Nicht alle Dampfmaschinen erzeugen Bewegung. Manche erzeugen nur Kaffee. Ein Fotoband zeigt viel Stahl und Chrom.
Espressomaschinen, dabei denkt man entweder an einfache Töpfchen, die auf den Herd zu stellen sind – und dabei nur auf Gasflammen nicht zum Energieverschwender werden. Oder an Geräte mit vielen Knöpfchen, die automatisch mahlen und brühen.
Dieses Buch widmet sich dagegen der klassischen Gastro-Espressomaschine, die gemahlenen Espresso benötigt und keine Automatik hat:
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Um während der Autofahrt noch besser die Kontrolle über die Geschwindigkeit zu haben, bietet Pearl jetzt zwei Headup-Displays für die Windschutzscheibe an.
Pearl rechnet vor, dass man bei 100 km/h 28 Meter blind “fliegt”, wenn man nur eine Sekunde lang auf den Tacho schaut. Basierend auf den Angaben des integrierten GPS-Empfängers projezieren die beiden Geräte vom Armaturenbrett aus die aktuelle Geschwindigkeit nach oben. Zugleich dienen sie über die enthaltene Bluetooth-Funkelektronik auch als “GPS-Maus” für Smartphones, PDAs oder Netbooks, die keinen solchen Empfänger besitzen, um sie mit entsprechender Software für die Navigation zu nutzen.
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Eine “bildbasierte Suchmaschine” ist otello 4242, der zur CeBIT startende neue Dienst von Vodafone
Otelo 1880nochwas, das war mal ein alternativer Festnetzanbieter. Damit hat aber otello 4242 nichts zu tun. Dieser Dienst will vielmehr endlich eine sinnvolle Anwendung für den angesichts der hohen Preise nicht wirklich abhebenden MMS-Bilderübertragung (“Bild-SMS”) im Mobilfunknetz von Vodafone darstellen.
Er funktioniert so, dass man nicht wie sonst üblich, den zu suchenden Begriff eintippt, sondern mit der Handy-Kamera abfotografiert und an den otello 4242-Server schickt.
Der sucht dann, ob ihm das Bild bekannt vorkommt, beispielsweise bei einem Kinoplakat. Klingt ein wenig kompliziert, soll aber natürlich alles super klappen. Und was kosten.
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Sandisk hat zusammen mit LG eine Technologie entwickelt , mit der Netzbetreiber bestimmen können, welche Inhalte die Benutzer auf die Speicherkarte in ihrem Handy übertragen und welche nicht.
Zahl, aber wir bestimmen!
Gerade noch feierten die Anwender von Handys und MP3-Playern, dass der Apple Musicstore und andere Online-Musikshops die DRM-Schranken fallen lassen, da geht es an anderer Stelle einen Schritt zurück – wenn die Beteiligten es so wollen. Die Technologie für die Inhaltekontrolle auf den microSDHC-Speichermodulen in den Handys kommt von der
Open Mobile Alliance und heißt “OMA SmartCard Web Server”. Dadurch kann die Speicherkarte vom Betreiber über das normale Internet-Protokoll TCP/IP aus der Ferne verwaltet werden. Die SIM-Karte eines Handys agiert als Authorisierungs-Server für den Zugriff auf die Inhalte.
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Zur CeBIT wird Asus seiner Pionierrolle wieder gerecht und stellt die ersten beiden Tablet-Netbooks EeePC T91 und T101H vor.
Denn in der ganzen Flut der Netbooks, die dem ersten EeePC folgten, waren die Varianten mit Touchscreen dünn gesäht, um nicht zu sagen: nicht vorhanden (das
FSC Lifebook T1620 rechnen wir ob seines Preises von über 2000 Euro sowie der Ausstattung mit “Vollwert”-CPU nicht dazu). Das ändert sich zum Glück in Bälde, wenn die EeePC T91 und T101H auf den Markt kommen.
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Handys in Armbanduhren gab es schon einige. Seit James Bond ja ein Dauerthema. Nun gibt es auch eine Freisprecheinrichtung für Arme.
Das ist ja auch so ein Problem: Wenn man links eine
Uhr mit eingebautem Handy trägt, was macht man dann bloß mit dem freien rechten Arm?
Ein Schweißband dran, wie einst Freddy Mercury? Lieber nicht, am Ende bedeutet das noch irgendwas.
Aber eine Freisprecheinrichtung, das wäre was, dann kann man seine Musik zum Entsetzen der Umstehenden stereo hören:
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Still und heimlich hat Apple dem kleinsten MacBook ein Update verpasst.
Kein Trommelwirbel, keine Gerüchte, die sich lange durchs Netz ziehen, kein “Ach, eine Sache hab’ ich noch…” Reden. Apple hat das weiße MacBook einer kleinen Revision unterzogen und fast unbemerkt auf den Markt gebracht. Dabei hat man vor allem bei der Grafik nach gebessert:
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Die Atomic Kaffeemaschine ist vermutlich die Rettung für Design-Freunde.
Guter Kaffee ist eine Seltenheit. Noch seltener sind hübsche Kaffeemaschinen. Entweder hocken sie als schnaubendes Ungetüm in einer Ecke und nehmen sehr, sehr viel Platz weg um dann nach wenigen Monaten einzustauben, weil man keine Lust nach einem Espresso die halbe Maschine komplett auseinander zu nehmen um sie sauber zu machen. Oder sie sind so ein modernes Plastikdings, wild gebogen, in das man Plastikkaffee stopft, der dann irgendwann aus der Maschine läuft. Und dann gibt es so kleine, wunderschöne Dinge wie die Atomic Kaffeemaschine:
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Ein “Xing für Handys” hat der Mobilfunknetzbetreiber Vodafone zur CeBIT 2009 entwickelt
Für das moderne mobile Zeitalter soll ein neuer Dienst von Vodafone sein: “Zyb” verbindet als erstes “soziales Adressbuch” das Web 2.0 mit dem Handy und informiert auf Wunsch über Status-Updates der eigenen Freunde.
Also eine Art XING speziell fürs Handy. Auch Facebook, Twitter, Flickr und YouTube lassen sich integrieren. So kann man sich automatisch auch über die neuesten Nachrichten seiner Freunde bei diesen Diensten informieren lassen.
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Das Hama-Keyboard SL 700 enthält…Stereo-Lautsprecher
Ok, ich verstehe den Sinn dahinter zwar nicht ganz…es gibt Computerlautsprecher, und es gibt Computerlautsprecher in Monitoren…aber in der
Tastatur? Wozu soll das denn gut sein? Etwa, um im Büro Tastenklappergeräusche abzuspielen und in Ruhe zu schlafen?
Zumindest Schwerhörige dürften sich allerdings über das Vibrieren des Keyboards freuen…und die Nachbarn erst, wenn es dann nicht mehr so laut wird:
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