iTunes Music Shop im test:
Umsonst, aber nicht gratis

Zwischen Weihnachten und Neujahr gab es bei Apple was umsonst. Doch der iTunes-Music-Shop hat so seine Tücken…

Was tut man nicht alles für die Leser von neuerdings.com? Unter anderem testet man die Geschenke aus Cupertino, die ja nicht bei allen Lesern für Begeisterung sorgten: Es bekam wohl so mancher Werbemails, der gar nicht Kunde war.

Geschenkt gab es hauptsächlich Videos, die auf dem iPod gar nicht so gut aufgehoben sind:

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LG W2261V:
Bekanntes mit neuen Features

Schwarze Balken beim Fernsehen oder bei Anwendungen gehören mit dem LG W2261V schon bald der Vergangenheit an. Der Monitor besitzt ein uns bereits bekanntes Design, bringt aber viele neue Features.

LG zeigt der Weltöffentlichkeit erstmalig ihren neuen 16:9-Breitbildmonitor und einige fragen sich: Ist der Monitor neu? Die Antwort: Von innen ja, von außen nein. Das Design ähnelt stark dem T220 von Samsung. Auch die Technik scheint sich auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden. Beide Monitore haben eine Reaktionszeit von 2 Millisekunden und auch der Kontrastwert liegt bei beiden Bildschirmen bei 20.000 zu 1. Der Unterschied liegt im Detail.

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Sony OLED-Fernseher XEL-1:
Schnell, schlank, schön … teuer

Sony verkauft jetzt schon den ersten Fernseher mit OLED-Technik. Das 11-Zoll-Gerät hat natürlich seinen Preis: 4.299 Euro müssen Anwender in Deutschland bezahlen, verkauft wird über den Sony-eigenen Shop Sonystyle.

Technik von morgen schon heute: Sony OLED-TV XEL-1 (Bild: Sony)
Technik von morgen schon heute: Sony OLED-TV XEL-1 (Bild: Sony)
Manche Dinge sind gar nicht dazu da, verkauft zu werden, wie etwa der Transrapid. Er war vor allem dazu da, zu zeigen, was technisch machbar ist. Das gleiche gilt zunächst eigentlich auch für den XEL-1 von Sony. Denn natürlich schlägt sich jeder mit der Hand an die Stirn, wenn man sich den Preis und die Daten anschaut: 11 Zoll Diagonale – knapp mehr als ein Netbook oder digitaler Fotorahmen. Doch wer verrückt genug ist und pekuniär entsprechend ausgestattet, der kann sich bei Sony direkt das Schmuckstück kaufen.

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MINOX Digitale Spionage Kamera DSC:
Retro-Spionageklassiker

Minox bringt eine der schönsten und kleinsten Kameras aus frührer Zeit wieder auf den Markt.

Spionagekameras sind heute derartig winzig geworden, dass man sie fast überhaupt nicht mehr sieht. Das, was man auf dem herkömmlichen Markt so erwerben kann, ist schon ziemlich klein, aber man kann davon ausgehen, dass manche Behörden da noch anderes im Angebot hat. In den 60er und 70er Jahren war es allerdings die Minox Mini, die bei Agenten die erste Wahl war. Es gab sie sogar im freien Verkauf und mein Vater besitzt bis heute noch eine. Jetzt kommt der Klassiker in einer digitalen Variante auf den Markt:

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Transparenter Desktop:
Was wäre, wenn…?

Manche Menschen sind ja von ihrem Computer so begeistert, dass sie ihm alles zutrauen. Das gilt vor allem für Eigner eines Mac-Systems. Und so könnte man sich durchaus vorstellen, dass es einen Parameter gibt, der den Desktop-Hintergrund durchsichtig schaltet.

Zumindest, wenn man sich diese Diashow bei Flickr anschaut. Geradezu genial muten die einzelnen Bilder an, und man fragt sich nicht: wer macht denn sowas? Sondern: wie machen die das? Hängt das von der Hardware ab? Von der Software? Gibt es dafür ein extra Programm? Geht das nur mit Apple? Nun ja, den geheimen Trick, die Einstellung, die wollen wir Ihnen hier verraten:

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Dream G200i:
Günstiges Android Handy aus China

2009 wird vermutlich das Jahr von Android. Das Dream G200i ist nur das erste Handy aus China mit dem Google Betriebssystem, das in diesem Jahr auf den Markt kommt.

Google könnte mit Android eine ganze Lawine los getreten haben. Das offene Betriebssystem ist halt für jedermann zu haben und wird dementsprechend vor allem bei den Handy-Fabrikanten eingesetzt, die etwas knapper kalkulieren. Aus China kommt jetzt das Dream G200i, dass zwar nicht besonders gut ausgestattet ist, aber einen interessanten Preis hat:

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showTIME:
iPhone mit dem TV verbinden

Bei showTIME handelt es sich eigentlich um ein simples Kabel. Aber das kann eine ganze Menge und erweitert das iPhone in ungeahnte Bereiche.

Mit dem iPhone, bzw. dem iPod Touch kann man eine Menge anstellen. So lassen sich auch Videos, die man dort über den iTunes Store erworben oder sonst wie gespeichert hat, anschauen. Das hat mir schon so manche länger Bahnfahrt versüßt. Mit einem Kabel soll man die Filme aber jetzt auch auf den Fernseher bringen können:

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Infactory T-Shirt mit Equalizer im Test:
Krawallometer auf der Brust

Geeks und T-Shirts gehören zusammen. Geeks und merkwürdige T-Shirts sogar noch mehr. Den Vogel dürfte momentan ein bei Pearl erhältliches T-Shirt abschießen, das allerdings nichts für ruhige Naturen darstellt.

Während “normale” Jungs in der Disco den Mädels nachsehen, interessieren sich Geeks eher für die Lightshow. Schlecht für Mädels, die keinen Dorfvorsteher, sondern einen Freund mit IQ suchen, der auch ihre Waschmaschine reparieren und den Computer erweitern kann.

Eine Abhilfe ist das WLAN-T-Shirt, gut für regelmäßige Starbucks-Besucher. Wer lieber tanzen geht, für den gibt es nun eine Alternative:

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Dell XPS One:
Randlos glücklich

Nach Hewlett Packard, MSI und Lenovo stellt auch Dell sein neuestes “All-in-one”-Gerät vor, den “XPS One 24″. Hinter einem 24-Zoll-Bildschirm mit Full-HD-Auflösung befindet sich ein vollständiger Multimedia-PC, dessen Ausstattung (und damit der Preis) weitgehend vom Kunden bestimmt werden kann.

In der Grundversion bietet der XPS für knapp 1.750 Euro Intel Core 2 Duo und DVD-Brenner mit Einzugsmechanik, und in der Vollausstattung sind es ein Quadcore sowie Blu-Ray-Disk-Laufwerk (Brennfunktion nur für DVD). Übrigens: das Gerät hat ein normales Display, der Anwender rechts auf dem Bild bedient nur ein paar Touch-Tasten für direkte Laufwerksfunktionen, die am rechten Rand untergebracht sind und erst erscheinen, wenn sich die Hand nähert. Die Glasoberfläche des Bildschirms reicht bis fast an seinen Rand.

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Genius Navigator 525 Laser im Test:
Die sensible Maus

Die Genius Navigator 525 Laser hat ein sogenanntes OptoWheel – ein Scrollrad, das nicht mechanisch, sondern optisch abgetastet wird. Was bringt dies in der Praxis?

Mäuse mit optischer LED-Abtastung sind inzwischen Standard und für unter 10 Euro zu haben – mit verdreckenden und durchrutschenden Rollkugeln plagen sich Leute, die ihre Computerhardware selbst kaufen, nicht mehr herum.

Laserabtastung ist dabei noch besser als nur optisch – die Auflösung / Genauigkeit der Mausführung steigt und die Hand wird weiter entlastet. Die Genius Navigator 525 Laser kostet offiziell knapp 30 und in der Praxis teils gerade einmal 20 Euro. Alleine dies wäre schon ein Argument. Doch sie hat auch noch das “OptoWheel”:

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