Viel Speicher hilft nur dann, wenn man auch schnell speichern kann. Sony legt beim Memory-Stick nun in Sachen Speed nach.
Memory Sticks haben sich jetzt nicht so wirklich auf dem Markt durchsetzen können. Oder anders gesagt – Würde Sony nicht konsequent weiter auf den Stick setzen, wäre vermutlich schon wieder verschwunden. » weiterlesen
Tiefergelegte Desktop-PCs gibt es wie Sand am Meer. Intel geht zur CeBIT dagegen in die Endrunde der Notebook-Modding-Meisterschaft
Sie blinken, röhren, wirbeln Luft auf und mitunter strahlen sie auch noch gewaltig, weil ihre Gehäuse aus Plexiglas statt Metall sind: Gemoddete PCs!
Ob gewichtete Begleiterkuben, VW-Bussis oder Fischtank – es gibt nichts, was es da nicht gibt – je größer, desto modder.
Intel hat sich stattdessen der Notebooks angenommen:
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Es gibt inzwischen so einige LED-Effektlampen. Die Lunartec Supernova Kugel-Effektlampe ist dabei reizvoll und dennoch preisgünstig.
LED-Beleuchtung ist in. Nicht nur als normale weiße Raumbeleuchtung, auch als Effektlicht: Lichtorgeln für zuhause nutzen längst LEDs statt Glühlampen und Philips entwickelte
farbwechselnde LED-Strahler als (relativ teures) Stimmungslicht.
Auch Laser werden inzwischen in Kombination mit Spiegelkugeln zur effektvollen, romantischen Raumbeleuchtung genutzt, kosten dabei jedoch über 100 € und benötigen für die volle Wirkung eine freie, weiße Zimmerdecke. Andernfalls muß man eine Milchglashaube über sie stülpen. Nun gibt es eine handliche, preiswertere Alternative:
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In Japan ist diese vollverchromte Armbanduhr mit extremem-Geek-Faktor zu haben: Sie ist MP4-Player und Kamera. Sorry, noch kein Wifi.
Das ist keine zu gross geratene Version der ersten EEE-Uhr – das Gerät stammt noch nicht mal von Asus (soweit ich das den übersetzten japanischen Angaben entnehmen konnte jedenfalls). Der Armband-Computer ist in erster Linie eine Digitaluhr, in zweiter Linie ein MP3- Musikplayer und in dritter Linie eine Videokamera.
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Samsung will mit den LD-Series Monitoren Netbooks zu vollwertigen Allzweck-Rechnern machen: Klein und Sparsam unterwegs, sollen sie zu Hause grössere Einblicke erlauben.
Der Trend zu Netbooks ist voll im Gange. Kleine Notebooks mit winzigen Abmessungen und sparsamem Energieumgang, am besten als ständige Begleiter – egal ob in der Handtasche oder im Aktenkoffer. Leider schrumpfen dabei notgedrungenermassen auch die Bildschirme. Samsung bringt deshalb nun die ersten externen Monitore speziell für Netbooks auf den Markt:
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Urlaub oder Dienstreise: Plötzlich ist man mit fünf Ladegeräten unterwegs, für iPod, Handy, PDA, Kamera. Das Revolt Universal-Ladegerät erspart zumindest ein oder zwei davon.
Es muß nicht gleich im totalen Elektronik-Chaos und Tiefkühltüten enden wie bei Amerikas dümmster Hausfrau
Martha Stewart, doch wer auch nur eine Kurzreise antritt, ist inzwischen mit so einiger Elektronik bewaffnet, die spätestens am Abend geladen werden muß. Die
induktive Ladeplatte ist noch Zukunftsmusik. Etwas realistischer ist die folgende Lösung:
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Eine Digitalkamera aus alten Socken: Wenn andere Rohstoffe für den Eigenbau fehlen, greift Künstlerin Neta Amir eben auf ausrangierte Strümpfe zurück.
Ich möchte bezweifeln, dass sich mit dieser Kamera ein wirklich scharfes Bild erstellen lässt. Aber zumindest dürfte der Benutzer für den ausklappbaren Monitor dankbar sein – so muss er seine Nase bei der Bildkomposition nicht direkt an die alte Socke drücken, um durch den Sucher zu schauen…
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Psyko Audiolabs baut den ersten Surround-Sound-Kopfhörer, der das Klangerlebnis nicht simuliert. Die Lautsprecher sitzen rund um den Kopf statt in den Ohrmuscheln.
Kopfhörer, die räumliches Klangerlebnis liefern, sind keine Neuigkeit.
Ein Kopfhörer, der Klangraum nicht über die typischen beiden Lautsprecher in den Ohrmuscheln simuliert, ist eine Neuigkeit.
Sie heisst Psyko 5.1 und wird von einer kanadischen Kleinfirma hergestellt. Ich weiß nicht, ob der Unterschied im Klangerlebnis sehr gross ist; der Unterschied in der Technologie, eine Klangwelt entstehen zu lassen, ist gross: Der Psyko verkörpert das Kunststück, ein echtes 5.1-Lautsprechersystem in einen Kopfhörer zu schrumpfen:
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Full HD oder nicht: mit den meisten Flachbildschirmen mag sich ein Kinogefühl in den eigenen vier Wänden nicht einstellen, und bei größerem Auditorium erst recht nicht. Wer Batman & Bond wirklich auf sich wirken lassen will wie im Lichtspielhaus, der braucht einen richtig großen Bildschirm oder Projektor. Wie den NEC Multisync LCD8205 oder die neuen Sony SRX-T-Beamer.
Der
NEC LCD8205 bietet 82 Zoll Diagonale, das sind etwas mehr als 2 Meter. Natürlich ist das Panel auch “Full HD”, hat außerdem einen Kontrast von 2000:1 sowie einen Einblickwinkel von 178° (das sind fast 100%). Ein integrierter Sensor misst das Umgebungslicht und stellt den Helligkeitswert entsprechend ein (max. 600 cd/qm). Da dieses Gerät für den professionellen Einsatz gedacht ist, gibt es zwar DVI-D (mit HDMI-Unterstützung) und SPDIF-Audio-In, aber keinerlei integrierten Empfänger – doch die ganzen DVB-T-Empfänger in den Full-HD-Fernsehern sind sowieso wie Fahrradreifen auf einem Porsche. Kinofans zucken müde mit der Wimper und schließen eine HDTV-Settopbox und/oder ein vernünftiges Blu-Ray-Laufwerk an.
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Ein Digitaler Bilderrahmen mit Wifi, Bluetooth, eigener Mailadresse und Spiegelfunktion: Der Specchio von Parrot ist der Traum des Narziss.
Nach dem Digiframe mit eigener
Telefonnummer bringt der französische Bluetooth-Gadgethersteller Parrot jetzt einen digitalen Bilderrahmen mit eigener Mailadresse (respektive er Fäähigkeit, Bilder laufend von einem frei wählbaren Mailaccount abzurufen).
Wer den Strom von Ferienfotos der Freunde nicht mehr sehen mag oder narzisstische Schübe hat, schaltet den Wifi-Bilderrahmen einfach aus – und genießt sein eigenes Antlitz im “Specchio”, denn der wird dann zum Spiegel:
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