Apple Macbook White:
Kleines Update
Still und heimlich hat Apple dem kleinsten MacBook ein Update verpasst.
Kein Trommelwirbel, keine Gerüchte, die sich lange durchs Netz ziehen, kein “Ach, eine Sache hab’ ich noch…” Reden. Apple hat das weiße MacBook einer kleinen Revision unterzogen und fast unbemerkt auf den Markt gebracht. Dabei hat man vor allem bei der Grafik nach gebessert:
Zunächst hat man die Hauptplatine leicht verbessert, so dass das MacBook jetzt endlich auch auf einer Linie mit dem Rest der günstigen MacBook Linie ist. Eine Entscheidung, die vermutlich rein deswegen entstanden ist, weil man die Produktionskosten senken möchte. Es gibt einen schnelleren frontsize bus (1066MHz), aber dafür ist die Prozessorleistung minimal runtergeschraubt worden (Von 2.1 auf 2.0 Ghz). Beim Speicher setzt man weiter auf DDR2 Speicher und mehr als 4 GB passen nicht rein.
Aber bei der Grafik hat man nachgelegt. Da erwartet einen nun ein NVIDIA GeForce 9400M Prozessor, den man vermutlich vor allem bei der Arbeit mit Photoshop bemerken wird. Beim Rest des Rechners hat sich nichts mehr verändert, ausser dass man einen Mini-DVI Port hinzugefügt hat. Da das kleine MacBook weiterhin über einen Firewire Anschluss verfügt, könnte das für Hobby-Videofilmer interessant sein.
Interessanterweise hat sich der Preis aber nicht verändert. Zumindest nicht in den USA, wo die neue Version bei Apple für 999 Dollar zu haben ist. Auf der deutschen Seite war zum Zeitpunkt, als ich den Artikel verfasst habe, die Version noch nicht erhältlich.























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Mini-DVI hatte das Macbook bereits vorher.