Ogon Geldbörse:
RFID Leser ausgetrickst

Die Ogon Geldbörse hat eine Hülle aus Aluminum und soll damit RFID-Leser aussperren können.

RFID-Chips (Radio Frequency Identification), sind kleine Transponder, die so klein sind, dass sie selbst in Preisaufklebern von Supermarktakrtiklen Platz finden. Mittlerweile findet man sie auch auf Kreditkarten und anderen Gegenständen, die persönliche Informationen tragen. Das ist ein Problem, denn die gspeicherten Informationen sind kinderleicht auslesbar. Zumindest seine Kreditkarten kann man jetzt schützen:

Bequem ist die Sache allerdings nicht. Normalerweise trägt man seine Karten ja in der Geldbörse mit sich rum, die wiederum in der Hosen- oder Anzugtasche Platz findet. Die Ogon Geldbörse besteht aber aus Aluminium, was sie etwas sperrig macht. Sie sperrt zwar RFID-Lesegeräte aus, auf der anderen Seite ist es nicht gerade bequem, sie mit sich rum zu schleppen. Doch die Unbequemlichkeit ist vermutlich in Zukunft ein kleiner Preis, wenn man nicht möchte, dass jedes neugierige Skript-Kiddie die elektronische Gesundheitskarte inspizieren kann.

Im Grunde also keine schlechte Idee, aber für kanpp 40 Dollar plus Versandkosten doch etwas teuer. Zu bekommen bei Magellan.

Mehr lesen

Planon Slimscan SS100: Kredit- scannt Visitenkarte

7.1.2011, 3 KommentarePlanon Slimscan SS100:
Kredit- scannt Visitenkarte

Planons Slimscan SS100 ist nicht ganz so gross wie eine Kreditkarte und etwa doppelt so dick. Und ein kompletter Scanner inklusive Bildschirm.

Square Kredikartenleser: iPhone als Kreditkarten-Terminal

10.12.2009, 1 KommentareSquare Kredikartenleser:
iPhone als Kreditkarten-Terminal

Square ist ein Kreditkartenleser für das iPhone, der in den Audio-Ausgang gesteckt wird und jedes iPhone in eine Registrierkasse verwandelt.

\'Dutch\' Bezahlsystem: Die acht Rechnungen, bitte!

30.11.2009, 3 Kommentare'Dutch' Bezahlsystem:
Die acht Rechnungen, bitte!

Das Dutch-Bezahlsystem wird es in Zukunft leichter machen, wenn man die Rechnung im Restaurant splitten möchte.

Buffalo microSD Card Reader: Das geht kleiner

14.2.2010, 1 KommentareBuffalo microSD Card Reader:
Das geht kleiner

Der Buffalo microSD Card Reader liest kleine SD Karten und ist dabei selber winzig.

Sony Dash/Reader Pocket Edition: Taschenfreundliche Gadgets

1.2.2010, 7 KommentareSony Dash/Reader Pocket Edition:
Taschenfreundliche Gadgets

Zwei neue Sony-Geräte, deren Hauptmerkmal die handliche Größe bzw. Vielseitigkeit ist.

Barnes & Noble E-Reader \

20.10.2009, 0 KommentareBarnes & Noble E-Reader "Nook":
Schlupfwinkel mit (etwas) Farbe

Das E-Book-Lesegerät des US-Buchhändlers Barnes & Noble hat eine virtuelle Tastatur, kostet 250 Dollar und heisst "Nook".

Danne Woo und Stefanie Kleinman RFID-Beatbox: Musik vom Chip

18.12.2011, 2 KommentareDanne Woo und Stefanie Kleinman RFID-Beatbox:
Musik vom Chip

Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen

Alcatel-Lucent Touchatag im Test: RFID-System für den Privatrechner

26.5.2011, 4 KommentareAlcatel-Lucent Touchatag im Test:
RFID-System für den Privatrechner

Der Touchatag von Alcatel-Lucent ist ein persönliches kleines RFID-System mit RFID-Leser und zehn aufklebbaren Transpondern, die Dinge der realen Welt mit dem Internet verbinden

Kraftcom RugBoard 10A: Harter Bursche mit Atom-Kern

16.10.2009, 1 KommentareKraftcom RugBoard 10A:
Harter Bursche mit Atom-Kern

Das Kraftcom RugBoard 10A ist ein Tablet-Netbook, das auch für Einsätze unter harten Bedingungen geeignet scheint.

4 Kommentare

  1. dulnan
    schrieb am 29. November 2008 um 21:21 Uhr (#)

    Man kann auch alle RFID-bestückte Dinge (Kreditkarten, Pässe, …) kurz in die Mikrowelle legen. 600W, 1-2 Sekunden sollten reichen :)

  2. Björn
    schrieb am 1. Dezember 2008 um 10:00 Uhr (#)

    Bei http://www.singulier.com gibt’s die Alu-Brieftasche – aus eigener Erfahrung – auch. Ist zwar alles auf Französisch, hat aber prompt geklappt.

  3. Andi
    schrieb am 4. Dezember 2008 um 13:27 Uhr (#)

    Na so neu ist das nun auch wieder nicht. Gibts schon seit ca. 1 Jahr in einer ganz normalen Papeterie in SG (www.markwalder.ch) ;-). Und als Platikkarten-Behälter tut das Ding wirklich ganz vorzüglich – und nebenbei findet man im aufgeklappten Zustand auch tatsächlich schnell alle Karten und sie lassen sich auch problemlos rausnehmen – ganz im Gegensatz zu klassichen Portemonnaies ;-)

  4. Andi
    schrieb am 4. Dezember 2008 um 13:28 Uhr (#)

    Na so neu ist das nun auch wieder nicht. Gibts schon seit ca. 1 Jahr in einer ganz normalen Papeterie in SG (www.markwalder.ch) ;-). Und als Platikkarten-Behälter tut das Ding wirklich ganz vorzüglich. Nebenbei findet man im aufgeklappten Zustand auch tatsächlich schnell alle Karten und sie lassen sich auch problemlos rausnehmen – ganz im Gegensatz zu klassichen Portemonnaies ;-)

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren