Philips Bilderrahmen mit WLAN im Test:
Fotorahmen mit Internetzugriff

Mit dem digitalen Bilderrahmen PhotoFrame 8FF3WMI (Affiliate-Link) von Philips kann man Omas und Mütter jeden Tag aus der Ferne vom Neuem glücklich machen. Man stellt den Bilderrahmen den Liebsten auf den Nachttisch und zaubert via Internet jeden Abend ein neues, tagesaktuelles Foto in den Bilderrahmen.

8FF3WMI/00 tönt schrecklich, das Teil heisst bei mir ab sofort Fotogrüsser. Denn mit dem neuen digitalen Bilderrahmen von Philips kann man nicht nur zu Hause seine eigenen Bilder präsentieren, sondern die Diashow fernsteuern.

Auf den ersten Blick ist der Philips-Fotozeiger ein üblicher 8-Zoll-Bilderrahmen mit 800 x 600 Pixel Auflösung. Sein integrierter Speicher von 512 Megabyte schluckt ungefähr 2000 Fotos, die er ordentlich der Reihe nach oder im Zufallsverfahren auf dem Display erscheinen lässt. Die Bildübergänge sind hübsch animiert, zu grosse Bilder skaliert er automatisch und recht vernünftig.
Dank SD-Kartenslot kann man aber auch einfach die Speicherkarte aus der Kamera in den Bilderrahmen einschieben und sofort die Fotos betrachten. Grösser als 20 Megapixel dürfen dann die einzelnen JPEG-Dateien nicht sein. Wer seinen Bilderschatz auf einem USB-Stick hortet, kann auch diesen einfach anstöpseln. Ferner lässt sich der Bilderrahmen selbst per USB an den PC anschliessen und verhält sich dann wie ein normales Laufwerk, auf das man einfach die Bilder im Explorer kopieren kann.

Drahtlos füttern
So weit, so langweilig. Denn diese Fähigkeiten haben Billigst-Bilderrahmen aus dem Discounter auch. Allerdings haben die Billigvarianten meist ein schlecht auflösendes, kontrastarmes Display. Neben hoher Bildqualität bietet Philips aber auch clevere Zusatzfunktionen. Die denn Holländer haben erkannt, dass eigentlich niemand an seinem Bilderrahmen rumfummeln will. Deshalb haben sie den Bilderzeiger mit einer WLAN-Schnittstelle ausgestattet. Das heisst, er lässt sich so einfach über das Netzwerk mit Bildern füttern und der eingebaute Bilderspeicher wird drahtlos verwaltet. Der besondere Clou daran ist, dass man den PhotoFrame sogar aus dem Internet per RSS-Feed mit täglich neuen Bildern versorgen kann.

Auf der Philips-Verpackung prangen viele Logos. Davon garantiert vor allem der WPS-Kleber Einfachheit bei der Installation. Im drahtlosen Netzwerk müssen nämlich alle Beteiligten konfiguriert werden und vor allem sollen sie in einem sicheren Netzwerk auch einen geheimen Schlüssel teilen. Blöd daran ist nur, dass man den Schlüssel meist selber vergisst und ihn theoretisch mühsam über drei Tasten am Bilderrahmen eintippen müsste. Die Erlösung heisst Wi-Fi Protected Setup (WPS). Dabei drückt man am WLAN-Router und am Bilderrahmen jeweils eine Taste, wodurch beide Geräte für wenige Minuten in einen “Verbrüderungsmodus” schalten und automatisch per Funk die geheimen Schlüssel austauschen. Im Test hat das mit einer FritzBox WLAN 7210 problemlos geklappt. Der deutsche Router befreundete sich problemlos mit dem holländischen Bilderrahmen. Die Berliner bezeichnen den Trick übrigens als WPS-Push-Button-Methode (WPS-PBC), womit Sie auch gleich eine neue Abkürzung gelernt haben.

Danach muss man nur noch die mitgelieferte Windows-Software “Photo Manager” – am besten gleich in der aktuellsten Version aus dem Internet – herunterladen und installieren. Danach kann man direkt auf die sämtliche Bilder, seien diese im Speicher des Bilderrahmens oder in Speicherkärtchen zugreifen und diese mit Drag & Drop in Ordnern organisieren. Selbstverständlich lassen sich auch beliebe Bilddaten vom PC so auf den Bilderrahmen transferieren.
Es empfiehlt sich, sämtliche Bilddateien erst mal auf dem PC zu lagern und dort zu organisieren. Der Bilderrahmen lahmt nämlich bei gewissen Kopierfunktionen bedenklich. Schiebt man ihm beispielsweise ein volles SD-Kärtchen ein, dauert es Minuten, bis er die Vorschaubildchen generiert hat. Das kann der PC schneller und besser.


Im Photomanager kann man die Reihenfolge der Bilder verändern und diese minimal bearbeiten (Beschneiden, Rotieren, Ausschnitt bestimmen). Bildübergänge und Anzeigedauer lassen sich leider nicht individuell pro Bild definieren.
Auch alle anderen Einstellungen (Zeitschaltuhr des Bilderrahmens, Netzwerkeinstellungen etc) lassen sich leider nicht in der Software bewerkstelligen sondern müssen weiterhin mühsam am Bilderrahmen über die Steuertasten vorgenommen werden.
Die Philips-Techniker haben sich übrigens auch mit dem Stromsparen befasst. Der Rahmen lässt sich zeitgesteuert oder je nach Tageslicht automatisch dimmen und dunkel schalten. Unerklärlich ist, warum Philips nicht für eine paar Euros einen Bewegungssensor in den Rahmen verbaut. Bewegt sich vor dem Teil während einer Stunde nämlich nichts, kann man ihn getrost abschalten. Aber auch andere Hersteller haben diese Idee bisher nicht aufgenommen.

Fernbedienung fehlt
Der Bilderrahmen selber hat auf seiner Rückseite vier Drucktasten und eine 4-fach-Wippe mit der sich alle Einstellungen vornehmen lassen. In der Praxis ist das aber eher mühsam, weil man nur entweder Tastenbeschriftung oder Bildschirm sieht. Nebenbei dekoriert man fleissig den spiegelnden Rahmenrand mit Fingerabdrücken. Hier hätte ich mir eine Infrarotfernbedienung gewünscht.
Nur über diese Tastatur lässt sich der Netzwerkzugriff des PhotoFrame definieren und aktivieren. Im Prinzip kann der Bilderrahmen auf beliebige DLNA-Server im Heimnetzwerk zugreifen und Bilder direkt dort drahtlos abholen und anzeigen. Im Test funktionierte das mit einem Windows-Server mit Media Player 11 problemlos. Auf die Bilddaten eines Synology-UPnP-Servers konnte ich aber unerklärlicherweise nicht direkt zugreifen. Allerdings kann man auf die Synology-Photo-Station via RSS-Feed zugreifen. Wie das funktioniert, lesen Sie später.

Der Oma-Trick
Hat man WLAN und Netzwerk im Griff, ist es Zeit, das coolste Feature des Philips-Fotobetrachters zu beschreiben. Dank WLAN kann er seine Fotos nälich auch direkt aus dem Internet holen. Ein Breitband-Router als Türe ins Internet ist dabei allerdings Voraussetzung.
In der Praxis macht es aber kaum Sinn, einige Milliarden Bilder aus Flickr auf dem Fotorahmen abzuspulen. Man will natürlich nur bestimmte Bilder abspielen. Diese Bilderauswahl löst man clevererweise über “Really Simple Syndication” oder kurz RSS. Auf einer Internetseite steht einfach die Dateiliste von gewünschten Bildern. Der Bilderrahmen holt sich diese Dateiliste ab und arbeitet sie durch, das heisst er holt nach und nach alle auf der Liste aufgeführten Bilder aus dem Internet und zeigt sie an.
Das Beste an RSS ist, dass die üblichen Bilderverwalter wie Flickr und Picasa diese Technik automatisch unterstützen. Wenn man also ein Bilderalbum im Internet bei Picasa speichert, wird auch automatisch die passende RSS-Liste erstellt. Man muss nun dem Bilderrahmen nur noch die Webadresse der zugehörigen RSS-Liste mitteilen und schon holt er das Album aus dem Internet.
Das Ganze ist dynamisch, das heisst der Bilderrahmen aktualisiert die Liste periodisch im Internet. Wird das Album und damit die RSS-Liste geändert, zeigt auch der Bilderrahmen die neuen Bilder an. Der Rahmen wird so – wie von Geisterhand – aus der Ferne gesteuert.

Am einfachsten mit Picasa
Nun wollen Sie natürlich wissen, wie das in der Praxis funktioniert. Am bequemsten und kostenlos lässt es sich mit Picasa aus dem Google-Imperium realisieren. Dazu müssen Sie zuerst das Windows-Programm herunterladen und installieren. Sie können alternativ das Bilderalbum auch direkt im Web verwalten (Google-Mail, Fotos), das ist allerdings ein bisschen umständlicher.


1. Picasa kopiert Bilder ins Internet

Nach dem Start von Picasa sortieren Sie einige Lieblingsbilder in ein Album. Danach klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Album und wählen “Webalbum hochladen”. Falls Sie noch keinen Gmail-Account haben, wird dieser angelegt, ansonsten müssen Sie lediglich die Daten eintippen und Picasa kopiert die Bilder automatisch ins Internet. Achten Sie darauf, dass der Ordner im Internet nicht öffentlich ist.
Nach dem Upload können Sie mit einem Klick auf “Online anschauen” sofort ins Webalbum wechseln. Sie gelangen auch jederzeit ins Webalbum, wenn Sie sich bei Gmail anmelden und den Reiter “Fotos” wählen.
Im Browser öffnen Sie nun Ihr Album, wodurch kleine Vorschaubilder angezeigt werden. Am rechten Rand sehen Sie das Wort RSS. Wenn Sie darauf klicken, öffnet sich das Album als RSS-Stream. Für unseren Zweck klicken Sie aber auf das Wörtchen RSS mit der rechten Maustaste und wählen “Linkadresse kopieren”. Sie haben nun die RSS-Adresse in der Zwischenablage.

Nun starten wir den Frame-Manager von Philips. Dort klicken wir auf RSS-Feed und dann das Pluszeichen. Dadurch können wir einen neuen RSS-Feed definieren. Kategorie und Name sind beliebig. Nach einem Klick in das Adressfeld fügen wir die RSS-Adresse einfach durch rechten Mausklick und “Einfügen” ein. Mit “Hinzufügen” schliesst sich das Fenster. Die Informationen werden nun automatisch an den Bilderrahmen übertragen.

Als Letztes muss man den Rahmen noch anweisen, diesen RSS-Feed zu verwenden. Dazu fummelt man auf der Rahmenrückseite rum, bis man das Menü “Online” findet und dort in der Position Online der vorher definierten Feed auswählt.

Das wars.

Nun zeigt der Frame immer automatisch alle Bilder an, welche im Picasa-Album im Internet definiert sind. Kopiert man neue Bilder in das Album, erscheinen sie spätestens eine Stunde später auch auf dem Frame. Man kann also jeden Tag das Album aktualisieren und auf dem Schlafzimmertischchen von Oma gibt es jeden Abend die neusten Enkelbilder.
Im Test war das ganze Spielchen in knapp einer Stunde eingerichtet. Danach funktioniert es wartungsfrei. Ärgerlich ist aber, dass sich der Philips PhotoFrame den eingeschalteten Online-Modus nicht permanent merkt. Wird der Bilderrahmen ausgeschaltet oder vom Strom getrennt spielt er nach dem Neustart das interne Album ab und muss erst wieder über das Menü auf “Onlinebetrieb” umgeschaltet werden.

Fazit:
Der Philips-Bilderrahmen bietet viele Funktionen und gute Displayqualität. Bezüglich einfacher Bedienbarkeit hätte er aber einige Softwareanpassungen verdient. Insbesondere die Windows-Software sollte sämtliche Einstellungen am PhotoFrame direkt vornehmen können. Wünschenswert wäre ferner, dass der Frame sich via Dynamic DNS ( direkt im Internet registrieren kann. Dadurch könnte er jederzeit komplett ferngewartet werden und wäre 100%-Oma-sicher.
Mit der RSS-Funktion bietet er aber eine clevere Möglichkeit, aus der Ferne mit neuen Bildern versorgt zu werden. Die Beschäftigung mit dem Philips PhotoFrame hat dabei gezeigt, dass in vielen Geräten clevere Möglichkeiten stecken, deren Nutzung leider in der Dokumentation nur unzureichend erklärt werden.

Der PhotoFrame 8FF3WMI kostet rund 250 Euro (349 Franken).

Technische Daten:

Bildformat: 4:3
Auflösung: 800 x 600
Kontrastverhältnis: 300:1
Betrachtungswinkel: horizontal 130 Grad, vertikal 110 Grad
Lebensdauer bei 50 Prozent Helligkeit:20000 Std.
Helligkeit: 250 cd/m²

Komplettes Datenblatt des PhotoFrame als PDF

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36 Kommentare

  1. Michael
    schrieb am 3. Dezember 2008 um 08:57 Uhr (#)

    Eigentlich eine coole Sache, solche Photoframes. Würde ich gerne z.B. im Büro aufstellen. Aber solange die nicht um den Faktor 10 billiger werden, bleibt`s ein Spielzeug für Geeks.

  2. Stefan
    schrieb am 3. Dezember 2008 um 10:45 Uhr (#)

    Einen Bilderrahmen mit SIM-Karte gibt es im Telekom Shop für 149€. Ich habe meinen sogar zur Vertragsverlängerung dazu bekommen und bin echt zufrieden. Nur weil bei Oma ein HotSpot ist (Heizung auf volle Pulle) heißt das noch lange nicht, dass Sie DSL oder W-LAN hat ! Philips hat leider nicht mitgedacht…

  3. Digitaler Bilderrahmen
    schrieb am 4. Dezember 2008 um 16:18 Uhr (#)

    Eigentlich eine coole Sache, solche Photoframes.

  4. Stefan
    schrieb am 5. Dezember 2008 um 12:41 Uhr (#)

    Waere es denn moeglich, ein echtes Foto des Frames selbst hochzuladen? leider gibt es im internet nur das “gezeichnete” foto, das hier auch im beitrag ist, aber habe bisher noch kein echtes foto des bilderrahmens gesehen…

  5. Chris
    schrieb am 8. Dezember 2008 um 17:06 Uhr (#)

    Mich würde mal interessieren, wie du die Verbindung via RSS zur DiskStation hinbekommen hast. Bei mir werden zwar im Photo Manager am PC alle Bilder korrekt gezeigt, der Rahmen selber kann aber aus dem RSS Feed nicht mal die Vorschauen generieren, geschweige denn, die Bilder anzeigen. Da die UPnP-Unterstützung der Synology DiskStation ebenfalls nicht funzt, ist der WLAN-Betrieb des Rahmens ziemlich nutz- und witzlos.

  6. Kurt Haupt
    schrieb am 8. Dezember 2008 um 17:21 Uhr (#)

    @Chris

    http://diskstation/photo/rss.php

    Geht allerdings nur mit Public-Alben.

    Und
    Firmware-version DSM 2.0-0728

  7. Chris
    schrieb am 8. Dezember 2008 um 23:03 Uhr (#)

    @Kurt

    Ja, so hatte ich mir das auch gedacht,- aber der Rahmen (FW: 1.0.1) zeigt nichts an. Mit den empfohlenen Fotowebseiten (smugmug etc.) geht’s aber.
    Hast du in der DiskStation irgendwas Spezielles eingestellt oder auf dem Router besondere Ports freigegeben? Ich verweifle völlig!!

  8. Stefan
    schrieb am 10. Dezember 2008 um 19:59 Uhr (#)

    Sehr interessanter Artikel zu dem gerät – Danke.
    Eine Frage hab ich aber noch: Was braucht das Teil eigentlich für Strom im Normalbetrieb?

  9. Kurt Haupt
    schrieb am 11. Dezember 2008 um 10:43 Uhr (#)

    Es hat ein Steckernetzteil dabei. Philips spezifiziert einen Stromverbrauch von 5,09 W. Habe leider vergessen, das nachzumessen.

  10. weihnachtsmann
    schrieb am 11. Dezember 2008 um 16:10 Uhr (#)

    Leider ist die Rahmenfront verspiegelt, anscheinend findet der Markt das schick.
    Auch die Tiefe von 3 cm ist erstaunlich. Da muss ne Menge Luft drin sein. Jedenfalls heisst das, wenn man es wie einen echten Rahmen an die Wand hängen möchte (Öse für Nagel/Schraubenkopf vorhanden), dass etwa 2,5 cm Spalt klaffen.
    Einbau in einen Richtigen Rahmen mit Passepartout funktioniert theoretisch eingeschränkt, weil die Tasten hinten angebracht sind. Kann man das Ding über Netzwerk steuern?

    Bildqualität und Betrachtungswinkel scheint brauchbar.
    Danke für den Artikel.

  11. Kurt Haupt
    schrieb am 12. Dezember 2008 um 10:20 Uhr (#)

    @weihnachtsmann: Nein, eine Fernsteuerung ist nicht möglich. Es gibt auch kein Browser-Interface. Lediglich per mitgelieferter Windows-Software lässt sich der Rahmen mit Bildern bespielen.

  12. Michael
    schrieb am 14. Dezember 2008 um 09:39 Uhr (#)

    Hier steht : Auf den ersten Blick ist der Philips-Fotozeiger ein üblicher 10-Zoll-Bilderrahmen mit 800 x 600 Pixel Auflösung. An anderer Stelle wird der 8FF3WMI/00 als 8″ Bilderrahmen angeboten. Wie viel Zoll hat der Bildschirm nun wirklich oder gibt es verschiedene Ausführungen?

  13. Schreibt hier auf dem Blog Kurt Haupt
    schrieb am 14. Dezember 2008 um 13:41 Uhr (#)

    Sorry. 8-Zoll muss es heissen und wurde inzwischen korrigiert. Es gibt zwar 10-Zöller, aber nicht mit dieser Ausstattung von Philips.

  14. Volker
    schrieb am 21. Dezember 2008 um 21:30 Uhr (#)

    So habe ich mir das immer vorgestellt! Mein Bilderrahmen lässt sich problemslos mit rss feeds füttern. Ein Bilderrahmen von der Telekom mit eigener SIM-Karte ist wahrlich keine Alternative. Bilder per MMS verschicken verbietet sich einfach.
    Zu deinem Fazit: DynDNS lässt sich doch nur für einen Router einrichten!!

  15. Kurt Haupt
    schrieb am 22. Dezember 2008 um 09:31 Uhr (#)

    @volker: DynDns funktioniert theoretisch mit allen Devices. Im Router ist es nur am sinnigsten, weil der sofort eine Änderung der externen IP-Adresse erfährt und dass dann an DynDNS kommuniziert.

    @alle: Unter http://www.framechannel.com/ gibt es einen Dienst, der im “Klickverfahren” RSS-Streams für Bilderrahmen aufbereitet. Habe ihn aber nicht mit dem Philips-Rahmen testen können, das Testgerät ist leider schon wieder weg.

  16. Mike
    schrieb am 25. Dezember 2008 um 19:02 Uhr (#)

    Hallo,

    wir haben uns den Philips auch gegönnt und sind sehr zufrieden.
    Leider weigert sich allerdings die beiliegende Software in der aktuellen Version 3.0 den Dienst. Egal ob unter Vista, XP, Server 2003.

    Schmiert jedes mal mit einem Anwendungsfehler ab.

    Hat jemand vielleicht eine Idee? Ohne die Philips Software kann man ja leider keine RSS Feeds definieren…

    VG

    Mike

  17. Michael
    schrieb am 25. Dezember 2008 um 21:02 Uhr (#)

    Hallo Mike,
    bei mir funktioniert die Software 3.0 unter Windows XP. Habe Sie von der Philips Support-Seite herunter geladen und installiert. Ich nutze zur Zeit Framecannel.com . Framechannel bietet zahlreiche weitere Feature, so zum Beispiel die Möglichkeit einer 3 Tage Wettervorschau, aktuelle Satellitenbilder oder Nachrichten als Foto darzustellen. Genial auch die Möglichkeit beliebige RRS-Feeds in Bilder umzuwandeln und auf dem Rahmen anzuzeigen.
    Kann, wenn Du möchtest die Software auch mal unter Vista testen. Falls Du Fragen hast schreib mir ein Mail. Die Adresse findest Du auf meiner WEB-Seite.
    Gruß Michael (http://home.arcor.de/reisemobil)

  18. Mike
    schrieb am 25. Dezember 2008 um 22:08 Uhr (#)

    Hi,

    von dort habe ich die SWR auch geladen.
    Dein XP ist auf dem aktuellen Stand vermute ich?
    Ein Test unter einem aktuellen Vista wäre schön, dann lässt sich das Thema vielleicht einkreisen. Der Support von Philips wird noch seine Zeit brauchen…

    VG

    Mike

  19. Michael
    schrieb am 26. Dezember 2008 um 09:31 Uhr (#)

    Hallo Mike,
    habe es gerade unter Windows Vista installiert. Funktioniert auf Anhieb. Beide Betriebssysteme sind auf dem neusten Stand.

    Habe jetzt auch mal den Stromverbrauch gemessen. Er liegt bei 8,4 W im Betrieb und bei 5,3 W wenn der Bilderrahmen über den Lichtsensor abgeschaltet ist (Standby).

    Gruß Michael (http://home.arcor.de/reisemobil)

  20. Mike
    schrieb am 26. Dezember 2008 um 12:45 Uhr (#)

    Moin,

    das ist ja mal wieder ein großer Mist. Dann kann ich jetzt nach der berühmten Stecknadel suchen. Na ja, ich werde wohl ehr ein “nacktes” XP nehmen und die Software unter VMWare laufen lassen.

    Vielen Dank für Deine Mühe und einen guten Rutsch.

    Mike

    PS Falls Philips sich noch mit einer erhellenden Analyse meldet, werde ich das hier schreiben.

  21. Olaf
    schrieb am 30. Dezember 2008 um 19:34 Uhr (#)

    Framechannel habe ich getestet, funktioniert prima…
    Photostation-Freibage geht definitiv nicht im Rahmen, nur im Photoframe-Manager werden die Bilder angezeigt. (FW:7.28, RSS-Feed-Link verwendet).

  22. Guenter
    schrieb am 31. Dezember 2008 um 00:53 Uhr (#)

    @Kurt,
    danke für den ausführlichen Testbericht. Der Rahmen ist wirklich eine Wucht! Zugriff auf WLan und NAS-Server QNAP
    mit Twonky klappt hervorragend und FrameChannel ist wohl diesbezüglich auch das beste Online Portal.
    Eine Frage habe ich trotzdem: Kennt jemand eine Möglichkeit,
    Live-Bilder von Webcams auf den Rahmen zu zaubern, die automatisch aktualisiert werden?

    Gruß Günter

  23. Mike
    schrieb am 18. Januar 2009 um 22:37 Uhr (#)

    Servus,

    den KD von Philips vergißt man besser schnell, typischer 1st level BlaBlub.

    Ich habe mein problem eingekreist:

    Wenn ich meine Netzwerkverbindung in dem Test-XP deaktiviere, dann schmiert der Photo Frame Manager nicht ab.
    Sobald ich dann die Netzwerkverbindung aktiviere, steigt die exe der Software aus. Ehrlich gesagt, keinen Schimmer, was das für ein fehler ist.
    kann ja nur etwas mit meiner LAN-Konfiguration zu tun haben.

    gruß

    Mike

  24. Mike
    schrieb am 18. Januar 2009 um 22:41 Uhr (#)

    Noch mal ich:

    Es liegt an meinem IP-Adress-Range.

    Kann jemand bestätigen, dass er die Software in einem
    192.168.xyz.xyz Subnetzmaske 255.255.255.0 betreibt?

    Das knallt bei mir.

    181.4.xyz.xyz mit 255.255.0.0 läuft.

    Das ist der merkwürdigste Fehler, den ich seit langer Zeit hatte.

    gruß

    Mike

  25. Michael
    schrieb am 19. Januar 2009 um 14:25 Uhr (#)

    Hallo Mike,
    ich kann bestätigen, dass ich die Software in einem
    192.168.178.xyz mit DHCP betreibe.

  26. Mike
    schrieb am 19. Januar 2009 um 18:43 Uhr (#)

    Hi,

    es ist zum verrückt werden.
    In einem virtuellen XP habe ich folgenden Test gemacht:

    IP 192.168.1.33 -> Applikation stürzt ab
    Netzweradapter vom LAN getrennt -> Applikation läuft
    IP 192.168.2.33 -> Applikation läuft

    Sehr strange, auf der Arbeit auf einem Testrechner lief die App, egal welche IP.

    ich weiß nicht, was an meinem LAN so strange ist, dass die App immer wieder wegfliegt.

    Deaktiviere ich die Netzwerkschnittstellen, startet die Applikation!?!?

    Ich gebe auf :-(

    VG

    Mike

  27. Johan
    schrieb am 28. Januar 2009 um 09:57 Uhr (#)

    @Chris: Als Besitzer einer Diskstation bin ich wirklich interessiert an die Möglichkeit um RSS Feeds von Photostation abzuspielen. Du hast geschrieben dass es wirkt, aber ich lese auch Beitrage von Olaf und Chris dass es schon wirkt im PhotoManager, aber nicht im Rahmen…

    Kann vielleicht einer versuchen ob es wirkt? Versuche mal diese URL:

    http://sombekke.com/photo…436f74652064417a7572

    Vielen Dank!!

  28. Johan
    schrieb am 28. Januar 2009 um 09:58 Uhr (#)

    Und nochmal die URL:

    http://sombekke.com/photo…436f74652064417a7572

  29. jens
    schrieb am 10. Februar 2009 um 14:02 Uhr (#)

    Ich habe den Kodak EX1011, ebenfalls mit Wifi, getestet. Leider krankt auch dieser an einer simplen Onlinefunktion, nämlich automatisch nach einem Start ein Album aus dem Netz abzuspielen.

    Das wäre für mich die Killeranwendung und ultimativ notwendig, um das Ding wirklich omatauglich zu machen.

    Allerdings habe ich noch keinen Rahmen gefunden, der das wirklich behrrscht.

  30. Martin
    schrieb am 13. Februar 2009 um 13:39 Uhr (#)

    @kurt haupt
    die RSS-Streams die du unter http://www.framechannel.com/ aufbereitest, können keine neuen Einträge anzeigen. Also alle Einträge die du nachträglich machst, zeigt der Rahmen nicht an. Was aber funktioniert, den RSS-Feed löschen und mit selben Link wieder neu erstellen.

    @jens

    den kodak w1020 kannst du über “mein framechannel” welches mit dem kodakportal –> http://www.framechannel.com/ verknüpft ist, mit Bildern und RSS-Feeds füttern. Leider noch mit fehlern, wie oben genannt.

  31. Mario
    schrieb am 10. März 2009 um 21:51 Uhr (#)

    Ist die Lebensdauer wirklich so kurz? Das sind ja nicht mal 2,5 Jahre?

  32. saperalot
    schrieb am 23. März 2009 um 16:05 Uhr (#)

    Danke für den Test, habe mich aufgrund dessen für den Rahmen entschieden und das paßt einwandfrei. Für den Preis ist das Gerät wirklich gut.
    Die Lebensdauer von 2,5 Jahren währe bei 24 Std. Nutzung nur wer macht das? Wenn ich den als Werbedisplay einsetze mit 12 Std. Laufzeit hält er sicher länger.

  33. Stefan B.
    schrieb am 26. August 2010 um 08:21 Uhr (#)

    Also mein Fotorahmen macht auch heute nach fast 2 jahren ein super Bild!

  34. Georg
    schrieb am 29. November 2010 um 14:49 Uhr (#)

    Dieser Rahmen ist im Prinzip ok. Leider hat er folgenden Nachteil: steckt Mutti den Rahmen nach dem Staubsaugen wieder an die Steckdose an, hat er leider wichtige Einstellungen (Uhrzeit, zu verwendende Datenquelle, …) verloren. Dann darf ich hinfahren und wieder alles einstellen. Äußerst unschön :-(

  35. Nielsen
    schrieb am 9. Januar 2011 um 19:40 Uhr (#)

    Ich habe für meine Mutter auch einen digitalen Bilderrahmen mit WLAN gekauft. Das beste Weihnachtsgeschenk seit Jahren! Der Bilderrahmen erhält ständig neue Bilder und ich kann diese bequem aufspielen.

    1. Josef
      schrieb am 9. Januar 2011 um 19:46 Uhr (#)

      Darf man fragen welchen Bilderrahmen?

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