Axiotron Modbook Pro:
Doch’n Touchscreen-Macbook von Steve
Was der hormonbelastete Chef mit seiner Truppe nicht schaffte, dafür sorgte die Konkurrenz von Axiotron: sie zeigten eines der Geräte, auf das jeder wartete: ein Tablet-MacBook mit Touchscreen. Kein geringerer als Apple-Mitbegründer Steve, allerdings mit Nachnamen Wozniak, steht hinter dem tragbaren Computer.
Basis für den Tablet-PC im Slate-Format (ohne Tastatur) ist ein aktuelles Macbook Pro, auf dessen Grundlage Axiotron die entsprechende Elektronik für die Bedienung des Displays mit dem Stift aufbaut. Das hat natürlich seinen Preis: Ein komplettes System kostet knapp 5000 US-Dollar, und wenn man sich ein bereits vorhandenes Macbook Pro mit Erkennung umrüsten lassen möchte, sind etwas über 3000 US-Dollar zu bezahlen. Einen Wermutstropfen gibt es (eher ein Tröpfchen): die für die “echten” Macbooks mit Touchscreen erwartete Multi-Touch-Bedienung (auf dem Bildschirm) unterstützt das Modbook natürlich nicht.
Dafür unterstützt das Gerät wie bisherige Tablet-PCs oder die Touchscreens von Wacom alles, was sonst mit der Maus erledigt wird. Mit der Modbook-Serie sollen in erster Linie professionelle Künstler und Designer angesprochen werden, die mithilfe des sensitiven Stiftes direkt auf dem Screen zeichnen, entwerfen und schreiben können. Eine ebenfalls vorgestellte Handschriften-Erkennung namens “Quickscript” erlaubt den Einsatz des Modbook Pro für Notizen und Schreibtätigkeiten im mobilen Einsatz, etwa im medizinischen Bereich. Die besondere Form ohne Tastatur empfiehlt das Gerät außerdem für Präsentationen.


























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Ist das der erste Tablet-Computer mit digitalem Bildausgang? Wenn, hätte ich mir besser nicht schwören sollen, das erstverfügbare zu kaufen. =/
wie ist das mit der OS Lizenz? Dürfen die das?