Dass das iPhone ein unglaubliches Handy ist, wissen wir inzwischen, doch manche Applikationen lassen einem schier die Luft wegbleiben. So zum Beispiel die “Ocarina” von Smule.
Smule Ocarina verwandelt das iPhone in eine Flöte (Bild: Smule)
Dabei braucht man mit diesem Programm einen starken Atem, denn durch Pusten auf das Mikrofon und Drücken der entsprechenden Tasten erzeugt das iPhone Klänge, wie sie in der Natur nur eine
echte Okarina erzeugen kann. Die 79 Eurocent, die
im iTunes-Shop dafür zu bezahlen sind, wirken da wie ein Witz – bedenkt man, wozu die Software in der Lage ist (auch wenn sie ein wenig an die Melodica von Hohner erinnert). Doch was schreiben wir: Zwei Videos aus Youtube (nach dem Klick) zeigen zunächst die Software in Aktion.
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Auf der CES stellte Hewlett Packard einen neuen Computer vor, mit dem der Hersteller nach eigenen Angaben keinerlei Kompromisse eingehen will: Firebird mit Voodoo DNA.
Die mit Quadcore-CPU Intel Core 2 Duo und SLI-Doppelgrafikkarte GeForce 9800S von NVidia ausgestatteten Systeme verfügen daneben über 4 Gigabyte RAM, SoundBlaster XFi sowie wahlweise Blu Ray Disc und vor allem eine besonders effektive Art der Kühlung. Achja: Ein sleekes Design haben sie auch noch, das sich bewusst vom Standardoutfit abhebt. Außergewöhnlich sind auch die Preise: sie beginnen bei 1.799 US-Dollar, mit Vollausstattung kostet der Feuervogel etwa 2.100 USD.
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Dieses Keyboard ist wirklich etwas sehr besonderes, denn die Buchstaben sind klingonisch.
Ich erwähnte ja hier und da mal, dass ich mal eine Phase in meinem Leben hatte, in der Star Trek durch aus eine größere Rolle gespielt hat. Tatsächlich habe ich auch für ca. 24.2 Sekunden mal darüber nach gedacht, aus Spaß klingonisch zu lernen, bis mir einfiel, dass das ganz schön sinnlos ist. Hätte ich nur gewußt, dass Cherry eine Tastatur mit klingonischen Buchstaben raus bringt…:
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Notebook-Displays und Monitore werden immer größer, doch häufig reicht der Platz trotzdem nicht aus für alle Programme mit ihren Werkzeugleisten, Paletten, Dialogfeldern, Fenstern etc. Wenn der Computer selbst diese Möglichkeit nicht hat, bietet sich der Samsung SyncMaster U70 an.
Mit seinen 7 Zoll (18 cm) Diagonale findet der
Samsung SyncMaster U70 (Affiliate-Link) ein freies Eckchen auch auf dem vollsten Schreibtisch. Der Monitor kann im Hoch- oder Querformat betrieben werden, und da er nicht an die Grafikkarte angeschlossen wird, sondern an USB, ist er schnell konfiguriert. Wenn man denn Windows benutzt, denn die Treiber sind zunächst nur für dieses Betriebssystem (Vista, XP und 2000) ausgelegt. Mac- und Linux-Computer werden zurzeit noch nicht unterstützt (was deren Besitzer sicher unheimlich betroffen macht).
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Auf der CES hat Sony auch den HDR-XR520V Camcorder vorgestellt der ziemlich reichhaltig ausgestattet ist.
Der Markt der Camcorder war nie der allergrößte, da das Bearbeiten von Videos ja durchaus aufwendig ist und die kleinen Digicams für den Hausgebrauch und das Internet recht vernünftige Filme herstellen, neuerdings so gar in HD wie bei der
Samsung HZ10W. Aber natürlich gibt es sie noch, die Semi-Profi Cams wie die neue
Sony HDR XR520V (Affiliate-Link) , die Sony gerade vorgestellt hat:
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Der iPod war an der Uni bislang reines Freizeitgadget. Nun wird er zum seriösen Studiengerät.
In der Vorlesung die weißen Ohrstöpsel reinzuhauen und hektisch mit dem Kopf zu wackeln, gilt ab heute nicht mehr als dekadent. Sondern als effizientes Multitasking – zwei Vorlesungen zum Preis von einer. Denn iTunes gibt es jetzt nicht nur ein paar Millionen mehr oder minder brauchbarer Songs, sondern auch ein ziemlich großes Verzeichnis an Vorlesungen. Jetzt kann man auch noch mit gutem Gewissen im Bett bleiben:
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Spiele kann man entweder kopieren oder kaufen. Online sind sie dagegen oft gratis. Nun gibt es auch Downloads gratis, dafür mit Werbung.
Die Nerven sind gespannt, gleich kommt das Monster um die Ecke…den Phaser in Anschlag, die Schritte werdne hörbar…und…
WERBEPAUSE! Kaufen Sie das neue Perversil, macht Sie weiser als weis!
Ups! So hatten wir uns das neue Action-Ballerspiel doch nicht vorgestellt! Doch iPhone-Besitzer werden dies nun bald erleben:
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Citrix präsentiert eine iPhone-Applikation, mit der man Windows-Software ausführen kann.
Dass das iPhone kein Copy & Paste unterstützt hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wir müssen auch ehrlich zugeben, dass es sich dabei um eine kleine Macke am Apple-Telefon handelt. Das Problem hat auch Citrix schon die ein oder andere Falte auf die Stirn gezeichnet. Viel schlimmer war es in den Augen US-Entwicklers aber, dass sich auf dem iPhone keine Windows-Software, wie Office07 ausführen lies.
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Fast jeder rennt unterwegs mit Stöpseln, um Musik zu hören, oder Hörbücher oder was der Lebensabschnittsgefährte am Handy alles zu erzählen hat. Das kann unter Umständen gefährlich werden, da die Ohren meist durch die Kopfhörer belegt sind. Vom japanischen Hersteller Goldendance gibt es jetzt einen, der den Klang über die Schädelknochen direkt zum Innenohr übermitteln.
Audio Bone Kopfhörer übertragen den Schall über die Schädelknochen (Bild: Gamechanger)
So bleiben die Gehörgänge frei für wichtige akustische Informationen oder die Umgebung. Wer sich an seine Kinderzeit zurückerinnert, kennt das Prinzip des Körperschalls über die Schädelknochen: als wir die Spieluhren auf dem Kopf abspielten und uns die Ohren zuhielten. Ähnlich funktionieren auch die “Audio Bone”-Kopfhörer. Sie werden seitlich vor den Ohrmuscheln aufgelegt. Das Prinzip ist nicht neu, tatsächlich reklamiert der Hersteller sogar Beethoven als ersten, der es benutzte.
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Load-Ding Device Organizer – der Name ist unpraktisch, nicht jedoch seine Funktion. Das Ding bringt Ordnung an die Steckdose.
Meistens hängt das Handy am Kabel, ich komme dagegen und es fliegt durch die Wohnung. Das letzte Mal habe ich es mit Verlängerungsschnur auf den Boden gelegt und bin direkt darauf getreten – schließlich liegt es nie da. Nicht gerade die beste Lösung ein Handy zu laden, wenn keine Steckdose auf passender Höhe ist. Dazu kommt, dass die Kabel der Ladegeräte oft auch unverschämt kurz sind, was der Sache nicht gerade hilft. Aber was tun? Eventuell lohnt sich die Anschaffung eines Load-Ding Device Organizer:
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