CompuLab exeda:
Web-Brikett mit Android

Nachdem andere Hersteller bereits feststellen mussten, dass ein kleiner Bildschirm für moderne Smartphones ungeeignet sein könnte, geht CompuLab in die andere Richtung und veröffentlicht mit exeda ein Gerät, das schon fast ein kleiner Computer ist.

Das Display mit 3,5 Zoll Diagonale steckt in einem Gehäuse, dass mit einem Maß von ca. 13 x 10 cm und 1,6 cm Dicke Taschenbuchformat hat. Auch wenn das Gewicht nicht angegeben wurde, ist das nichts zum In-die-Tasche-stecken-und-mal-eben-telefonieren. Hersteller CompuLab spricht auch nicht von einem Handy oder Smartphone, sondern von einem “Enterprise Digital Assistent” (EDA) – wobei das erste Wort nicht für die Weltraumbüchse steht, sondern englisch für “große Firma”. Immerhin bietet der Bildschirm VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel). Als Betriebssystem können Android (das Google-Handy-Betriebssystem), aber auch Windows Mobile (oder Windows CE sowie Linux) zum Einsatz gelangen.

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iPod Speaker Light:
Uns geht ein Licht auf

Die Docking Station vom Designer Shang hoon Lee hat nicht nur Boxen, sondern gibt auch Licht.

Es gibt viele iPod-Docks: große, kleine, laute, leise, bunte,… Dem Designer Shang hoon Lee ging es in erster Linie um ein angemessenes Äußeres. Mit dem iPod Speaker Light, will Lee nicht nur einen iPod-Dock schaffen, sondern vielmehr ein schickes und funktionales Gadget für daheim.

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“Shouting in the Datacenter”:
Schrei Deinen PC nicht an!!!!

Dass es nicht gut ist, bei Computerärgernissen mit der Faust auf den Tisch zu hauen, wenn der Computer auf eben diesem steht, dürfte bekannt sein. Lautes Fluchen sollte man allerdings auch sein lassen.

Brendan Gregg schreit ziemlich herum in einem von Sun Microsystems gezeigten Video, denn die Klimaanlage im Datenzentrum seines Fishworks-Teams ist so laut, dass man ihn sonst nicht versteht. Doch es kommt noch schlimmer. Während auf einem Notebook die Datenrate und Latenzzeit der RAID-Systeme protokolliert wird, beugt Gregg sich ins Rack mit den Festplatten – und brüllt diese an (Video auch nach dem Klick)!

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Short News:
Was den Computer im Innersten zusammenhält

Es bewegt sich einiges bei den Herstellern der Teile, aus denen die Computer zusammengebaut werden, und was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen schon Wirklichkeit werden.

Der EeePC 1004 basiert auf Intel Atom N280 (Bild: Asus)
Der EeePC 1004 basiert auf Intel Atom N280 (Bild: Asus)
Während immer mehr Hersteller auf den Zug der Netbook-Produktion aufspringen, kündigt Intel die nächste Generation des Atom-Prozessors an, den N280. Diese soll im zweiten oder dritten Quartal erscheinen, beispielsweise wird der Asus Eee PC 1004DN darauf basieren. Der zugehörige Chipsatz heißt dann nicht mehr 945GE, sondern GN40. Die Taktfrequenz liegt geringfügig höher (1,66 GHz statt 1,6 GHz), der FSB-Takt steigt von 533 MHz auf 667 MHz (Quelle: Digitimes.com). AMD dagegen hat wohl eingesehen, dass man in diesem Segment nicht verlustfrei mitlaufen kann und streckt die Waffen: am verkündete AMD, keine eigenen Netbook-Chips fertigen zu wollen.

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Lego-Gadgets:
Nicht zum selber bauen

Gadgets gibt’s viele – Legosteine auch. Gadgeterfinder und Legofans haben sich nun zusammengetan und einige echt coole Gadgets im Lego-Style entworfen.

Ich erinnere mich noch verschwommen daran, als ich mir als kleines Kind Walkie-Talkies gewünscht habe. Leider hieß es immer, das diese Geräte nichts für kleine Kinder seien. Schließlich erfüllt so ein Funkgerät ja eher einen funktionalen Sinn und ist kein Kinderspielzeug.

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SlingPlayer für iPhone:
Überall zuhause Fernsehen

Über die Sling Media-Boxen haben wir ja schon berichtet. Demnächst gibt es den mobilen Player auch für das iPhone.

Das bedeutet, dass Sie, sofern eine Sling Mediabox bei Ihnen zuhause steht, von jedem Ort der Welt über Ihr iPhone auf die TV-Programme und Inhalte zuhause zugreifen können. Da das iPhone ja nicht nur Mobilnetze benutzt, sondern auch über WLAN-Hotspots ins Internet geht, sind die Kosten für diesen Luxus unter Umständen sehr gering.

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Schwinn Tailwind:
Nie mehr strampeln

Das Schwinn Tailwind Fahrrad hat einen Elektroantrieb, dessen Akku in blitzschnell aufgeladen werden kann.

Entgegen meiner sonstigen Faulheit in Sachen Sport, fahre ich wirklich gern Fahrrad. Vor allem im Sommer, da kann es noch so heiß sein. Deswegen stehe ich Elektrofahrrädern etwas skeptisch gegenüber. Man muss ja nun nicht überall einen Motor einbauen. Doch das Schwinn Tailwind ist allein wegen des verbauten Akkus sehr interessant:

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Microsoft Songsmith:
Verwirrung der Verwirrten

Microsoft Songsmith ist ein neues Musikprodukt des Software-Giganten. Offensichtlich läuft das Produkt gut auf einem MacBook.

Was ich am Ende eines Filmes, bzw. bei den Specials einer DVD, immer gerne sehe sind die Outtakes. Oder die Versionen, die den Film selber ein wenig auf den Arm nehmen. Bei dem folgenden Video braucht man das nicht, denn irgendwie ist das ganze Ding ein einziger Outtake. Was auch daran liegen könnte, dass Microsoft mit einem Produkt von Apple wirbt:

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Kogan Agora:
Kein Google-Handy aus dem Outback

Bereits Anfang Dezember hatten wir das Kogan Agora vorgestellt, ein Handy mit vielversprechenden Eigenschaften, das in Australien gefertigt und für umgerechnet etwa 250 Euro (ohne Vertrag) verkauft werden sollte.

Das Kogan Agora wird in dieser Form nicht erscheinen (Bild: Kogan)
Das Kogan Agora wird in dieser Form nicht erscheinen (Bild: Kogan)
Doch daraus wird erst einmal nichts. Wie der Geschäftsführer von Kogan in seinem Blog verkündete, verschiebt sich die Markteinführung auf unbestimmte Zeit nach hinten. Angeblich sei Kogan schon kurz vor der Auslieferung gewesen, als man feststellte, dass es in der derzeitigen Form nicht ausreichend kompatibel und nur begrenzt nützlich sei.So sei beispielsweise die Auflösung zu gering, denn die meisten Anwendungen würden für mehr als die 320 x 200 Pixel entwickelt, die das Agora darstellen könne. Und man wolle dem Kunden kein Gerät zumuten, auf dass die meisten Programme nicht ordentlich funktionieren.
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Casio Exilim EX-FC100:
1000 Frames pro Sekunde

Mit der EX-FC100 bringt Casio jetzt auch die Zeitlupenfilme in den Kompaktmarkt.

Extreme Zeitlupen haben ja durchaus ihren Reiz, aber die Technik war bisher nicht richtig günstig. Das hat Casio geändern, die schon seit einiger Zeit versuchen, die Zeitlupe dem Konsumenten schmackhaft zu machen. Offensichtlich mit der Erfolg, denn mit der Casio Exilim EX-FC100 (Affiliate-Link) kommt die erste Kamera aus dem Exilim-Reihe, die über diese Technik verfügt:

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