tmsuk T-34:
Vernetzung neu definiert

Der japanische Hersteller tmsuk hat einen Roboter vorgestellt, der Einbrecher fangen soll.

Der tmsuk T-34 vernetzt sicher und sorgfältig

Der tmsuk T-34 vernetzt sicher und sorgfältig

Das Roboter immer noch nicht dort angekommen sind, was uns in den 50er Jahren mal versprochen wurde, ist ja hinlänglich bekannt. Bestes Beispiel ist die Sprachsteuerung, die ja nur so mittel bis schlecht funktioniert und hier und da für vor Wut rote Gesichter sorgt. Wie soll man da einen Roboter irgendwas befehlen? Der T-34 hört auch ziemlich schlecht, dafür fängt er Einbrecher:

So etwas ist ja auch keine schlechte Eigenschaft und dafür der Roboter auf den ersten Blick doch etwas, sagen wir mal, unaufällig wirkt, ist seine Zielgenauigkeit doch recht erstaunlich. Jedenfalls, wenn sich der Einbrecher nicht allzu viel bewegt.

 

Da kann man also am nächsten Morgen das unglückliche Paket gleich der Polizei übergeben, so zumindest die Vorstellung der Produzenzen. Dafür muss man vorher allerdings rund 9000 Dollar ausgeben und darauf warten, dass tmsuk das Gerät auch auf den Markt bringt.

Gesehen bei Dvice.

 

Mehr lesen

Choate Carbon Kohlefasertür: Zutritt nur mit dem Finger

8.12.2008, 2 KommentareChoate Carbon Kohlefasertür:
Zutritt nur mit dem Finger

Die brasilianische Firma Choate Carbon hat für einen Geschäftsmann eine Tür aus Kohlefaser entwickelt.

Sneakey: Schlüsselkopie per Foto

1.11.2008, 0 KommentareSneakey:
Schlüsselkopie per Foto

Sneakey ist eine experimentelle Software einer amerikanischen Universität. Mit deren Hilfe kann man jeden beliebigen Schlüssel kopieren

10.9.2008, 8 KommentareSchlage Internet-Schloss:
Mein Hausschloss phont home

Der Schlosshersteller Schlage schlägt mit den ersten elektronischen Türschlössern zu, die sich per Internet steuern lassen.

Tzukuri: Handgearbeitete Sonnenbrillen mit App und Bluetooth

8.5.2014, 1 KommentareTzukuri:
Handgearbeitete Sonnenbrillen mit App und Bluetooth

Tzukuri hört sich japanisch an, und obwohl das Unternehmen seinen Sitz in Sydney hat, stammen die polarisierten Gläsern der Sonnenbrille ebenso aus Japan wie das Celluloseacetat, dass von japanischen Kunsthandwerkern zu Brillengestellen verarbeitet wird. Der besondere Clou der Tzukuri-Brillen ist aber das mit Solarstrom versorgte Bluetooth-Modul mit dazugehöriger App.

Takara Tomy AutoMee S: Putzroboter für Smartphone und Tablet

6.2.2013, 3 KommentareTakara Tomy AutoMee S:
Putzroboter für Smartphone und Tablet

Der japanische Spielzeughersteller Takara Tomy hat einen Putzroboter für Smartphones und Tablets vorgestellt, der deren Displays selbständig reinigt, während der Besitzer keinen Finger rührt.

Omote 3D Shashin Kan: Porträts aus dem 3D-Drucker

15.11.2012, 0 KommentareOmote 3D Shashin Kan:
Porträts aus dem 3D-Drucker

"Omote 3D Shashin Kan" wird von Google mit "Front Geburtskanal fotografischen Klang" übersetzt, was etwas verwirrend ist. Schließlich handelt es sich dabei um ein Projekt, bei dem man sich mit einem 3D-Scanner "fotografieren" lassen kann, um dann sein Porträt als 10 - 20 cm großes Püppchen aus dem 3D-Drucker zu erhalten.

Jibo: Diesen verblüffenden „Familienroboter“ muss man in Aktion gesehen haben

17.7.2014, 3 KommentareJibo:
Diesen verblüffenden „Familienroboter“ muss man in Aktion gesehen haben

Unter dem Namen „Jibo“ haben eine Professorin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und ihr Team einen interaktiven Assistenten vorgestellt – oder wie sie sagen: den ersten „Familienroboter“ der Welt. Die ersten Exemplare sollen Ende 2015 ausgeliefert werden, via Indiegogo kann man jetzt zum Sonderpreis vorbestellen.

Margaritaville Mixed Drink Machine: Barkeeper-Robot für Partys

30.5.2014, 2 KommentareMargaritaville Mixed Drink Machine:
Barkeeper-Robot für Partys

Margaritaville produziert Geräte, die unter dem Überbegriff „Party-Maschinen“ laufen. Eines dieser Geräte, die Margaritaville Mixed Drink Machine, mixt auf Knopfdruck einen von 48 verschiedenen Drinks und besitzt außerdem einen „Auf gut Glück“-Knopf, wie man ihn von Suchmaschinen kennt.

OutRunner: Renn, Robot, renn!

12.5.2014, 2 KommentareOutRunner:
Renn, Robot, renn!

Wenn der OutRunner hinter dir auftaucht, kannst du nur hoffen, dass er in Frieden kommt: Dieser rennende Roboter kann mehr als 30 km/h erreichen – und das für bis zu zwei Stunden am Stück. Die Macher suchen jetzt auf Kickstarter nach Unterstützern.

Ein Kommentar

  1. Und wieviel muss man dem “Einbrecher” bezahlen, damit er so tut, als ob er in dem Netz gefangen wäre??
    Nicht sehr überzeugend das Video.

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

* Pflichtfelder