iNanny:
Kinder Überwachung
Mit iNanny kann man seine Kinder jetzt jederzeit lückenlos überwachen. Im Notfall wird man per SMS verständigt.
Überwachungssysteme die mittels GPS funktionieren werden immer häufiger. Was auch daran liegt, dass die GPS-Sender immer kleiner werden. Eine Lokalisierung für Haustiere haben wir neulich vorgestellt. Da man seinem Kind nicht unbedingt ein Halsband anlegen will, hat die Firma iNanny ein kleines Gerät erfunden, dass in die Hosentasche passt:
Der kleine Sender wiegt nur 70 Gramm und kann an einer beliebigen Stelle versteckt werden. Sei es in der Hosentasche oder im Schulranzen. Über die Webseite von iNanny hat man dann jederzeit Zugriff auf die Standortdaten seines Kindes. Ist gerade mal kein Internet zur Hand, kann man sich die Daten auch per SMS senden lassen.
Auf der Webseite selber kann sich auch ein Bewegungsprofil seines Kindes anschauen. Vorbei die Zeit, in der man nach der Schule noch rum trödeln konnte. Noch mehr Sicherheit haben die Eltern, wenn sie einen Bewegungsrahmen anlegen. Verlässt das Kind die fest gelegten Koordinaten, wird man automatisch per SMS informiert.
Im Notfall ist das natürlich keine schlechte Sache. Der Sender arbeitet bis zu 48 Stunden ununterbrochen, wenn er nur in Standby ist, hält der kleine Akku immerhin 5 Tage. Kostenpunkt: 129 Euro. Bestellmöglichkeiten findet man auf der Webseite von iNanny.





















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Super, die Webseite ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten:
# Im Gegensatz zu einem Handy ist iNanny auch in Panik-Situationen sicher zu bedienen
[...]
# iNanny muss in Paniksituationen nicht bedient werden und sendet selbständig eine Warnmeldung an bis zu 4 Empfänger
@SuperDad: Ah, ja… und was ist daran nun peinlich?
Ich bin selber Vater eines kleinen Jungen und frage mich eher, ob diese Technik Segen oder Fluch ist – mal ganz abgesehen von dem Missbrauchspotential seitens der Betreiber, des Staates oder wem auch immer.
“Big Brother is watching you” für die gesamte Familie, da beschleicht einen schon ein seltsames Gefühl. Und wenn Junior im Urlaub plötzlich verschwunden ist (in der besten aller Welten passiert das nie, klar, in der Realität aber doch) wünscht man sich das Ding sofort herbei.
Guter Artikel – das Gerät wird ja jetzt erst auf der Cebit vorgestellt. Ob ich es selbst nutzen würde bleibt fraglich, das Kind bespitzeln, hm…
Ich bin selber Vater eines kleinen Jungen und frage mich eher, ob diese Technik Segen oder Fluch ist – mal ganz abgesehen von dem Missbrauchspotential seitens der Betreiber, des Staates oder wem auch immer.