Ogon Geldbörse:
RFID Leser ausgetrickst
Die Ogon Geldbörse hat eine Hülle aus Aluminum und soll damit RFID-Leser aussperren können.
RFID-Chips (Radio Frequency Identification), sind kleine Transponder, die so klein sind, dass sie selbst in Preisaufklebern von Supermarktakrtiklen Platz finden. Mittlerweile findet man sie auch auf Kreditkarten und anderen Gegenständen, die persönliche Informationen tragen. Das ist ein Problem, denn die gspeicherten Informationen sind kinderleicht auslesbar. Zumindest seine Kreditkarten kann man jetzt schützen:
Bequem ist die Sache allerdings nicht. Normalerweise trägt man seine Karten ja in der Geldbörse mit sich rum, die wiederum in der Hosen- oder Anzugtasche Platz findet. Die Ogon Geldbörse besteht aber aus Aluminium, was sie etwas sperrig macht. Sie sperrt zwar RFID-Lesegeräte aus, auf der anderen Seite ist es nicht gerade bequem, sie mit sich rum zu schleppen. Doch die Unbequemlichkeit ist vermutlich in Zukunft ein kleiner Preis, wenn man nicht möchte, dass jedes neugierige Skript-Kiddie die elektronische Gesundheitskarte inspizieren kann.
Im Grunde also keine schlechte Idee, aber für kanpp 40 Dollar plus Versandkosten doch etwas teuer. Zu bekommen bei Magellan.




















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Man kann auch alle RFID-bestückte Dinge (Kreditkarten, Pässe, …) kurz in die Mikrowelle legen. 600W, 1-2 Sekunden sollten reichen :)
Bei http://www.singulier.com gibt’s die Alu-Brieftasche – aus eigener Erfahrung – auch. Ist zwar alles auf Französisch, hat aber prompt geklappt.
Na so neu ist das nun auch wieder nicht. Gibts schon seit ca. 1 Jahr in einer ganz normalen Papeterie in SG (www.markwalder.ch) ;-). Und als Platikkarten-Behälter tut das Ding wirklich ganz vorzüglich – und nebenbei findet man im aufgeklappten Zustand auch tatsächlich schnell alle Karten und sie lassen sich auch problemlos rausnehmen – ganz im Gegensatz zu klassichen Portemonnaies ;-)
Na so neu ist das nun auch wieder nicht. Gibts schon seit ca. 1 Jahr in einer ganz normalen Papeterie in SG (www.markwalder.ch) ;-). Und als Platikkarten-Behälter tut das Ding wirklich ganz vorzüglich. Nebenbei findet man im aufgeklappten Zustand auch tatsächlich schnell alle Karten und sie lassen sich auch problemlos rausnehmen – ganz im Gegensatz zu klassichen Portemonnaies ;-)