Buffalo SHD-Serie NSUM:
Externe SSD Platten aus Japan
Der japanische Hersteller Buffalo zeigt mit der SHD-Serie NSUM die ersten externen SSD Platten.
Mein erster Rechner hatte eine Festplatte mit 120 MB Fassungsvermögen, was den Verkäufer zu der etwas euphorischen Aussagen verleitete, dass ich so viel Platz ja nie brauchen würde. Heute man mein Kühlschrank ja schon mehr. Speicher kostet kaum noch etwas. 1 Terabyte bei HDDs kosten gerade mal um die 100 Euro, die 2 TB Platte steht schon in den Startlöchern. Die Datenmenge, die man hier speichern kann, ist schon ziemlich hoch. SSD Speicher kann da nicht mithalten, aber immerhin gibt es jetzt die ersten externen SSD Speicher:
Natürlich braucht es nicht unbedingt eine große SSD Platte, denn es gibt ja mittlerweile auch USB-Sticks, die 64 GB an Daten speichern können. Doch diese Sticks haben eben die Angewohnheit, dass man sie verliert und man kann nicht von ihnen booten.
Die SSDs von Buffalo werden dank der SerialATA-II-Schnittstelle als Festplatte erkannt und man kann sie wie eine normale Festplatte ansprechen. Es scheint klar zu sein, dass diesen SSDs die Zukunft gehört.Dafür muss sich allerdings noch etwas am Preis ändern. In Japan möchte Buffalo für die große 128 GB SSD dann doch 300 Euro haben. 32 GB gibt es aber schon für 100 Euro. Die könnten ein interessantes Angebot für Besitzer eines frühen Netbooks sein, deren SSD Speicher ja eher knapp bemessen ist.
Die SSDs sollen im März erscheinen, sind aber laut der Webseite von Buffalo zunächst nur in Japan erhältlich.



























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Habt Ihr auch alle wp-ajax-edit-comments gesehen?
SUPA
mal bei hp googeln da gibt es ein programm um sticks bootfähig zu machen
warum soll man von usb-sticks nicht booten können? heutzutage tut das doch so ziemlich jedes BIOS und ich verwende eigentlich nur noch einen USB-Stick mit irgendeiner Linux-Distri statt wie früher irgendwelche Live-CDs.
@azrael
dann versuch mal deinen stick mit dem betriebsystem windows bootfähig zu formatieren
@erwin was ist das denn für ein Argument? Nur weil windows es nicht kann bedeutet das doch nicht dass es am Stick liegt.
Oder behauptet hier z.B. jemand dass eine ARM-CPU nicht zum Computer taugt, weil windows da drauf nicht läuft?
zick,zick,zick,
immer dasselbe
was hast du erwartet? USB-Sticks SIND nunmal bootfähig. Das ist eine Tatsache! So ziemlich jedes BIOS das heute mit einem Motherboard verkauft wird kann das auch…
Lass es mich mal so formulieren: Wenn Windows diese Funktion anbieten würde, Linux aber nicht, dann würde das genauso viel daran ändern dass USB-Sticks bootfähig sind: NICHTS