T-Mobile G1 im Test:
Per Android durch das Universum I

Über eine Woche haben wir das erste “Google-Handy”, das unter dem Betriebssystem Android laufende T-Mobile G1 getestet. Im Gegensatz zu anderen PDAs der Vergangenheit ist es eine angenehme Erfahrung.

Als Douglas Adams den Anhalter durch die Galaxis schrieb, ermahnte er, nie das Handtuch als universelles Tool zuhause zu vergessen.

Heute würde er vielleicht eher an ein Gerät wie das T-Mobile G1 denken, das durchaus von Nutzen ist, wenn man irgendwo dumm herumsteht und wieder nach Hause oder wenigstens in die nächste angesagte Kneipe will. Und auch im Universum kann es die umliegenden Sternbilder anzeigen – allerdings nur, solange man sich noch mit beiden Beinen auf der Erde befindet…

Viel war vorab schon darüber zu hören, daß das T-Mobile G1, das erste real existente Google-Android-Handy aus der PDA-Schmiede HTC, schwierig einzurichten sei und ein Vielfraß, was Akkustrom und Datenaufkommen betrifft. “Paß nur auf Deine Telefonrechnung auf und habe immer eine Steckdose in der Nähe”, so die gutgemeinten Warnungen.

Was das Einrichten betraf, so hatte die T-Mobile-Pressestelle, die uns das Testgerät dankenswerterweise leihweise zur Verfügung stellte, bereits ganze Arbeit geleistet: Unser Testgerät war bereits fertig an einen Google-Mailaccount gekoppelt und mit einer Unmenge Kontakten (wobei, ist “Arnoldina” wirklich ein existenter Frauenname?? Und wo ist denn nur Robert T-Online, mit dem wollte ich doch immer schon mal eine Pizza essen gehen??) und Terminen gefüttert.

Im Normalfall ist dieses Ankoppeln an Google als Ersteinrichtung notwendig, damit das Gerät benutzbar wird. Es holt sich nämlich alles – ob Software, Updates oder Programme, Termine und Kontaktdaten – aus dem Netz. Vor der Kopplung an Google kann man mit dem G1 abgesehen vom Notruf noch nicht einmal telefonieren!

Nur Bild- und Sounddateien lassen sich über USB beziehungsweise eine Mini-SD-Karte direkt einspielen, sind dann aber nur über die jeweilige Appilkation ansprechbar – ein Dateisystem wie auf dem PC ist nicht anzeigbar.

Die USB-Verbindung wird außerdem nicht automatisch aktiv, wenn man das G1 an einen PC stöpselt, sondern erst nach Aufruf eines entsprechenden Menüpunkts. Das ist zunächst einmal lästig, doch unumgänglich, da im USB-Koppelzustand das G1 selbst nicht mehr auf die Dateien zugreifen kann und somit Kamera und MP3-Player nicht mehr voll funktionsfähig sind.

Wer über das USB-Kabel das G1 lediglich aufladen will – was allerdings mit dem Netzteil schneller geht – kann so das Gerät uneingeschränkt benutzen, wenn er die USB-Verbindung eben nicht freigibt.

Das Ankoppeln an Google zur Ersteinrichtung muß auf jeden Fall über das Mobilfunknetz geschehen – WLAN ist in diesem Moment nicht zulässig. Der Google-Mail-Account kann natürlich zuvor bereits an einem normalen Rechner angelegt worden sein.

Das G1 wird auch später selbstständig online gehen, um Mails zu checken und Updates zu fahren. Eine Datenflatrate ist deshalb unabdingbar, aber bei den von T-Mobile für das G1 angebotenen Tarifen auch selbstverständlich – mit Ausnahme des kleinsten Tarifs XS zu knapp 25 € im Monat, der nur 200 MB Datenvolumen anbietet, bevor es teuer werden kann mit 0,49 € pro weiteres MB, bis 100 € erreicht sind.

Dann wird auch hier die Verbindung ausgebremst, so wie bei den anderen Tarifen zu knapp 45(S), 60 (M) und 120 € (L) im Monat, die ab 300 MB bzw. 1 GB das Tempo auf 64 kB/s Downlink und 16 kB/s Uplink beschränken. Damit liegt man dann beim Uplink unter Modem-Niveau.

Je nach Tarif sind Telefonate in Festnetz, T-Mobile-Mobilfunknetz oder Festnetz und alle vier deutschen Mobilfunknetze in einer Flatrate enthalten oder mit 0,29 € pro Minute relativ teuer.

Das Gerät selbst ist dagegen beim Erwerb mit einem D1-Mobilfunkvertrag nicht teuer: Es kostet knapp 60 € im kleinsten Tarif XS, darüber nur noch einen Euro.

Teuer kann es allerdings im Ausland sein, wenn man es wagt, Roaming freizuschalten: Da gilt keine Flatrate mehr. Ähnlich böse Überraschungen wie bei den ersten iPhone-Nutzern, die infolge von Tariforderfehlern plötzlich ihre Telefonrechnung mit dem LKW zugestellt bekamen, sind zu befürchten.

Das Google-Handy ist für E-Mail allerdings nicht fest an den Google-Mailaccount gekoppelt: Man kann auch ganz normale POP3/SMTP- oder IMAP-E-Mail-Accounts abfragen und auf seinem Google-Account nur Termine und Kontakte verwalten. Nur der Chat ist auf Google Talk ausgelegt, kann aber auch Nutzer anderer Instant-Messenger erreichen.

Die POP3-SMTP-E-Mail-Applikation war beim Test noch buggy: Sie kann zwar alle fünf Minuten die eingegangenen E-Mails prüfen, womit man nahe an Push-E-Mail a la Blackberry oder 1&1 Pocketweb heran kommt. Wenn die Internetverbindung aber beispielsweise infolge von Netzschwächen abreißt, hängt die E-Mail-Applikation beim Mailabruf und läßt sich nur durch komplettes Herunterfahren und Neustarten des Telefons wiederbeleben. Das soll mit dem kommenden Update “Cupcake” behoben werden.

Auth-SMTP eines 1&1-Accounts konnte das T-Mobile G1 einwandfrei bedienen, allerdings waren beim Absenden von E-Mails teils Laufzeiten von einigen Stunden zu beobachten. Bei eingehenden E-Mails können diese zwar synchron zu einem stationären PC benutzt werden, wenn man “auf Server belassen” wählt. Allerdings verschwinden gelöschte E-Mails nur lokal vom G1 – wer also unterwegs Spam löscht, bekommt ihn zuhause ein zweites Mal vorgesetzt.

Der Vorteil der Google-Applikationen ist natürlich, daß sich das leidige Synchronisationsproblem zwischen Daten im Büro und Handy erledigt, sofern man diese Daten im Netz bei Google hinterlegt. Mit einem Outlook-Exchange-Server kann das T-Mobile G1 dagegen wenig anfangen.

Links und Attachments in Mails werden angezeigt, darstellen kann das G1 allerdings nur Bilddateien – weder Office-Formate (.xls, .doc) noch PDFs. Das kann sogar das 1&1 Pocketweb, wenn auch nicht fehlerfrei. Und dies, wo Google doch eigene Online-Applikationen für Office-Formate hat.

HTML-Mails werden angezeigt, im Gegensatz zu Textmails allerdings erst nach einigen Gedenksekunden. Eingebettete Bilder werden dankenswerterweise nur auf ausdrücklichen Wunsch geladen.

Die herausschwingbare Tastatur ist trotz ihrer Winzigkeit gut verwendbar; deutsche Umlaute finden sich übe den jeweiligen Normalbuchstaben. Verwirrrend ist jedoch, daß an der Stelle der SHIFT-Tasten ENTER und MENU zu finden sind, während SHIFT eine Ebene tiefer liegt, wo an normalen Tastaturen CTRL/STRG zu finden ist. An den Mac-ähnlichen Nippel-Trackball kann man sich ebenfalls schnell gewöhnen.

Der Bildschirm, der bei herausmanövrierter Tastatur automatisch auf Breitformat umschaltet, ist enorm hell – um nicht Augenbeschwerden zu bekommen, ist er in geschlossenen Räumen und abends fast aufs Minimum herunterzudrehen – und trotz Berührempfindlichkeit sehr scharf, nicht verwaschen, wie oft bei Touchscreens zu finden. Mit dem Finger kann man dabei Flächen “anklicken” und verschieben.

Das Vergrößern und Verkleinern ist dagegen nicht mit zwei Fingern wie beim iPhone möglich, sondern nur über gegebenenfalls – beispielsweise im Browser – auf der Anzeige eingeblendete Symbole.

Was die Gefräßigkeit des T-Mobile G1 betrifft, so läßt sich diese in gewissen Grenzen steuern: GPS, Bluetooth und WLAN müssen nur aktiviert werden, wenn man sie auch tatsächlich nutzen will.

Das allerdings dürfte fast immer der Fall sein: Ohne GPS sind einige G1-Applikationen blind und ohne Bluetooth werden längere Telefonate lästig, weil man das Telefon entweder am Ohr haben muß oder – wenn die mitgelieferte Stereo-Ohrstöpsel-Mikrofon-Lösung angesteckt ist – es nicht laden kann.

WLAN braucht man dagegen nicht unbedingt, da mit UMTS ordentliche Datenraten erreichbar sind und zunächst dank Flatrate auch keine Kosten entstehen. Will man allerdings beim intensiven Surfen nicht die Grenze der Flatrate erreichen, ab der T-Mobile die Datenrate drosselt, kann es sinnvoll werden, im stationären Betrieb WLAN einzuschalten.

Dann sollte man allerdings auch das Ladegerät angeschlossen haben, denn beim Surfen wird das G1 schnell warm und hat nach etwa einer Stunde auch einen neuen Akku mit voller Kapazität geleert.

Allerdings hält das G1 in Bereitschaft durchaus einen Tag durch, sofern man nicht gerade mit dem BMW oder ICE eine Funkzelle nach der anderen durchfährt.

Eine Stunde Surfen auf dem G1 ist dabei schnell passiert, denn der Browser ist angenehm: Da er ebenso wie das iPhone Flash nicht beherrscht und auch Animated GIFs ignoriert, bleibt das G1 von Geflacker und lästigen Geräuschen verschont.

Dennoch kann der G1-Browser Portale wie Spiegel online anzeigen, ohne eine spezielle Mobil-Version zu benötigen und stellt die Vergrößerung meist genau passend so ein, daß die Textspalte bildschirmfüllend angezeigt wird, während Menü und Werbung links und rechts verschwinden. Wer allerdings mit dem G1 auf eine der einschlägigen Bilderklickstrecken hereingefallen ist, muß mit dann doch deutlichen Ladezeiten und einem sehr schnellen Verenden des Akkus rechnen.

Der Browser läßt sich wahlweise über das T-Mobile-Portal “web’n'walk” starten – das dankenswerterweise auch funktioniert, wenn man dabei still sitzt, statt herumzulaufen – oder direkt. Javascript und Cookies kennt der Google-Android-Browser, Popups kann er blockieren – alles andere wäre auf dem Gerät auch eine Katastrophe – und Formulardaten sowie Paßwörter speichern. Schlecht natürlich, wenn einem dann das Gerät geklaut wird und kein Zugriffsschutz einprogrammiert wurde, der über spezielle Bildschirmgesten funktioniert.

Im Flugzeug lassen sich mit einem Handgriff WLAN, Bluetooth und Mobilfunk abstellen. Dann allerdings kann das G1 nur noch lokal gespeicherte E-Mails anzeigen, Fotos aufnehmen und MP3s abspielen – für alles andere benötigt es ja die Online-Verbindung.

Soweit zur Hardware und PDA-Grundausstattung. So richtig interessant wird das G1 mit der dafür entwickelten Software, die mitgeliefert oder im Android Market angeboten wird. Sie wird in einem weiteren Test besprochen.

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10 Kommentare

  1. Marcel
    schrieb am 10. Februar 2009 um 13:26 Uhr (#)

    Habe das Gerät selbst seit ein paar Tagen und bin trotz einiger Bugs und so mancher gewünschten Verbesserung, recht zufrieden.

  2. David Hellmann
    schrieb am 10. Februar 2009 um 13:53 Uhr (#)

    Hab auch eins und kann mich nicht beklagen. das ein oder andere widget wäre noch ganz nett aber wir sind ja erst am anfang :)

  3. G1 Beobachter
    schrieb am 10. Februar 2009 um 15:50 Uhr (#)

    Schöner Test

    Ist das jetzt wirklich so das ich mir meine Termine in einem Tunell nich anschauen kann, da sie nur online gespeichert sind? Oder habe ich da was falsch verstanden?

    Ich stehe dem Syncron halten von Handy- und PC-Daten (vorallem Termine und Emails) durchaus possitiv gegenüber, aber euer Test sagt ganz klar das das G1 noch nicht für meine Bedürftnisse reicht.

  4. Fritz
    schrieb am 10. Februar 2009 um 15:54 Uhr (#)

    Ich habe auch eines seit 4 Tagen. Prinzipiell finde ich es gut. Es hat sehr viele Möglichkeiten. Aber etwas neidisch bin ich auf den 3.5″ Bildschirm vom iPhone, da dort, selbst wenn man eine ganze Website anschaut, den Text lesen kann… auch das Zoomen und Websitehandling ist beim iPhone viel flüssiger gelungen.

    Das kleine 3.2″ Display vom G1 und das eigenwillige Webseiten-Zoom (teilweise automatisch immer auf die zu große Ansicht) ist etwas nervig am Anfang (mit der Zeit gewähnt man sich jedoch an diesen “Umstand”).

    Ansonsten bemerkt man, daß beim G1 nicht alles “logisch” ist, so wie beim iPhone… man muß schon manchmal ne Weile suchen und probieren bis man endlich das erreicht hat was man wollte (oder es geht nicht).

    Ich hoffe das mit dem nächsten Update auf RC33 oder höher man Root-Rechte bekommt um eigene Skins (Icons und Background) verwenden zu können. Dann bin ich ersteinmal zufrieden. Ansonsten muß noch viel “Feinarbeit” passieren bei den nächsten Updates, denn es ist noch ein wenig wie “Linux” gute Möglichkeiten, mit eingeschränktem Spaßfaktor.

    Fazit: Ein “Es geht alles” beim G1 ist zwar ok, aber ein “Wow – das ist cool!” wie beim iPhone wäre mir lieber :)

  5. Nuntius
    schrieb am 11. Februar 2009 um 08:43 Uhr (#)

    Anmerkung: Flatrate heißt unbegrenzt für einen Fixbetrag surfen! 200MB Datenvolumen sind keine Flatrate!!!
    ———————-

    Das klingt alles sehr schlecht und uninteressant:
    - kein Office Support.. Haha wie das Spielzeug von Apple
    - kein Offline Datenabgleich
    - keiner Angst wegen eines online Datenklaus?? Ich erinnere nur an die letzte Panne von Google!
    - schlechte Akkuleistung.. 2-3Stunden online browsing braucht es schon!
    - kein IMAP-Support

    Android mag potential besitzen, aber bisher ist es nur ein Witz.

  6. Wolf-Dieter Roth
    schrieb am 11. Februar 2009 um 09:55 Uhr (#)

    @G1 Beobachter: Im Tunnel gehen nur Fotografieren und Musik hören, es dürfte aber lokal cachen.

    @Fritz: Vergleich mit iPhone kann ich nicht bieten. Ich habe jedenfalls schon unlogischere PDAs erlebt.

    @Nuntius: IMAP4 ist supportet, habe ich nur nicht getestet. Office geht nur mit Google Mail, nicht mit POP3/IMAP. Das ist einer meiner Kritikpunkte.

  7. pad
    schrieb am 11. Februar 2009 um 10:30 Uhr (#)

    @G1 Beobachter + @Wolf-Dieter Roth:
    also bei meinem g1 das ich seit november besitze, werden termine kontakte und alles lokal gespeichert und synchronisiert… kalender kann also durchaus ohne Netzverbindung genutzt werden, wird dann wieder gesynct sobald man im netz ist…

    Das RC 33 update bringt einige schöne Neuerungen auch wenn nicht viel. Das beste finde ich, das im Market bei My Downloads nun direkt angezeigt wird für welche Software updates verfügbar sind.

    Zudem kann ich als sehr schöner Ersatz für die standart Messaging app die app ChompSMS empfehlen, welche auch eine on Screen Tastatur besitzt. (Nur leider atm ein hässliches iPhone Design ;D soll sich aber im nächsten Update ändern laut den Entwicklern…)

  8. Fritz
    schrieb am 11. Februar 2009 um 15:16 Uhr (#)

    Etwas lustiges: ich stand gestern I’m Saturn und verglich das dort liegende iphone nochmals mit meinem G1. Das sieht ein Mitarbeiter und sagt: “wie ich sehe haben sie ein G1! Darf ich ihnen einen Tip geben? Bleiben sie dabei! Das bietet mehr und ist besser.”

    Ich war am zweifeln, da der Browser durch das grössere Display die Webseiten schon besser darstellt. Aber nachdem heute Nacht wieder eine meiner erstellten Apps für das iphone mit der lapidaren Begründung “der User kann nicht viel bei ihrem app machen” (hat nur 1 Button zum Chart abzeigen) abgelehnt wurde, war mir klar, dass das mit dem iphone auch nicht das Wahre ist.

    Ich habe es jetzt aufgegeben und werde mich nun, sobald der Market Store kommerzielle Apps erlaubt, nur noch mit Android beschäftigen, wo mir niemand reinquatscht.

    Ärgerlich ist nur, dass ich in das iphone so viel zeit gesteckt habe und umgerechnet ca. 5000 € wegen Appels Blockade nicht verdiehnt habe. Um so mehr freue ich mich auf Android.

  9. wazi
    schrieb am 12. Februar 2009 um 11:28 Uhr (#)

    Danke für den Testbericht!

    Also für mich hört es sich nicht mal so toll an. Ähnlich, wie beim iPhone, fehlen einfach wichtige Dinge.
    Da bin ich dann wohl doch noch besser mit meinem iPhone dran :-)

    Wie sieht es eigentlich mit der Kratzempfindlichkeit des Displays aus? Kann man dazu schon etwas sagen? Ist da auch so eine Spezialbeschichtung drauf, wie beim iPhone?

  10. MP
    schrieb am 5. März 2009 um 18:22 Uhr (#)

    Also für mich ist die fehlende OFFICE Anbindung und der mangelnde Outlook-Server-Abgleich ein absloutes NOGO!
    Auch wenn ich kein Office Freund bin, es ist nunmal Standard in den meisten Unternehmen….(so wie bei uns!)

    Sorry G1, da musst du noch einiges mehr bieten!

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