofern vom Standort des Sitzmöbels eine freie Sicht in der Richtung des Satelliten besteht, können alle von ihm ausgestrahlten Programme empfangen werden.

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