Supernova Kugel-Effektlampe im Test:
Der Blick in den Sternennebel
Es gibt inzwischen so einige LED-Effektlampen. Die Lunartec Supernova Kugel-Effektlampe ist dabei reizvoll und dennoch preisgünstig.
LED-Beleuchtung ist in. Nicht nur als normale weiße Raumbeleuchtung, auch als Effektlicht: Lichtorgeln für zuhause nutzen längst LEDs statt Glühlampen und Philips entwickelte farbwechselnde LED-Strahler als (relativ teures) Stimmungslicht.Auch Laser werden inzwischen in Kombination mit Spiegelkugeln zur effektvollen, romantischen Raumbeleuchtung genutzt, kosten dabei jedoch über 100 € und benötigen für die volle Wirkung eine freie, weiße Zimmerdecke. Andernfalls muß man eine Milchglashaube über sie stülpen. Nun gibt es eine handliche, preiswertere Alternative:
Die Supernova Kugel-Effektlampe zeigt auf einer matten Kugel ähnliche Figuren wie der Laserpod mit übergestülptem Milchglas, kommt dabei jedoch ohne die teure Lasermimik aus – es werden “nur” neun normale LEDs in drei Farben (rot, grün, blau) und ein Motor nebst Spiegeln verwendet.
An die Decke werfen kann man das Ergebnis daher nicht, die Milchglas- bzw. -plastikkugel ist fest aufgesetzt, dafür jedoch deutlich größer als beim Laserpod. Und die Supernova kostet nur knapp 20 € – im Vergleich zum Luxusartikel Laserpod durchaus ein Argument.
Die Kugel wird mit einem 12V-Steckernetzteil geliefert. Leicht übersieht man den weißen Druckkopf auf ihrer Unterseite, mit der man die Lichtprogramme wechseln kann: Sie bestimmen, wieviele der LEDs gleichzeitig leuchten dürfen oder lassen gar die ganze Kugel blinken – nur für Discobetrieb geeignet, nicht für romantische Stunden.





















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