Choate Carbon Kohlefasertür:
Zutritt nur mit dem Finger

Die brasilianische Firma Choate Carbon hat für einen Geschäftsmann eine Tür aus Kohlefaser entwickelt, die sich ausschließlich per Fingerabdrucksensor öffnet.

Choate Carbon Kohlefasertür - Leicht und sicher

Choate Carbon Kohlefasertür - Leicht und sicher

Kohlefaser ist seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen im Einsatz. Im Motorsport kennt man es aus der Formel Eins, auch die ersten Strassenwagen sind mit Kohlefaser ausgestattet. Der Verbundstoff ist leicht und dabei doch extrem stabil. Leider ist er aber auch teuer in der Herstellung, weil er aufwändig gebacken werden muss. Das hat eine Firma aus Brasilien nicht davon abgehalten, eine Tür aus dem Material herzustellen:

Die Idee kam – wie sollte es anders sein – bei einem gutem Essen und der Frage, wie man sich am ehesten gegen Einbrecher schützen kann. Man suchte nach einem festen Stoff, der eine Tür aber nicht so schwer machen würde, dass man gleich eine Hydraulik benötigt, um sie öffnen. Die Lösung: Kohlefaser. Tatsächlich gab es so etwas bis noch nicht auf der Welt, also setzte man sich hin, und entwickelte eine Tür, die sehr einbruchssicher ist.

Doch eine Tür ist immer nur so sicher, wie ihr Schloss. Daher hat man bei dieser Tür einen Fingerabdruckscanner eingebaut, der dafür sorgt, dass sich die Tür nicht jedem öffnet. Solange er nicht den richtigen Finger hat.

Soviel Technik und Sicherheit hat natürlich ihren Preis. Rund 15.000 Dollar kostet die Tür, wobei es sich um einen Prototypen handelt. Wer sich für den Einbau interessiert, kann sich mit Choate Carbon in Verbindung setzen.

 

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2 Kommentare

  1. na wenn das gut geht.also ich würde nichts als schloss öffner nehmen dasman mir abschneiden kann.
    ich denke da immer an die aktenzeichen xy-sendung die mal einen einbrache suchten der einem hausbesitzermit der gartenschere den finger abschnitt weil dieser seinen goldenen mit diamantbesetzen ehering nicht mehr fom finger nehem konnte.
    und wenn dann dieser finger in der hosentasche aufbewahrt wird,merkt dan auch der temperatursensor am finger-scanner keinen unterschied mehr ob der finger nun lebt oder nicht

  2. Na, nur gut das sie dann keinen irisscanner eingebaut haben…

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