Garmin-Asus nüvifone M20:
gScreen G400:
Mit dem Zweiten sieht man besser
Das gScreen G400 Laptop hat gleich zwei Bildschirme, die die täglich Arbeit erleichtern sollen.
Es wird eng auf dem Desktop. Zahlreiche Applikationen, Sidebars, Ticker und andere Dinge beanspruchen nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern auch den wenigen Platz, den man im Sichtfeld hat. Abhilfe schafft entweder ein sehr großer Bildschirm oder, noch besser, zwei Stück. Das geht aber nur mit Desktop Rechner, bei Laptops sieht es bisher schlecht aus. Das möchte das gScreen G400 ändern:Motorola Flip:
Werbung aus der Steinzeit
Das Motorola Flip war in den USA das erste massentauglich Handy für das auch kräftig Werbung gemacht wurde.
Lange waren Handys überdimensionale Ziegelsteine, die auch ebenso schwer waren. Die Strahlungswerte lagen so hoch, dass man eine Mikrowelle ersetzen konnte, und ein längeres Telefonat führte nicht nur zu einem heißen Kopf, sondern auch zu Muskelkater, denn das Telefon wollte ja auch erst mal so lange am Ohr gehalten werden. Das Motorola Flip war das erste Handy, dass kompakt und leicht war. Für Motorola war eine Goldgrube, wie man in einer alter Werbung sehen kann:Toshiba ex21:
Kino in der kleinsten Hütte
Toshiba bietet mit dem ex21 einen “Extreme Short throw”-Beamer, der durch seine extrem weitwinklige Linse große Projektionen bereits bei einem Abstand von einem halben Meter ermöglicht.
Dadurch ist es möglich, den Bildwerfer nicht hinter dem Auditorium, sondern davor zu platzieren. Mit einer “nativen” XGA-Auflösung ist er zwar nicht perse HDready, kann aber auch Futter von höheren Auflösungen darstellen (für Schrift weniger empfehlenswert, aber bei Filmen unproblematisch). Der eingesetzte “NCE4-Bildchip” (NCE steht für “Natural Color Enhancer”) wird durch die “Brilliant Color-Technologie” unterstützt und bietet 2300 ANSI-Lumen. Der ex21 ist ab Januar zum Preis von etwa 1.500 Euro im Fachhandel verfügbar.BeamDVD im Test:
“Meine DVD liegt noch in der Videothek”
Online-Videodienste haben nur begrenzte Auswahl, Offline-Videotheken sind umständlich. BeamDVD will nun beide Welten kombinieren.
Eine ziemlich kuriose (und teilweise zweifelhafte, siehe Textende) Lösung bietet “BeamDVD“: Wenn man dort einen Film ansehen will, wird die gewünschte DVD in einen Computer gelegt und abgespielt.Hä? Wieso wird nicht einfach eine Datei gestreamt wie bei jeder normalen Online-Videothek?
Das hat lizenzrechtliche Gründe:
Pearl Portally:
Überall Fernsehen?
Jetzt, da DVB-T flächendeckend verfügbar ist, rollt die Gerätewelle für den Fernsehgenuss unterwegs an. An vorderster Front bietet Pearl die Portally-Modelle mit 3,5-Zoll- und 7-Zoll-Diagonale an.
Eigentlich hätte man ja erwartet, dass bei uns mehr unterwegs ferngesehen wird. Doch was in den USA gang und gäbe ist, erfreut sich hier keiner Beliebtheit. Die Anwender schauen Videos oder hören Musik, Podcasts, ja, aber das normale Fernsehprogramm wird verschmäht. Das lag bisher an der mangelhaften Übertragungsqualität kleiner Geräte, und als die Technik es hätte erreichen können, wurde das analoge Signal abgeschaltet – lange bevor digital ein adäquater Ersatz gefunden war. Doch nachdem DVB-T nahezu flächendeckend verfügbar ist, kommen die ersten Geräte.Samsung Blue Earth:
Umweltfreundlich ist blau
Das Umweltbewusstsein der Menschen wird immer größer. Die Industrie muss auf den “grünen Zug” aufspringen und Samsung versucht das direkt mit einem Solar-Handy, dem BlueEarth.
Grün ist beliebt. Nicht unbedingt die Modefarbe 2009, aber sicherlich ein wichtiges Zeichen für die Umweltfreundlichkeit von Produkten. Samsung möchte auch was von dem Kuchen haben und präsentiert das neue BlueEarth-Solarhandy. Das blaue Mobiltelefon ist auch richtig schön grün:








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