Sony Vaio P:
Kleiner Schönling

Da ist es also, das Sony Vaio P. Noch kleiner und schicker als die Konkurrenz.

Die Vorabmeldung zum Sony Vaio P hatten wir schon im letzten Jahr gebracht, aber gestern hat Sony sein Netbook endlich vorgestellt und auch jede Menge Bilder veröffentlicht. Die Erwartungen waren ja hoch, besonders was den Preis angeht. Aber was kann das Sony Vaio P (Affiliate-Link) jetzt eigentlich besser? Vor allem beim Display liegt Sony vorne:

Denn irgendwie haben die Ingenieure bei Sony es geschafft, aus dem winzigen 8.8 Inch Display eine schon atemberaubenden Auflösung von 1600 x 768 Pixeln zu zaubern.

So viel hat man sonst auf einem 22 Zoll Monitor zu Hause. Es schafft Platz auf dem Desktop, aber die Frage ist natürlich auch, ob man auf dem kleinen Display bei der Auflösung überhaupt etwas sehen wird, oder ob die Auflösung auf Dauer nicht ein wenig anstrengend wird.

Bei den anderen Daten gibt nicht viel überraschendes zu vermelden: 1,33 Ghz Intel Prozessor, 2GB RAM, 128 GB SSD, WLAN, Bluetooth. Allerdings spendiert Sony dem “P” GPS und vermutlich auch UMTS. Ob die Variante mit 3G allerdings nur an die Provider geht, oder auch so zu haben sein wird, ist noch nicht raus. Aber alleine GPS ist ja schon mal eine gute Idee.

Der Akku soll laut Sony bis zu vier Stunden Energie liefern, man kann allerdings auch einen größeren Akku erwerben, dann werden es wohl sechs Stunden. Da haut wohl das Display kräftig rein. Dafür kann man sich in Sachen Design nicht beschweren. Wie üblich sehen die Sony Sachen ja nie richtig schlecht aus, und man versucht, dass Vaio P so klein wie möglich zu halten. Daher verzichtet man auch auf ein Touchpad, was ich persönlich keine gute Lösung finde.

Erstaunlicherweise hat sich Sony beim Preis zurückgehalten. Sony Vaio P (Affiliate-Link)

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9 Kommentare

  1. Benno Ohnesorg
    schrieb am 8. Januar 2009 um 14:43 Uhr (#)

    Schwaffle ohne das Ding je in der Hand gehabt zu haben …

    bei dieser Auflösung und Bildschirmgrösse braucht es noch ein Mikroskop, um was lesen zu können.

    Wäre wirklich nicht schlecht, wenn der Autor nicht einfach den Prospekt abschreibt.

  2. wowow
    schrieb am 8. Januar 2009 um 21:05 Uhr (#)

    Bevor hier wieder gemoppert wird: erst mal abwarten. Klar kann der Autor erstmal nur Prospektwerte verbreiten, was auch sonst??? Aber Sony hat schon vor Jahren mit der “C” Reihe allen anderen etwas vorgemacht, was diese heute als wundervolle Neuerung präsentieren: ultrakleine und dennoch leistungsfähige Notebooks. Die “P” Reihe wird schon klasse sein, wartet es ab, ich freu mich drauf! Und sag mir einer nix gegen Vaio Rechner, bei mir laufen sowohl Sony Desktop-PC als auch Notebooks seit Jahren völlig problemfrei trotz Dauerbenutzung. Klar waren diese Teile teuer, lohnt sich aber auf Sicht, wenn ich so miterlebe was im Bekanntenkreis hardwaretechnisch sich so bei Asus, Acer und Konsorten für Dramen abspielen. Und wenn mal nach langer Benutzung was nicht funktioniert: hab hier in Hamburg eine supergute und schnelle Servicefirma vor Ort, was will ich da mehr?

  3. Tom
    schrieb am 8. Januar 2009 um 21:16 Uhr (#)

    Was ich mehr will? Os X auf dem Vaio! Dann wäre das Teil perfekt. Was hat das Vaio eingentlich für einen Chipsatz? Immer noch dieses uralt Ding das in allen Netbooks zu finden ist?

  4. wowow
    schrieb am 9. Januar 2009 um 07:27 Uhr (#)

    “In dem 24,5 mal 12 Zentimeter großen Gehäuse finden neben einer 60 Gigabyte fassenden Festplatte auch Module für UMTS und GPS Platz. Als Prozessor setzt Sony Intels Atom-CPU ein. Der Arbeitsspeicher ist zwei Gigabyte groß.”…und natürlich wäre XP besser als Vista :-)

  5. Gilly
    schrieb am 9. Januar 2009 um 15:29 Uhr (#)

    Also ich hatte mal das Sony PCG-TR1MP 10,6″ und unglaubliche 1280*768.

    Außerdem heißt eine native Auflösung ja noch lange nicht, dass es dann tatsächlich Pixelgenau dargestellt wird, siehe Smartphones mit 800*600 Auflösung bei 3,5″ Screen ;-)

    Ich bin gespannt auf das Teil und finde $900 eigentlich ganz ok.

  6. wowow
    schrieb am 9. Januar 2009 um 21:07 Uhr (#)

    kuckt mal:
    http://chip.de/news/_UPDA…aktion_34345069.html

  7. TheTeaser
    schrieb am 9. Januar 2009 um 21:23 Uhr (#)

    also ich finde eine preisempfelung 900 dollar immer noch ein ziemlich dickes ding.
    gerade desswegen weil der vaio p nicht unbedingt vielmehr kann als ein high-end smartphone auch.
    aber damit signalisiert sony ganz klar welche kunden sie damit im visier haben.
    dieselben wie apple auch ein horde von noobs und 0818 pseudo geeks die keine ahnung von technik haben,
    und sich dann überall vorallem damit wichtig zu machen versuchen wieviel sie für etwas bezahlt haben,wofür sie eigentlich gar keine ahnung haben wozu mann es eigentlich gebrauchen könnte.

  8. wowow
    schrieb am 9. Januar 2009 um 21:39 Uhr (#)

    Aaaaalso @The Teaser, das Sony bei ihren Computer Produkten nicht grade die finanzielle Unterschicht anvisiert ist nicht neu.
    Wie ich schon schrieb ist das Zeug aber aus eigenen Erfahrungen schon sein Geld wert. Es funktioniert einfach auch auf lange Sicht. Das bei den Leuten, die sich diese Produkte kaufen (können/wollen) auch Blödmänner/frauen dabei sind ist unbestritten, aber die findest Du auch bei den Menschen, die ihre PC Hardware bei Aldi kaufen. Also solltest Du aus meiner Sicht solche Verallgemeinerungen lassen, jeder wie er will, oder? Und etwas mehr wie ein Smart-Phone wird der VGN-P schon können. Und bestimmz besser zu bedienen wird er allemal sein.

  9. Martin Hiegl
    schrieb am 10. Januar 2009 um 15:30 Uhr (#)

    Endlich ein Netbook mit Mäusenippel. Das Trackpad nervt mich bei meinem 901er am Meisten.

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