Dell Latitude XT2:
Tablet-PC mit Dreh
Der Dell Latitude XT2 ist der zweite Rechner des Herstellers, der mit einem Touchscreen daher kommt. Dazu hat man auch die Innereien aufgewertet.
Tablet-PCs waren schon immer eine gute Idee, aber durch gesetzt haben sie sich nie. Das könnte sich in Zukunft ändern, denn Touchscreens hauchen dem Tablet neues Leben ein. Es ist vielleicht im ersten Moment ungewohnt auf dem Bildschirm rum zu fummeln, aber wie beim iPhone gewöhnt man sich sehr schnell dran und will es irgendwann nicht mehr missen. Der Dell Latitude XT2 verbindet beide Welten, aber das kostet auch ziemlich viel Geld:
Der Clou des Dell Latitude XT2 ist ein drehbarer Monitor. Klappt man den Rechner auf, funktioniert er völlig normal per Tastatur. Dreht man das 12,1 Display aber um, wird aus dem Laptop ein Touchscreen Rechner, der sogar Multitouch-Funktionen eingebaut hat. Ich habe vor einem Jahr mal den Vorgänger für kurze Zeit in der Hand gehabt, und war begeistert, denn es macht gerade auf Reisen Sinn, wenn man seinen Laptop bequem auf dem Schoss hat und sich durch die Webseiten mit zwei Fingern scrollen kann.
Dell hat beim neuen Modell die CPU ausgewechselt und setzt auf die neuen Ultra-Low-Voltage-Prozessoren der Centrino-Baureihe. Die gibt es als Core 2 Duo SU9300 (1,2 GHz) und SU9400 (1,4 GHz). Da ist der Unterschied also, gerade bei einem Laptop, eher gering. Das kleine Display kommt auf eine Auflösung von immerhin 1.280 x 800 Pixel.Die Technik hat natürlich ihren Preis. In der Grundversion kostet der Latitude XT2 schon 1750 Euro, dazu kann man alledings noch die Zubehörliste abgrasen. Das nicht mitgelieferte WLAN-Modul ist mit einem Preis zwischen sieben und 17 Euro noch erschwinglich, die 64-GByte-SSD mit 700 Euro und 5 GB RAM mit sage und schreibe 600 Euro sind dann ein Ärgernis. Der Rechner ist ab sofort bei



























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