Samsung/Yahoo! Internet@TV:
Surfen mit der Glotze

Ab Frühjahr 2009 sollen Samsung-Fernseher auch den Zugriff aufs Internet erlauben: Möglich wird das durch die Yahoo! Widget-Engine, die in einigen HDTV-Geräten enthalten ist. Auf der CES in Las Vegas demonstriert Samsung diese Technologie.

Über den Dienst Internet@TV und eine Yahoo! Widget-Engine im Fernseher können Zuschauer nicht nur passiv das Geschehen der TV-Sender verfolgen sondern auch über die Yahoo-Nachrichtenportale Aktienkurse abrufen, Fotos anderen zur Verfügung stellen oder Videos aus dem Internet abrufen, z.B. von Youtube und anderen Plattformen. Via USB-Dongle lassen sich die Fernseher auch mit dem Heimnetzwerk verbinden was ja interessante Möglichkeiten eröffnet:

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Sony Vaio P:
Kleiner Schönling

Da ist es also, das Sony Vaio P. Noch kleiner und schicker als die Konkurrenz.

Die Vorabmeldung zum Sony Vaio P hatten wir schon im letzten Jahr gebracht, aber gestern hat Sony sein Netbook endlich vorgestellt und auch jede Menge Bilder veröffentlicht. Die Erwartungen waren ja hoch, besonders was den Preis angeht. Aber was kann das Sony Vaio P (Affiliate-Link) jetzt eigentlich besser? Vor allem beim Display liegt Sony vorne:

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Sharp E67U und Toshiba SV670:
Kampf um die Spitze

Fernseher werden immer flacher und das Bild besser. Inzwischen tragen die Anbieter den Konkurrenzkampf offen mit LCD-Technik aus. Die Größe spielt dabei nicht immer eine Rolle.

Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas gibt es mancherlei Skurillität zu sehen, doch auch ganz normale Artikel werden dort vorgestellt. Sowie eben große Fernseher für’s Wohnzimmer. Unter anderem stellten Sharp und Toshiba ihre neusten Produkte vor, die allesamt mit LCD-Technik ausgestattet sind. Toshiba betritt mit ihrem Modell sogar zum ersten Mal die Bühne der LCD-Technik.

Zwar sind diese Fernsehen keine regelrechten Riesen (diese Auszeichnung dürfte letztjährig an Panasonic gegangen sein, doch das Gefühl, in das Bild einsteigen können zu wollen, sollte bei diesen beiden Modellen vielleicht nicht vorhanden sein. Jedenfalls sind sie für den Heimgebrauch geeignet und ein schön klaren Bild sollen sie haben. Bei Übergrößen nicht immer selbstverständlich.

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Asus S121:
Jetzt wird es teuer

Asus bringt mit dem S121 ein neues Netbook auf den Markt, dass der Konkurrenz in allen Belangen überlegen sein soll.

Vor ein paar Tage war ich noch ganz angetan vom Sony Vaio T, einem Notebook mit einem SSD Speicher, der immerhin 256 GB umfasst. Da platzt heute die Meldung rein, dass Asus den Wert gleich mal verdoppelt hat. Im neuen Flagschiff der Netbook-Reihe liegen gleich 512 GB SSD verborgen, was an sich ja schon mal nicht schlecht ist. Doch das Asus S121 kann noch mehr:

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SanDisk Sansa slotRadio:
Radio war gestern?

Willst du im mehr als gesättigten Markt noch Media-Player verkaufen, gib den Produkten neue Namen: Der Sandisk “slotRadio” ist ein Gerät, das mit 1000 vorher auf den Speicherchip gespielten Liedern ausgeliefert wird.

Das System nennt sich “slotRadio”, ist sogar TM’ed, und leider keine neue einheitliche Schnittstelle für den Anschluss der Geräte an das Autoradio. Sondern eine vorab mit Songs bespielte microSD-Speicherkarte mit 2 Gigabyte Speichervolumen. Auf der Karte sind die Songs in verschiedenen Playlists organisiert. Über das Dateiformat ist bei Sandisk bisher nichts zu erfahren, das Logo ähnelt allerdings dem von slotMusic, unter dem Sandisk bereits vorbespielte Karten mit einzelnen Alben von Interpreten anbietet.

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WiTricity:
Kabel war gestern

Auf der CES zeigen einige Hersteller Produkte, die ohne Schnur mit Strom versorgt werden.

Wer eine elektrische Zahnbürste oder ein Apple Mac-Notebook benutzt, kennt das ja schon: die Geräte werden aufgeladen, ohne dass das Netzgerät elektrisch angeschlossen wird. Doch das ist erst der Anfang: Mittels der “WiTricity”-Technologie werden alle möglichen Geräte kabellos mit Energie versorgt. Auf der CES, die morgen in Las Vegas startet, sollen einige gezeigt werden.

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Sony Vaio Type T:
11 Zoll Notebook mit SSD

Das Sony Vaio Type T könnte der Versuch der Japaner sein, eine Art Netbook zu entwickeln

Noch hat man kein echtes Netbook von Sony gesehen. Die Japaner sehen vermutlich auch keinen Grund, im Bereich der billgen Mini-PCs mitzumischen. Zum einen hat sich Sony auf seine Hochpreispolitik konzentriert, zum anderen hat man ja durchaus kleine Rechner mit 11 oder 12 Zoll Displays im Angebot. Das Sony Vaio Type T ist die neueste Generation der kleinen Notebooks:

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MacWorld in San Francisco:
Die Keynote-Bildgalerie

Steve Jobs verpasste die erste Keynote an einer MacWorld seit Jahren. So kam Marketingchef Phil Schiller zum Zug – allerdings an der letzten Keynote von Apple an einer MacWorld.

Wie Schiller sich und die neuen Produkte präsentierte und was es sonst an der Keynote noch zu sehen gab ist in dieser Bildgalerie ersichtlich. Klick für Galerieansicht.

Vowwee Rovio:
Ferngesteuerter Spionage-Roboter

Rovio von Vowwee wird mit Garantie ein Verkaufsschlager: Der Roboter ist eine Wifi-Webcam, die sich per Internet fernsteuern lässt. An der CES hat Vowwee ausserdem einen kugelrunden Vetter von Rovio namens “Spyball” vorgestellt.

Geeks lieben Roboter. Sie lieben Fernsteuerungen. Sie lieben intelligentes Spielzeug. Und sie lieben es, sich ein bisschen überlegen zu fühlen. Roboter, die sich noch dazu im Haus nützlich machen, lassen die SciFi-Welt ein bisschen realer werden, was wohl den Erfolg des Robot-Staubsaugers iRoomba und anderer solcher Geräte erklärt.

Mit weniger Nützlichkeit und mehr technischem und Kontrollfreak-Appeal ausgestattet ist Rovio (zur Galerie via Klick aufs Bild – zum Video weiter unten). Der rollende Internet-fernsteuerbare und mit einer Kamera ausgerüstete Roboter von Vowwee vereint alle Eigenschaften, die Technik-Freunde lieben:

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Liveblogging Apple Keynote:
Das 17-Zoll MacBook Pro

Phil Schiller präsentiert anlässlich der Keynote an der MacWorld in San Francisco das MacBook 17 Zoll mit dem neuen Super-Akku, der 8 Stunden durchhält. Und iTunes mit neuen Preisen und zehn Mio DRM-freien Titeln.

[Edit: ganzer Post umgestellt und für bessere Lesbarkeit neu organisiert]

Das neue 17-Zoll-MacBook Pro ist ab Ende Monat für knapp 2800 Dollar verfügbar. Es soll 8 Stunden an einer Akkuladung durchhalten und ist mit entspiegeltem Monitor (gegen Aufpreis) erhältlich. Es ist ausserdem auf Umweltfreundlichkeit getrimmt. Der Akku soll sich mit 1000 mal 3 mal häufiger aufladen lassen als andere Batterien.

Itunes-Neuheiten: iTunes kriegt ein abgestuftes Preismodell: 69 Cent, 99 Cent, 1.29 Dollar. Ausserdem wird die Bibliothek der DRM-freien Songs heute noch auf acht Millionen gesteigert, bis Ende Monat sollen es zehn Millionen Titel sein.

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