Sony Vaio P:
Sony bessert nach
Das Sony Vaio P Netbook hat nun vom Hersteller endlich auch einen vernünftigen Akku bekommen.
Vor rund einem Monat hat Sony das Vaio P auf den Markt gebracht. Und schon gibt es eine runderneuerte Variante des Vaio, die Sony nun zusätzlich zu der ersten anbietet. Dabei hat man das kleine Technikwunder in fast allen Belangen verbessert. Das Upgrade hat allerdings auch seinen Preis:
In den Basisversion hält der Akku rund vier Stunden. Das ist keine schlechte Leistung, aber es kann natürlich immer gerne etwas mehr sein. Deswegen legt Sony dem Vaio nun einen zusätzlichen Akku bei, der 5 Stunden halten soll. Macht zusammen eine Laufzeit von knapp neun Stunden, was auf jeden Fall reichen sollte.
Dazu gibt es einen etwas schnelleren Atom Prozessor, der statt 1.33 GHz nun 1.6 GHz liefern wird. Die SSD hat 128 GB statt 60. Hier hat man also die Leistung verdoppelt, was angesichts der rapide fallenden Preise im Flashspeichersektor auch nicht so schwer ist.
Das gesamte Upgrade lässt sich Sony allerdings ganz schön was kosten. Die weiter angebotene Basisversion des Vaio P kostet schon 1000 Euro, die augebohrte Version gibt es für 1500 Euro. Das ist dann schon ganz schön happig, wenn man bedenkt, dass es sich um ein Netbook mit einem 8.8 Inch Display handelt. Ab Ende des Monats kann man das Gerät im Sony Shop bestellen.





















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augebohrte = aufgebohrte
Passt zur altgewohnten verkaufs-taktik von sony .
zuerst schnell was hingepfuscht und gross die werbe trommel anrühren. Und dann ein paar monate später,o siehe da es geht auch besser,das tatsächlich fertige produckt auf den markt zu bringen.
Wäre etwa das selbe wie wenn Microsoft die beta version von windows 7 verkaufen würde, um dann ein paar monate später dann den relaise kandidat präsentieren zu können der dann das doppelte kostet.
Und ich bin mir sicher bald gibts vom vaio p dann noch die dritte und vierte version die dann wirklich alles kann was mann davon erwartet,aber eben für normale leute unbezahlbar ist.
nun, ich bin nach wie vor der meinung, dass eh niemand ein netbook braucht. ein vernünftiges notebook welches evtl, etwas älter ist aber auch xp als os hat und eben ein vollständig ausgestattetes gerät ist ist allemal besser als diese nun ach so begehrten hype-rudimentär-wenigkönner. aber wie´s halt so ist, sie sind en vogue. geh mal in ein szene cafe, egal in welcher großstadt, da sitzen die user solcher teile… und sony baut halt nun eins für die oberschicht, welches nach sony definition niemals netbook genannt werden darf aber de facto nix anderes ist, nur eben teurer. man kann sich eben eine uhr für 9,99 euro kaufen oder eine rolex, beide zeigen die zeit an. und wenn die bei sony den preis noch weiter nach ober treiben, was solls? ist eh schon jenseits von gut und böse, aber das ding ist chic und trendy, es wird seine käufer finden. gut so, wir werden im cafe zum nachbartisch schielen und denken “wie kann man nur” aber dennoch ein klein wenig neidisch sein. aber dann wieder zu der erkenntnis kommen: meiner ist zwar größer aber er kann mehr!
wuffwuff:
man (wuffwuff) braucht ja kein netbook, ist dann aber doch neidisch auf den stolzen besitzer? ahhhja!
Hm? Was kann denn ein Notebook mehr als ein Netbook?
Ein optisches Laufwerk braucht man unterwegs kaum, und auf Reisen nimmt man halt ein ein externes mit. Aber ansonsten sind Notebooks, sofern “eventuell etwas älter” nur größer, schwerer und sie verbrauchen mehr Strom.
Klasse teil das P.
Habe schon das Z32-ZNX … auch fantastisch.
Werd mich wohl noch das neue P als Zweitnotebook holen müssen :-)))
Neidisch? ne !
Ich hab mein uralt Nokia N95(für das ich nicht mal die hälfte von dem was der erste vajo p gekostet hat bezahlt habe) und denke nicht das ich vom funktionsumfang und der Leistung her dringenst ein neues brauche.
Nur das Film-/Fehrnsehen damit,macht wegen des nicht vorhandenen internen micro-projektors, nicht wirklich spass.
Und das kann mir auch ein Vajo P nicht bieten :p.
Das “aufgebohrte” Modell (P19) gibt’s allerdings schon seit Januar zum vorbestellen – gleichzeitig mit dem P11. Die ersten Geräte wurden auch schon ausgeliefert.