Short News:
Was den Computer im Innersten zusammenhält
Es bewegt sich einiges bei den Herstellern der Teile, aus denen die Computer zusammengebaut werden, und was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen schon Wirklichkeit werden.
Die einzigen Chips, die in einigen Netbooks stecken, werden dann wohl die Geode bleiben, und die werden wohl nicht weiter entwickelt. Statt dessen sucht der Hersteller sein Heil bei den Wohnzimmer-PCs und verkündete, zusammen mit OTOY einen Grafik-Computer zu entwickeln, der die Petaflop-Barriere durchbrechen soll (damit erreicht er die Gehirnleistung einfacher Lebenformen). Auch Intel hat ja seinen eigenen Media-Prozessor, der zum Beispiel in Geräten von Samsung zum Einsatz kommt.
Auch bei Festplatten ist der Markt in Bewegung. Seagate verkündete, das erste Laufwerk mit 500 GB pro Platter (das sind die runden Scheiben in den Gehäusen, auf denen eigentlich die Daten gespeichert sind) zu entwickeln – so rücken 2-Terabyte-Laufwerke in greifbare Nähe. [via TecChannel]
Zunächst jedoch muss man sich mit Führungsproblemen in den eigenen Reihen herumschlagen sowie mit reihenweisen Ausfällen von Barracuda-Festplatten (via Heise). Und auch beim Mitbewerb bleibt nichts wie es ist: Toshiba will offiziell die Festplattensektion von Fujitsu übernehmen (via Network Computing).
























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Schade, ich hätte es gut gefunden wenn AMD eigene Prozessoren für Notebooks hergestellt hätte.
Konkurrenz belebt das Geschäft.