Sony PRS-505 Ebook im Test (Teil II):
Ebooks und ihre Fesseln

Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.

Von Michael Sennhauser

Sony PRS 505 (Bild ©ps)

Sony PRS 505 (Bild ©ps)

Der Reader liest und indiziert die auf den internen Speicher transferierten Files ebenso wie jene auf einer frisch eingelegten Speicherkarte, dafür braucht er ein wenig Zeit, vor allem bei grösseren SD-Karten (die maximale Kartengrösse habe ich noch nicht ermitteln können, Sony macht dazu keine verbindlichen Angaben auf der Website und ich habe hier im Urlaub keine grösseren Karten bei mir. Ich schätze aber aufgrund des Entwicklungsalters der Hardware, dass die Obergrenze bei 2GB liegen dürfte, vielleicht sogar darunter).

Textverwaltung auf dem Reader

Sony PRS 505

Sony PRS 505

Die indizierten Texte lassen sich dann auf dem Reader wie schon erwähnt nach Autoren, nach Titeln oder nach Transferdatum auflisten. Dabei ist die Software zwar befähigt, bei englischsprachigen Titeln das “The” aus dem Titel auszufiltern und die Titel so einigermassen alphabetisch geordnet zu präsentieren. Bei den Autoren allerdings wird es jedem klassisch bibliophilen Gemüt zuerst einmal flau zumute, denn das Autorenfeld der eTexte benutzt Vornamen und Namen in einem, Goethe taucht also zwangsläufig unter J wie Johann Wolfgang auf. Diese Sortierreihenfolge ist demnach also praktisch unbrauchbar.

Dabei könnte der Index theoretisch auch mit grösseren Textsammlungen fertig werden; sobald mehr als jene zehn Titel auf dem Reader gespeichert sind, welche auf einer Seite aufgelistet werden können, unterteilt der Index sie in Buchstabengruppen mit entsprechenden Registerkarten. Nach Textsorten lässt sich auf dem Reader allerdings nicht gruppieren.

RSS-Feeds (die sich als “Snapshots” über die PC-Software abspeichern lassen) tauchen mitten unter den literarischen Klassikern und den Sachbüchern auf, ebenso wie eigene Word-Dateien oder Büro-Dokumente im pdf-Format. Dem kann allerdings auf dem PC vor dem Transfer abgeholfen werden, indem einzelne Texte dort einer selbst definierten Gruppe, “Collection” genannt, zugeteilt werden. Solche Collections lassen sich auch in einem Rutsch transferieren.

Textverwaltung auf dem PC

Sieht aus wie iTunes zu seinen frühen Tagen: Die Ebook-Verwaltung des Sony PRS 505

Sieht aus wie iTunes zu seinen frühen Tagen: Die Ebook-Verwaltung des Sony PRS 505

Zusammen mit dem Reader wird auf einer Installations-CD die eBook-Library von Sony mitgeliefert (nur für Windows, ein Mac-Klon ist aber offenbar in der Zwischenzeit von einem Enthusiasten geschrieben und ins Netz gestellt worden). Texte und Bücher ohne DRM können allerdings auch direkt auf den internen Speicher oder auf eine eingelegte Speicherkarte geschrieben werden, sobald das Gerät über USB mit dem PC verbunden wird, lassen sich die Speicher als externe Wechselmedien ansprechen.

Auf dem PC lässt die Software nicht nur eine angenehm formatierte Lektüre der Texte zu, sie können da auch, im Gegensatz zum eReader, nach Stichworten durchsucht werden. In dieser Beziehung zeigt sich der Reader denn auch tatsächlich als elektronisches Abbild eines Buches. Eine Suchfunktion hätte aber natürlich eine Texteingabe benötigt – und die ist ja erst auf dem 700er realisiert worden.

Die offizielle Sony eReader Library Software ist im grossen und ganzen aufgebaut wie eine frühe Version von iTunes. Angezeigt wird die eText-Bibliothek auf dem PC, dazu in einem Verzeichnisbaum alle verfügbaren Laufwerke, wenn angeschlossen die Laufwerke des eReaders, und schliesslich der Sony-eBook-Store wie der iTunes Store bei iTunes.

Ebenfalls an iTunes erinnert die schon erwähnte Möglichkeit, Texte in “Collections” zu gruppieren, also in eine Art Playlist. Und da enden die Parallelen zur Frühzeit von iPod und iTunes leider noch lange nicht. Denn sowohl der PC, auf dem die Software läuft, wie auch alle angeschlossenen eReader müssen mit einem Benutzerkonto im Sony eBook store gekoppelt werden, die DRM-geschützten Bibliotheksbestände lassen sich nur auf einer begrenzten Zahl von Endgeräten nutzen. Das Angebot an Titeln im englischsprachigen eBookstore ist zwar riesig, weist aber empfindliche Lücken auf, weil längst noch nicht alle Verlage mit Sony kooperieren, und weil sich auch nicht alle auf ein DRM-System festlegen lassen wollen. Amazon hat ähnliche Probleme, aber doch deutlich mehr Titel zur Verfügung.

Der Ebook-Store von Sony

Der Ebook-Store von Sony

Hier gibt es auch noch weitere Einschränkungen: Der eBook-Store ist vorderhand nur für USA und Kanada verfügbar, ob es eine europäische Version gibt, muss ich erst noch ausprobieren. Denn die Krux ist auch da die gleiche wie lange Zeit bei der digitalen Musikdistribution: Die territorialen Rechte in Europa sind unendlich fragmentierter, mit einem einzigen Verlagsvertrag ist noch lange keine eBibliothek eingerichtet.

Ich konnte mich hier in den USA zwar mit meiner europäischen Kreditkarte im Store registrieren und so auch DRM-geschützte Bücher kaufen, als Adresse musste ich allerdings meine derzeitige Unterkunft in San Francisco angeben, das System schluckt nur kanadische und us-amerikanische Adressen. Das hat ebenfalls mit den Territorialrechten der Verleger zu tun. Eigenartigerweise kann ich über Amazon oder eine physische Buchhandlung Bücher irgendwo in der Welt kaufen, aber eBooks dürfen paradoxerweise nicht wirklich reisen…

Mit dem Kauf des eReaders für rund 300 Dollar habe ich grosszügigerweise auch eine Gutschrift für hundert Titel aus der Sony-Klassiker-Reihe bekommen. Das sind im jene Titel, die ohnehin schon public domain und damit auch über andere Webseiten erhältlich sind, eben Klassiker wie Shakespeare oder Thackeray oder Jack London. Sony hat sie aber in seinem Format readerfreundlich formatiert und verkauft sie normalerweise für 1.99 Dollar. Davon kann ich mir bis März 2009 also 100 verschiedene Titel herunterladen, und so lange werde ich nicht mit meinem Konto experimentieren. Grundsätzlich aber habe ich mir den Reader ja ohnehin vor allem für die frei erhältlichen eBooks gekauft und bin daher nicht wirklich auf den Sony eBook Store angewiesen.

RSS Feeds auf dem Reader

Ähnlich wie amazon bietet auch Sony eine Auswahl populärer Blogs als RSS-Feeds an. Dazu gehören Boing Boing, Engadget, die Huffington Post oder auch Slate. Allerdings muss ich die im eStore abonnierten Feeds von hand mittels Mausklick auf dem PC aktualisieren und die aktualisierten Snapshots dann wie alle anderen Texte in der PC-Software auf das Reader-Symbol ziehen, um sie zu transferieren. Amazons Kindle ist da natürlich meilenweit voraus: Dank seiner Gratis-Anbindung an ein proprietär ausgestaltetes Mobilfunknetz lässt er RSS-Updates und Bücherkauf on air zu – in den USA.

Vorläufiges Fazit

Ich habe den Reader nun nicht ganz eine Woche in Betrieb und bin im Alltag mehr als zufrieden mit dem, was er wirklich leistet: Er stellt mir eine grosse Auswahl an Büchern in kompakter, leicht transportierbarer Form leicht lesbar zur Verfügung. In seiner Kunstlederhülle hat er die Grösse und das Gewicht eines Taschenbuches, und im Zug oder im Bus sitzend kann ich lesen, ohne dass meine Umgebung auf den ersten Blick überhaupt bemerkt, dass das kein Buch ist. Das “Umblättern” auf Knopfdruck dauert nicht länger als das physische Umblättern bei einem richtigen Buch, allerdings muss ich doppelt so oft “blättern”, weil ich ja keine Doppelseiten vor mir habe. Da mein Daumen aber immer in der Nähe des Umblätterknopfes liegt, geht das wie von selbst.

Die Lesbarkeit des Screens ins sehr gut, auch wenn der hellgraue Hintergrund des ePapers eine Spur mehr minimales Licht braucht, um die Lektüre noch zu ermöglichen. Grundsätzlich kann ich mit dem Reader überall dort lesen, wo ich es auch mit einem Buch könnte. Ein anklemmbares kleines Leselämpchen, wie man sie seit Jahren für Bücher kaufen kann, würde auch die Lektüre im Bett oder in einer dunklen Ecke ermöglichen und wäre angenehmer, als die Beleuchtungsauflage, welche Sony verkauft (oder beim 700er schon eingebaut hat).

Für frei erhältliche eBooks ist das ein empfehlenswertes, robustes und alltagstaugliches Gerät. Vorderhand werden allerdings nur wenige techaffine Lesefreunde dafür rund 300 Dollar aufwerfen wollen. Und DRM-geschützte Bücher werden in den nächsten Jahren durch die gleichen Debakel-Zonen rudern wie die ihre musikalischen Vorgänger: Beschissen ist am Ende immer der Käufer, weil jedes DRM über kurz oder lang von einem anderen abgelöst wird und jede auf Zeit gekaufte Bibliothek sich in absehbarer Zeit in Datenschrott verwandelt.

Technische Daten:
Grösse: 175 x 122 x 8mm
Gewicht: ca. 260g ohne Softcover
Batterie: Lithium-Ionen Akku für ca. 7500 Seitenwechsel
Ladezeit: ca. 4 Stunden am USB Port eines PC oder zwei Stunden an einem externen Ladegerät
Display:
8 Graustufen
Auflösung: ca. 170 dpi
Bildschirmdiagonale ca. 15cm
E Ink® “Electronic Paper”

Datenformate:
DRM Text : BBeB Book (Marlin)
Text ohne DRM : BBeB Book, TXT, RTF, Adobe® PDF10, Microsoft® Word (Conversion to the Reader-requires Word installed on your PC)
Image : JPEG, GIF, PNG, and BMP
Audio : MP3 and AAC (ungeschützt)
Sony Ebooks

 

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5 Kommentare

  1. Ja, ein gutes und modernes Aussehen, aber das echte Buch wird nie ersetzt werden!

  2. Wenn du eine bessere Buchverwaltungs-Software für den PRS suchst, nimm Calibre: http://calibre.kovidgoyal.net/

  3. @Sascha: Danke für den Hinweis. Das sieht viel versprechend aus!

  4. Kann man bei den eBook Readern (also auch andere, die bereits auf dem deutschen Markt sind) schon das eBook nach einem Text durchsuchen?

  5. Hallo, ich möchte in erster Linie E Paper Zeitungen lesen.
    Auf dem PC bin ich an den Ort gebunden.
    Wer hat eine Info für mich, bitte.
    mit freundlichen Grüßen O Schneider

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