tmsuk T-34:
Vernetzung neu definiert
Der japanische Hersteller tmsuk hat einen Roboter vorgestellt, der Einbrecher fangen soll.
Das Roboter immer noch nicht dort angekommen sind, was uns in den 50er Jahren mal versprochen wurde, ist ja hinlänglich bekannt. Bestes Beispiel ist die Sprachsteuerung, die ja nur so mittel bis schlecht funktioniert und hier und da für vor Wut rote Gesichter sorgt. Wie soll man da einen Roboter irgendwas befehlen? Der T-34 hört auch ziemlich schlecht, dafür fängt er Einbrecher:
So etwas ist ja auch keine schlechte Eigenschaft und dafür der Roboter auf den ersten Blick doch etwas, sagen wir mal, unaufällig wirkt, ist seine Zielgenauigkeit doch recht erstaunlich. Jedenfalls, wenn sich der Einbrecher nicht allzu viel bewegt.
Da kann man also am nächsten Morgen das unglückliche Paket gleich der Polizei übergeben, so zumindest die Vorstellung der Produzenzen. Dafür muss man vorher allerdings rund 9000 Dollar ausgeben und darauf warten, dass tmsuk das Gerät auch auf den Markt bringt.
Gesehen bei Dvice.
























Artikel per Feed
Newsletter abonnieren
Artikel bei Facebook
Artikel bei Twitter
Foursquare
Flickr-Profil
26. Januar 2009 um 21:10
Und wieviel muss man dem “Einbrecher” bezahlen, damit er so tut, als ob er in dem Netz gefangen wäre??
Nicht sehr überzeugend das Video.